
Anfang Februar fuhren zwei große VW-Transporter bei der Kinderklinik vor. An Bord waren neun Auszubildende und sehr viele Pakete voller Trösterchen: Kuscheltiere für die kleinen Patienten der Klinik. Die Jugend- und Auszubildendenvertretung bei Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) in Hannover führt jedes Jahr zum Jahresende das Projekt „Winter mit Herz“ durch. „Dabei möchten wir gemeinsam mit Auszubildenden und Mitarbeitenden Gutes für unsere Region tun. In diesem Jahr wollten wir Kinder in Krankenhäusern ein wenig aufmuntern und den Alltag bunter gestalten, so wurden wir auf die „Kleinen Herzen“ aufmerksam“, sagte Selenay Yildiz, Schriftführerin der Jugend- und Auszubildendenvertretung bei VWN: „Die Kuscheltierspenden kamen von der gesamten Belegschaft von Volkswagen Nutzfahrzeuge, das sind derzeit etwa 14.000 Mitarbeitende.“
Zur Spendenübergabe hatte die Vereinsvorsitzende Ira Thorsting das VWN-Team in die Kinderherzklinik der Medizinischen Hochschule Hannover eingeladen. Professor Dr. Philipp Beerbaum, Klinikdirektor der Pädiatrischen Kardiologie und Pädiatrischen Intensivmedizin der MHH und der leitende Oberarzt Dr. Michael Sasse hatten sich auch die Zeit genommen, bei der Übergabe der Spenden dabei zu sein. Und so lief jeder der zehn Auszubildenden mit Eisbären, Krokodilen, Dinos, Teddys und Einhörnern auf dem Arm bei einem anderthalbstündigen Rundgang durch das Klinikum. Jedes Kind, das ihnen unterwegs begegnete, durfte sich ein Kuscheltier aussuchen.
Ira Thorsting stellte bei dem Rundgang die zahlreichen unterschiedlichen Vereinsprojekte vor. Wie wichtig die Arbeit des Vereins ist, erläuterte Professor Beerbaum: "Ohne die enorme Unterstützung seit vielen Jahren durch die „Kleinen Herzen“ mit den innovativen Projekten hätten wir viele wichtige Umbau-Maßnahmen nicht umsetzen können. Für die Familien herzkranker Kinder ist die Herz-OP mit dem anschließenden Aufenthalt auf der Kinderherzstation immer eine große Herausforderung. Doch diese besondere Situation soll für alle kein Trauma werden. Die Kuscheltiere werden den Kindern in Notsituationen zur Seite stehen und helfen, Traumata vorzubeugen.“
Ira Thorsting ergänzte noch: „Wir haben uns riesig über den Besuch in der MHH-Kinderklinik gefreut und bedanken uns für das großartige Engagement des gesamten Teams! Diese zauberhaften Plüschtier-Trösterchen werden viele kranke Kinder in der MHH-Kinderklinik erfreuen. Selenay Yildiz bedankte sich für die herzliche Begrüßung bei der MHH und die „tolle Rundführung! Wir haben uns sehr darüber gefreut, einen Einblick in Ihre Arbeit zu bekommen und auch ein paar Kinder vor Ort besuchen zu dürfen.“
Anfang Februar fuhren zwei große VW-Transporter bei der Kinderklinik vor. An Bord waren neun Auszubildende und sehr viele Pakete voller Trösterchen: Kuscheltiere für die kleinen Patienten der Klinik. Die Jugend- und Auszubildendenvertretung bei Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) in Hannover führt jedes Jahr zum Jahresende das Projekt „Winter mit Herz“ durch. „Dabei möchten wir gemeinsam mit Auszubildenden und Mitarbeitenden Gutes für unsere Region tun. In diesem Jahr wollten wir Kinder in Krankenhäusern ein wenig aufmuntern und den Alltag bunter gestalten, so wurden wir auf die „Kleinen Herzen“ aufmerksam“, sagte Selenay Yildiz, Schriftführerin der Jugend- und Auszubildendenvertretung bei VWN: „Die Kuscheltierspenden kamen von der gesamten Belegschaft von Volkswagen Nutzfahrzeuge, das sind derzeit etwa 14.000 Mitarbeitende.“
Zur Spendenübergabe hatte die Vereinsvorsitzende Ira Thorsting das VWN-Team in die Kinderherzklinik der Medizinischen Hochschule Hannover eingeladen. Professor Dr. Philipp Beerbaum, Klinikdirektor der Pädiatrischen Kardiologie und Pädiatrischen Intensivmedizin der MHH und der leitende Oberarzt Dr. Michael Sasse hatten sich auch die Zeit genommen, bei der Übergabe der Spenden dabei zu sein. Und so lief jeder der zehn Auszubildenden mit Eisbären, Krokodilen, Dinos, Teddys und Einhörnern auf dem Arm bei einem anderthalbstündigen Rundgang durch das Klinikum. Jedes Kind, das ihnen unterwegs begegnete, durfte sich ein Kuscheltier aussuchen.
Ira Thorsting stellte bei dem Rundgang die zahlreichen unterschiedlichen Vereinsprojekte vor. Wie wichtig die Arbeit des Vereins ist, erläuterte Professor Beerbaum: "Ohne die enorme Unterstützung seit vielen Jahren durch die „Kleinen Herzen“ mit den innovativen Projekten hätten wir viele wichtige Umbau-Maßnahmen nicht umsetzen können. Für die Familien herzkranker Kinder ist die Herz-OP mit dem anschließenden Aufenthalt auf der Kinderherzstation immer eine große Herausforderung. Doch diese besondere Situation soll für alle kein Trauma werden. Die Kuscheltiere werden den Kindern in Notsituationen zur Seite stehen und helfen, Traumata vorzubeugen.“
Ira Thorsting ergänzte noch: „Wir haben uns riesig über den Besuch in der MHH-Kinderklinik gefreut und bedanken uns für das großartige Engagement des gesamten Teams! Diese zauberhaften Plüschtier-Trösterchen werden viele kranke Kinder in der MHH-Kinderklinik erfreuen. Selenay Yildiz bedankte sich für die herzliche Begrüßung bei der MHH und die „tolle Rundführung! Wir haben uns sehr darüber gefreut, einen Einblick in Ihre Arbeit zu bekommen und auch ein paar Kinder vor Ort besuchen zu dürfen.“




Ärzte und Pflegekräfte in den Krankenhäusern gehen fast jeden Tag an die Grenzen ihrer psychischen Belastung. Vor allem die Arbeit mit erkrankten Kindern stellt für sie immer wieder eine große Herausforderung dar. Um sich selbst persönlich zu schützen und in Krisensituationen angemessen und richtig zu reagieren, können sich diese Mitarbeiter kostenlos schulen lassen. Der gemeinnützige Verein „Kleine Herzen Hannover“ bietet kostenlose Seminare in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) an. „Wir sehen uns nicht nur als Spendensammler, sondern auch als Ideenfabrik“, so Vereinsvorsitzende Ira Thorsting, die die Kurse vor elf Jahren erfunden hatte. Inzwischen wurde „Kleine Herzen Hannover“ für das Projekt vom Bund, vom Land Niedersachsen, der Wirtschaft und auf regionaler Ebene mit diversen Preisen ausgezeichnet. Die Schulung findet täglich in Seminarräumen im Hotel Leonardo Medical Park in Hannover von 9 bis 16 Uhr statt.
Im Mittelpunkt der Fortbildung steht der Alltag auf Kinderintensivstationen. Hier wird das Personal immer wieder mit Situationen konfrontiert, in denen sie sich mit akuten Krisensituationen wie dem plötzlichen Tod oder einer akuten schweren oder chronischen Erkrankung ihrer Patienten auseinandersetzen müssen. Dozent Martin Turowski verfügt über eine Menge Erfahrung mit den Herausforderungen im Umgang mit den Eltern, den Kollegen und sich selber. Der Gründer der Akademie Ratzeburg hat Kommunikations- und Betriebspsychologie studiert sowie eine systemische Coaching-Ausbildung absolviert. „Diese Kurse sind überlebenswichtig. Denn wir dürfen eines nicht vergessen: Sobald eine Pflegekraft überlastet ist, fällt sie aus. Die Folge ist, dass weniger Kinder auf der Intensivstation behandelt werden können“, sagt der 53-jährige Kursleiter.
Im Durchschnitt bleiben Pflegekräfte nur fünf Jahre auf so einer Intensivstation – länger halten es die meisten emotional nicht aus. „Ohne Selbstfürsorge und Achtsamkeit ist dieser so stark fordernde Beruf nicht durchzuhalten“, sagt der Leitende Oberarzt der Kinderintensivstation, Dr. Michael Sasse. Denn oft brauchen auch die Eltern eine fachkundige und empathische Hilfe, wenn ihnen gesagt wird, dass ihr Kind vielleicht sterben oder mit einer Behinderung leben muss. Dann ist es absolut wichtig, dass Ärzte und Pflegekräfte richtig damit umgehen und die Eltern in dieser sensiblen Situation beistehen und auffangen können. Seit 2015 finanziert „Kleine Herzen“ das Projekt – inzwischen haben mehr als 1.200 Mitarbeiter aus etlichen Krankenhäusern in ganz Deutschland daran teilgenommen.
Die zum Krisenbegleiter ausgebildeten Ärzte und Pflegekräfte können nach dem Kursus auch im pädiatrischen Netzwerk „PIN“ mitarbeiten. 53 Kliniken im gesamten Norden Deutschlands haben sich inzwischen darin zusammengeschlossen, um im Notfall mit einer neuen Form von Telemedizin zusammenzuarbeiten. Über Kameras und Bildschirme sind die Krankenhäuser dann verbunden, um das erkrankte oder verletzte Kind schnell und professionell zu behandeln. 430 Kinder werden jedes Jahr über diesen Weg versorgt. Oberarzt Dr. Michael Sasse ist froh, dass es die Telemedizin und das es das „PIN“ gibt. Sasse: „Bevor wir mit dem Netzwerk angefangen haben, lag die Sterblichkeit der gemeinsam behandelten Patienten bei 15 bis 20 Prozent. Mittlerweile sind wir auf unter fünf Prozent angekommen.“
Die Seminarkosten für Teilnehmer aus den 53 beteiligten Krankenhäusern im Netzwerk „PIN“ übernimmt der Verein „Kleine Herzen Hannover“. Hier entsteht nur ein Auslagenbeitrag von 50 Euro für die Kosten von Snacks und Getränken. Für die Teilnehmer, die nicht im „PIN“ tätig sind, fallen Kosten von 200 Euro für die Kurse an. Die Kosten für den Krisenbegleitergrundkurs für jeden Kursteilnehmer in Höhe von 950 Euro und 490 Euro für die Aufbaukurse werden seit der Gründung vor über elf Jahren vom Verein „Kleine Herzen Hannover e.V.“ getragen.
Auch noch wichtig für die Teilnehmer: Seit 2020 kann ein offizielles Zertifikat für die Qualifikation zum Krisenbegleiter ausgestellt werden. Dies kann durch die Teilnahme am Grundkurs und zwei 2-tägigen Folgekursen erreicht werden. Die Teilnahme am Grundkurs oder den Folgekursen kann aber selbstverständlich auch ohne das Ziel der Erlangung des Zertifikats erfolgen.
Die Anmeldung erfolgt über www.krisenbegleitung-kleineherzen.de
Ihr Ansprechpartner: Martin Turowski | info@akrz.de 0 45 41 - 885 86 50
„Krisenbegleiter im Krankenhaus“ ist ein Projekt von „Kleine Herzen Hannover e.V. – Hilfe für kranke Kinderherzen: https://kleineherzen.de/krisenbegleiter-kurse
Filmische Rückblicke auf Krisenbegleiterkurse von „Kleine Herzen Hannover“:
2016: https://youtu.be/kRevyL8-DDY
2023: https://youtu.be/B_EELJk_qjU
2024: https://youtu.be/XzzDW8L8w8k
2024: https://youtu.be/VoiWF0W_Tcw
2024: https://youtu.be/2wz7dOBPf9E
2024: https://youtu.be/nTW4wroMR7o
2024: https://youtu.be/EDzHh1XAhZg
2024: https://youtu.be/rZ3dc9M-FG8
Rückblicke in den Medien:
https://www.klamm.de/news/10000-euro-fuer-krisenbegleiter-kurse-19N1002793.html
https://www.burgwedel-aktuell.de/2024/10/16/10000-euro-fuer-krisenbegleiter-kurse/
https://cne.thieme.de/cne-webapp/p/news/details/00eecd6c-af73-47bf-ae77-d9b571f3becd
http://365-orte.land-der-ideen.de/projekt/kleine-herzen-krisennetzwerk-fuer-schwerstkranke-kinder-und-ihre-familien-241
https://fitnessmagazin-online.de/2024/09/13/jubilaum-zehn-jahre-krisenbegleiter/
http://www.familie-kind-journal.de/2021/09/22/kleine-herzen-leistet-unschaetzbare-hilfe-7075/
https://www.sehnde-news.de/freizeit/vereine/kleine-herzen-hannover-fuer-deutschen-engagementpreis-2020-nominiert/
https://www.sehnde-news.de/meinung/klinik-mitarbeiter-bauen-stress-ab-seminar-an-der-mhh/
https://www.weser-kurier.de/niedersachsen/aerzte-lernen-zu-troesten-doc7e4bvmwaw60t96u0oxu
https://www.lifepr.de/pressemitteilung/kleine-herzen-hannover-ev/Akku-aufladen-fuers-kranke-Kind-Kleine-Herzen-Hannover-startet-kostenlose-Online-Seminare-fuer-Eltern-und-Angehoerige-herzkranker-Kinder/boxid/806491
https://hannover.citynews-online.de/aktuelles/notfall-kinderintensivpflege/
https://hannover.citynews-online.de/aktuelles/heisser-sommer-und-coole-idee/
https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-62902-4_6
https://www.leine-con.de/region/archiv-nachricht/biker-herzen-schlagen-fuer-kleine-herzen
u.v.m.
Ärzte und Pflegekräfte in den Krankenhäusern gehen fast jeden Tag an die Grenzen ihrer psychischen Belastung. Vor allem die Arbeit mit erkrankten Kindern stellt für sie immer wieder eine große Herausforderung dar. Um sich selbst persönlich zu schützen und in Krisensituationen angemessen und richtig zu reagieren, können sich diese Mitarbeiter kostenlos schulen lassen. Der gemeinnützige Verein „Kleine Herzen Hannover“ bietet kostenlose Seminare in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) an. „Wir sehen uns nicht nur als Spendensammler, sondern auch als Ideenfabrik“, so Vereinsvorsitzende Ira Thorsting, die die Kurse vor elf Jahren erfunden hatte. Inzwischen wurde „Kleine Herzen Hannover“ für das Projekt vom Bund, vom Land Niedersachsen, der Wirtschaft und auf regionaler Ebene mit diversen Preisen ausgezeichnet. Die Schulung findet täglich in Seminarräumen im Hotel Leonardo Medical Park in Hannover von 9 bis 16 Uhr statt.
Im Mittelpunkt der Fortbildung steht der Alltag auf Kinderintensivstationen. Hier wird das Personal immer wieder mit Situationen konfrontiert, in denen sie sich mit akuten Krisensituationen wie dem plötzlichen Tod oder einer akuten schweren oder chronischen Erkrankung ihrer Patienten auseinandersetzen müssen. Dozent Martin Turowski verfügt über eine Menge Erfahrung mit den Herausforderungen im Umgang mit den Eltern, den Kollegen und sich selber. Der Gründer der Akademie Ratzeburg hat Kommunikations- und Betriebspsychologie studiert sowie eine systemische Coaching-Ausbildung absolviert. „Diese Kurse sind überlebenswichtig. Denn wir dürfen eines nicht vergessen: Sobald eine Pflegekraft überlastet ist, fällt sie aus. Die Folge ist, dass weniger Kinder auf der Intensivstation behandelt werden können“, sagt der 53-jährige Kursleiter.
Im Durchschnitt bleiben Pflegekräfte nur fünf Jahre auf so einer Intensivstation – länger halten es die meisten emotional nicht aus. „Ohne Selbstfürsorge und Achtsamkeit ist dieser so stark fordernde Beruf nicht durchzuhalten“, sagt der Leitende Oberarzt der Kinderintensivstation, Dr. Michael Sasse. Denn oft brauchen auch die Eltern eine fachkundige und empathische Hilfe, wenn ihnen gesagt wird, dass ihr Kind vielleicht sterben oder mit einer Behinderung leben muss. Dann ist es absolut wichtig, dass Ärzte und Pflegekräfte richtig damit umgehen und die Eltern in dieser sensiblen Situation beistehen und auffangen können. Seit 2015 finanziert „Kleine Herzen“ das Projekt – inzwischen haben mehr als 1.200 Mitarbeiter aus etlichen Krankenhäusern in ganz Deutschland daran teilgenommen.
Die zum Krisenbegleiter ausgebildeten Ärzte und Pflegekräfte können nach dem Kursus auch im pädiatrischen Netzwerk „PIN“ mitarbeiten. 53 Kliniken im gesamten Norden Deutschlands haben sich inzwischen darin zusammengeschlossen, um im Notfall mit einer neuen Form von Telemedizin zusammenzuarbeiten. Über Kameras und Bildschirme sind die Krankenhäuser dann verbunden, um das erkrankte oder verletzte Kind schnell und professionell zu behandeln. 430 Kinder werden jedes Jahr über diesen Weg versorgt. Oberarzt Dr. Michael Sasse ist froh, dass es die Telemedizin und das es das „PIN“ gibt. Sasse: „Bevor wir mit dem Netzwerk angefangen haben, lag die Sterblichkeit der gemeinsam behandelten Patienten bei 15 bis 20 Prozent. Mittlerweile sind wir auf unter fünf Prozent angekommen.“
Die Seminarkosten für Teilnehmer aus den 53 beteiligten Krankenhäusern im Netzwerk „PIN“ übernimmt der Verein „Kleine Herzen Hannover“. Hier entsteht nur ein Auslagenbeitrag von 50 Euro für die Kosten von Snacks und Getränken. Für die Teilnehmer, die nicht im „PIN“ tätig sind, fallen Kosten von 200 Euro für die Kurse an. Die Kosten für den Krisenbegleitergrundkurs für jeden Kursteilnehmer in Höhe von 950 Euro und 490 Euro für die Aufbaukurse werden seit der Gründung vor über elf Jahren vom Verein „Kleine Herzen Hannover e.V.“ getragen.
Auch noch wichtig für die Teilnehmer: Seit 2020 kann ein offizielles Zertifikat für die Qualifikation zum Krisenbegleiter ausgestellt werden. Dies kann durch die Teilnahme am Grundkurs und zwei 2-tägigen Folgekursen erreicht werden. Die Teilnahme am Grundkurs oder den Folgekursen kann aber selbstverständlich auch ohne das Ziel der Erlangung des Zertifikats erfolgen.
Die Anmeldung erfolgt über www.krisenbegleitung-kleineherzen.de
Ihr Ansprechpartner: Martin Turowski | info@akrz.de 0 45 41 - 885 86 50
„Krisenbegleiter im Krankenhaus“ ist ein Projekt von „Kleine Herzen Hannover e.V. – Hilfe für kranke Kinderherzen: https://kleineherzen.de/krisenbegleiter-kurse
Filmische Rückblicke auf Krisenbegleiterkurse von „Kleine Herzen Hannover“:
2016: https://youtu.be/kRevyL8-DDY
2023: https://youtu.be/B_EELJk_qjU
2024: https://youtu.be/XzzDW8L8w8k
2024: https://youtu.be/VoiWF0W_Tcw
2024: https://youtu.be/2wz7dOBPf9E
2024: https://youtu.be/nTW4wroMR7o
2024: https://youtu.be/EDzHh1XAhZg
2024: https://youtu.be/rZ3dc9M-FG8
Rückblicke in den Medien:
https://www.klamm.de/news/10000-euro-fuer-krisenbegleiter-kurse-19N1002793.html
https://www.burgwedel-aktuell.de/2024/10/16/10000-euro-fuer-krisenbegleiter-kurse/
https://cne.thieme.de/cne-webapp/p/news/details/00eecd6c-af73-47bf-ae77-d9b571f3becd
http://365-orte.land-der-ideen.de/projekt/kleine-herzen-krisennetzwerk-fuer-schwerstkranke-kinder-und-ihre-familien-241
https://fitnessmagazin-online.de/2024/09/13/jubilaum-zehn-jahre-krisenbegleiter/
http://www.familie-kind-journal.de/2021/09/22/kleine-herzen-leistet-unschaetzbare-hilfe-7075/
https://www.sehnde-news.de/freizeit/vereine/kleine-herzen-hannover-fuer-deutschen-engagementpreis-2020-nominiert/
https://www.sehnde-news.de/meinung/klinik-mitarbeiter-bauen-stress-ab-seminar-an-der-mhh/
https://www.weser-kurier.de/niedersachsen/aerzte-lernen-zu-troesten-doc7e4bvmwaw60t96u0oxu
https://www.lifepr.de/pressemitteilung/kleine-herzen-hannover-ev/Akku-aufladen-fuers-kranke-Kind-Kleine-Herzen-Hannover-startet-kostenlose-Online-Seminare-fuer-Eltern-und-Angehoerige-herzkranker-Kinder/boxid/806491
https://hannover.citynews-online.de/aktuelles/notfall-kinderintensivpflege/
https://hannover.citynews-online.de/aktuelles/heisser-sommer-und-coole-idee/
https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-62902-4_6
https://www.leine-con.de/region/archiv-nachricht/biker-herzen-schlagen-fuer-kleine-herzen
u.v.m.





Zur Person: Journalist Thorsten Windus-Dörr
In Hannover geboren, zwischenzeitlich immer mal weg gewesen und doch immer zurück gekommen. Der studierte Geisteswissenschaftler und gelernte Journalist Thorsten Windus-Dörr, wechselte 1990 nach einigen Jahren journalistischer Tätigkeit für Zeitungen und Zeitschriften die Seiten des Schreibtisches und ging in die Öffentlichkeitsarbeit.
Zunächst war er als Referent in einer großen Landesbehörde tätig. Später arbeitete er als PR-Berater in mehreren Agenturen für Kunden im Energie- und Multimediabereich, bis er 1995 zur Preussag AG kam. Dort hat Windus-Dörr kommunikativ den Change Prozess vom klassischen Mehrbereichskonzern alter Prägung zum modernen internationalen Touristikunternehmen Tui begleitet. Zuletzt war er dort Leiter Public Relations. Seit April 2008 ist er Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Eins A Kommunikation GmbH.
Ansonsten bewegen noch sieben Frauen sein Leben: Ehefrau Bettina, sowie die Töchter Lucie Willa, Charlotte, Lena, die Enkelinnen Linda und Marla und nicht zuletzt Katze Luna.
Zur Person: Journalist Thorsten Windus-Dörr
In Hannover geboren, zwischenzeitlich immer mal weg gewesen und doch immer zurück gekommen. Der studierte Geisteswissenschaftler und gelernte Journalist Thorsten Windus-Dörr, wechselte 1990 nach einigen Jahren journalistischer Tätigkeit für Zeitungen und Zeitschriften die Seiten des Schreibtisches und ging in die Öffentlichkeitsarbeit.
Zunächst war er als Referent in einer großen Landesbehörde tätig. Später arbeitete er als PR-Berater in mehreren Agenturen für Kunden im Energie- und Multimediabereich, bis er 1995 zur Preussag AG kam. Dort hat Windus-Dörr kommunikativ den Change Prozess vom klassischen Mehrbereichskonzern alter Prägung zum modernen internationalen Touristikunternehmen Tui begleitet. Zuletzt war er dort Leiter Public Relations. Seit April 2008 ist er Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Eins A Kommunikation GmbH.
Ansonsten bewegen noch sieben Frauen sein Leben: Ehefrau Bettina, sowie die Töchter Lucie Willa, Charlotte, Lena, die Enkelinnen Linda und Marla und nicht zuletzt Katze Luna.




