
Die Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover betreten die Kinder heute nicht mehr angstvoll und hinter dem Rücken der Eltern versteckt. Hier werden die kleinen Gäste von Carlo und Carla begrüßt, zwei Elefantenfiguren die den Eingang der Kinderklinik säumen. Carlos Rüssel ist schon ganz abgegriffen und die Farbe lässt etwas nach – kein Wunder, wenn Carlos Rüssel jeden Tag von vielen Kindern umschlungen wird, die das als kleines Begrüßungsritual für den kommenden Aufenthalt mit oftmals langen und wichtigen Untersuchungen in der Klinik zelebrieren.
„Oh ja, da müssen wir wirklich mal die Farbe nacharbeiten“, sagt Ira Thorsting, Gründerin und Vorsitzende von „Kleine Herzen Hannover“. Und weiter: „Gereinigt haben wir die beiden Dickhäuter letztes Jahr schon einmal. Aber Farbe wäre auch mal ganz gut.“ Darum kümmert sich die Vorsitzende persönlich und das war nur der Anfang meines zweieinhalbstündigen Besuchs. Ich durfte erfahren und erleben, mit welchem enormen und leidenschaftlichen Engagement sich Ira Thorsting im Rahmen des Vereins für diese Kinderklinik einsetzt. Böden, Wandgestaltung, Büroausstattung, Renovierung und Umbau von Behandlungs- und Patientenzimmern, ein Abschiedsraum, Aufenthaltsbereiche für Eltern, Pflegekräfte, Ärzte, Spieloasen für die kleinen Patienten und Außenspielbereiche, ja sogar die Wände der Fahrstühle zierten bedruckte Folien mit Bildern aus der Maltherapie mit Kunsttherapeutin Anne Nissen. Ich war fasziniert von den vielen Ideen, die die Aufenthalte auf den Stationen für die kleinen Patienten und die besorgten und gestressten Eltern und Familienangehörigen so angenehm wie möglich gestalten sollten. Und auch für die Ärzte und Pflegekräfte tragen viele Verbesserungen für eine gute Regeneration in den Pausen der langen Schichten Ihrer verantwortungsvollen und höchst emotionalen Arbeit bei.
Das Engagement und die Spendengelder werden darüber hinaus in die Finanzierung von Wasserspendern für die Angehörigen, in Musik, Klang- und Kunsttherapie, in Wohnungen für längere Aufenthalte von Eltern der kleinen Patienten und so vieles mehr investiert. Der Verein hat sich in der Auswahl der Projekte so umfassend aufgestellt, man hat den Eindruck, dass an alles und alle gedacht wird.
Ich bin sehr ergriffen.
Was wäre eigentlich, wenn…?
Begeistert, fasziniert und teilweise etwas fassungslos lausche ich Iras Erzählungen, darf Prof. Dr. Beerbaum, Frau Dr. Junge, einigen Pflegekräften und der Musiktherapeutin die Hand schütteln und auch von Ihnen hören, wie wertvoll die Arbeit und das Engagement von „Kleine Herzen“ ist und welche Projekte dadurch in den nunmehr 20 Jahren Engagement umgesetzt werden konnten. Neben dieser Bewunderung stellt sich mir allerdings die Frage: Was wäre, wenn es die Menschen, das Engagement, die finanzielle Unterstützung und Ira Thorsting nicht gäbe?
Frau Dr. Junge nahm sich einen Moment Zeit, um von einem bevorstehenden Symposion zu erzählen, welches für Hebammen veranstaltet wird, um sie über die Möglichkeiten der pränatalen Herzdiagnostik zu informieren. Es machte mich sehr traurig zu hören, dass diese Untersuchung während der Schwangerschaft kein Standard in Deutschland ist und dadurch knapp 60 Prozent der angeborenen Herzfehler nicht frühzeitig erkannt werden können. In Schweden und Dänemark ist das pränatale Screening auf angeborene Herzfehler fest in das öffentliche Gesundheitssystem integriert. Umso mehr freut es mich, dass die Spende meines Teams für die Durchführung des Symposiums verwendet wird, zu dem Frau Dr. Junge viele Hebammen aus Hannover und der Region eingeladen hat.
Spenden statt Geburtstagsgeschenke
Ich bedanke mich sehr bei Ira Thorsting für ihre Zeit und die Hingabe, mit der sie mir die Klinik, die Arbeit der Kleinen Herzen und die Heldinnen und Helden der medizinischen und pflegenden Arbeit vor Ort vorgestellt hat. Und ich bedanke mich bei allen Kolleginnen und Kollegen aus dem Team Projekte der Handwerkskammer Hannover Projekt- und Servicegesellschaft mbH (PSG), die sich jedes Jahr mit Spenden für soziale Projekte engagieren. Was als Idee im Teamworkshop begann, ist längst zu einer festen Tradition geworden: Ein Buch, ein Gutschein oder vielleicht ein Theaterticket – die Auswahl an möglichen Geburtstagsgeschenken für Kolleginnen und Kollegen ist groß. Doch wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, damit wirklich genau ins Schwarze zu treffen?
Deshalb hat sich bei der PSG seit einigen Jahren eine Tradition etabliert, die mehr bedeutet als ein materielles Geschenk: Wir spenden das Geburtstagsgeld an soziale Projekte, die den jeweiligen Geburtstagskindern besonders am Herzen liegen. Statt standardisierter Geschenke schaffen wir echte Verbindungen – zu Projekten, zu Menschen, zu Themen, die bewegen. Und nebenbei gewinnen wir etwas sehr Kostbares: das Gefühl, gemeinsam etwas Sinnvolles zu tun.
Katja Mikus
Leiterin Geschäftsbereich Projekte und Serviceleistungen
Handwerkskammer Hannover Projekt- und Servicegesellschaft mbH
Die Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover betreten die Kinder heute nicht mehr angstvoll und hinter dem Rücken der Eltern versteckt. Hier werden die kleinen Gäste von Carlo und Carla begrüßt, zwei Elefantenfiguren die den Eingang der Kinderklinik säumen. Carlos Rüssel ist schon ganz abgegriffen und die Farbe lässt etwas nach – kein Wunder, wenn Carlos Rüssel jeden Tag von vielen Kindern umschlungen wird, die das als kleines Begrüßungsritual für den kommenden Aufenthalt mit oftmals langen und wichtigen Untersuchungen in der Klinik zelebrieren.
„Oh ja, da müssen wir wirklich mal die Farbe nacharbeiten“, sagt Ira Thorsting, Gründerin und Vorsitzende von „Kleine Herzen Hannover“. Und weiter: „Gereinigt haben wir die beiden Dickhäuter letztes Jahr schon einmal. Aber Farbe wäre auch mal ganz gut.“ Darum kümmert sich die Vorsitzende persönlich und das war nur der Anfang meines zweieinhalbstündigen Besuchs. Ich durfte erfahren und erleben, mit welchem enormen und leidenschaftlichen Engagement sich Ira Thorsting im Rahmen des Vereins für diese Kinderklinik einsetzt. Böden, Wandgestaltung, Büroausstattung, Renovierung und Umbau von Behandlungs- und Patientenzimmern, ein Abschiedsraum, Aufenthaltsbereiche für Eltern, Pflegekräfte, Ärzte, Spieloasen für die kleinen Patienten und Außenspielbereiche, ja sogar die Wände der Fahrstühle zierten bedruckte Folien mit Bildern aus der Maltherapie mit Kunsttherapeutin Anne Nissen. Ich war fasziniert von den vielen Ideen, die die Aufenthalte auf den Stationen für die kleinen Patienten und die besorgten und gestressten Eltern und Familienangehörigen so angenehm wie möglich gestalten sollten. Und auch für die Ärzte und Pflegekräfte tragen viele Verbesserungen für eine gute Regeneration in den Pausen der langen Schichten Ihrer verantwortungsvollen und höchst emotionalen Arbeit bei.
Das Engagement und die Spendengelder werden darüber hinaus in die Finanzierung von Wasserspendern für die Angehörigen, in Musik, Klang- und Kunsttherapie, in Wohnungen für längere Aufenthalte von Eltern der kleinen Patienten und so vieles mehr investiert. Der Verein hat sich in der Auswahl der Projekte so umfassend aufgestellt, man hat den Eindruck, dass an alles und alle gedacht wird.
Ich bin sehr ergriffen.
Was wäre eigentlich, wenn…?
Begeistert, fasziniert und teilweise etwas fassungslos lausche ich Iras Erzählungen, darf Prof. Dr. Beerbaum, Frau Dr. Junge, einigen Pflegekräften und der Musiktherapeutin die Hand schütteln und auch von Ihnen hören, wie wertvoll die Arbeit und das Engagement von „Kleine Herzen“ ist und welche Projekte dadurch in den nunmehr 20 Jahren Engagement umgesetzt werden konnten. Neben dieser Bewunderung stellt sich mir allerdings die Frage: Was wäre, wenn es die Menschen, das Engagement, die finanzielle Unterstützung und Ira Thorsting nicht gäbe?
Frau Dr. Junge nahm sich einen Moment Zeit, um von einem bevorstehenden Symposion zu erzählen, welches für Hebammen veranstaltet wird, um sie über die Möglichkeiten der pränatalen Herzdiagnostik zu informieren. Es machte mich sehr traurig zu hören, dass diese Untersuchung während der Schwangerschaft kein Standard in Deutschland ist und dadurch knapp 60 Prozent der angeborenen Herzfehler nicht frühzeitig erkannt werden können. In Schweden und Dänemark ist das pränatale Screening auf angeborene Herzfehler fest in das öffentliche Gesundheitssystem integriert. Umso mehr freut es mich, dass die Spende meines Teams für die Durchführung des Symposiums verwendet wird, zu dem Frau Dr. Junge viele Hebammen aus Hannover und der Region eingeladen hat.
Spenden statt Geburtstagsgeschenke
Ich bedanke mich sehr bei Ira Thorsting für ihre Zeit und die Hingabe, mit der sie mir die Klinik, die Arbeit der Kleinen Herzen und die Heldinnen und Helden der medizinischen und pflegenden Arbeit vor Ort vorgestellt hat. Und ich bedanke mich bei allen Kolleginnen und Kollegen aus dem Team Projekte der Handwerkskammer Hannover Projekt- und Servicegesellschaft mbH (PSG), die sich jedes Jahr mit Spenden für soziale Projekte engagieren. Was als Idee im Teamworkshop begann, ist längst zu einer festen Tradition geworden: Ein Buch, ein Gutschein oder vielleicht ein Theaterticket – die Auswahl an möglichen Geburtstagsgeschenken für Kolleginnen und Kollegen ist groß. Doch wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, damit wirklich genau ins Schwarze zu treffen?
Deshalb hat sich bei der PSG seit einigen Jahren eine Tradition etabliert, die mehr bedeutet als ein materielles Geschenk: Wir spenden das Geburtstagsgeld an soziale Projekte, die den jeweiligen Geburtstagskindern besonders am Herzen liegen. Statt standardisierter Geschenke schaffen wir echte Verbindungen – zu Projekten, zu Menschen, zu Themen, die bewegen. Und nebenbei gewinnen wir etwas sehr Kostbares: das Gefühl, gemeinsam etwas Sinnvolles zu tun.
Katja Mikus
Leiterin Geschäftsbereich Projekte und Serviceleistungen
Handwerkskammer Hannover Projekt- und Servicegesellschaft mbH
Notaufnahme der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH): Der einjährige Farhad und seine Eltern sind vor dem Taliban-Regime in Afghanistan geflohen. Farhad schwitzt ständig, nimmt nicht zu und trinkt zu wenig. Die diensthabende Ärztin vermutet einen Herzfehler, spricht aber kein Dari. Sie benötigt jedoch dringend weitere Informationen, und auch die Eltern haben Fragen.
Die Ärztin weiß sich zu helfen. Sie ruft beim Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. (EMZ) in Hannover an. Dort wird kurzfristig ein Dolmetscher mit medizinischen Kenntnissen vermittelt.
Mohsen Ataey ist medizinisch geschulter Dolmetscher und übersetzt Dari und Farsi in der Kinderklinik der MHH. Ataey erzählt, dass er gerade von einem Einsatz kommt: “Der wurde mir heute Morgen um acht Uhr bekannt gegeben. Es war für das Jugendamt und es ging um eine Familie, die viele Konflikte mit ihrem schwer erziehbaren Sohn haben. Danach hatte ich einen Einsatz in einer Zahnklinik, es ging um die Narkoseansprache für ein fünfjähriges iranisches Mädchen.“ Und jetzt der Einsatz in der Kinderklinik. Mohsen Ataey geht gerne in die Kinderklinik, denn seine Tochter war auch einmal ein Herzkind, ihr wurde ein Loch in der Herzkammerwand geschlossen.
Zwei Vereine starten ein gemeinsames Projekt
Es ist exakt 15 Jahre her, 2011, als das Dolmetscher-Projekt an der Kinderklinik der MHH ins Leben gerufen wurde. Ira Thorsting vom Verein „Kleine Herzen Hannover“ hat damals das Problem erkannt und für Abhilfe gesorgt. Sie sammelte Spendengelder, um die Finanzierung der Dolmetscher-Einsätze sicherzustellen. Und sie nahm Kontakt zum EMZ auf. Sie hatte schon für das Zentrum als freie Journalistin gearbeitet und kannte den Geschäftsführer Ramazan Salman. Beide starteten das Dolmetscher Projekt für die MHH, das EMZ übernahm die Organisation, die „Kleinen Herzen“ die Finanzierung.
„Gerade wenn es um die Gesundheit geht, um Diagnosen, Therapien, Medikamente und Heilungsprognosen, ist es enorm wichtig sich richtig zu verstehen“, so die Vereinsvorsitzende. Und Dr. Michael Sasse, leitender Oberarzt der Pädiatrischen Kardiologie und Intensivmedizin ergänzt: „Der muttersprachliche Austausch ist für uns die einzige Möglichkeit, auf die Familien zuzugehen, den gemeinsamen Weg aufzuzeigen und die Ängste zu nehmen. Die Arbeit der Dolmetscherinnen und Dolmetscher verbessert die Zusammenarbeit zwischen dem Stationsteam, den Kindern und deren Eltern deutlich.“
Das Dolmetscher-Projekt der „Kleinen Herzen“ wirkte als Vorbild für andere Stationen der MHH und weiterer Kliniken bundesweit. “Nach dem Zuzug der vielen Flüchtlinge haben wir unser Angebot noch mal erweitert und haben jetzt bis zu 300 Dolmetscher für 50 Sprachen in Hannover und anderen Teilen von Niedersachsen“, sagt Ramazan Salman.
Das Dolmetscher-Projekt der „Kleinen Herzen Hannover“ wurde auch schon ausgezeichnet: „Gleich nach der Gründung bekam unser Projekt den Integrationspreis des „Deutsch-Türkischen Netzwerkes“, 2016 bekamen wir unter anderem für das Dolmetscher-Projekt den Sonderpreis „Bildung und Soziales“ des Innovationspreises des Landkreises Göttingen und 2022 waren die „Kleinen Herzen“ Platz 1 der Charity-Aktion 2022/23 "Holtzmann & Friends. Gemeinsam stark!" Immerhin wurden damals 82 gemeinnützige Projekte eingereicht“, freut sich Ira Thorsting.
Und auch aus dem kollegialen Umfeld gibt es Anerkennung, so schrieb Sebastian Kahnt, Geschäftsführer des Bundesverbands Herzkranke Kinder e.V. (BVHK): “Es freut mich sehr zu hören, wie erfolgreich und wertvoll das Dolmetscher-Projekt von „Kleine Herzen Hannover“ ist und wie es inzwischen auch überregional als Vorbild wahrgenommen wird. Dass andere Vereine, sogar aus Süddeutschland, sich bereits nach euren Erfahrungen erkundigen und du Kontakte weiter vermittelst, zeigt, wie groß der Bedarf und das Interesse an dieser Idee ist.
Umfangreiche Schulungen sind nötig
Das EMZ tut viel, damit ihre Dolmetscher gut geschult werden. Denn sie müssen nicht nur die jeweilige Sprache gut beherrschen, sondern sich auch mit den oft komplizierten Krankheitsbildern und der Kultur der Patienten auskennen: “Wir üben sogar, wie man sich als Dolmetscher ans Bett stellt oder wie man in bestimmten Kulturen Begrüßungsformeln macht. Dabei ist Neutralität oberstes Gebot. Sie dürfen nichts verschweigen, aber auch nichts hinzufügen. Und wir bringen ihnen bei, dass Ordnung, Qualität und Pünktlichkeit deutsche Tugenden sind, die es ihnen erleichtern, gut mit den Ärzten und dem Pflegepersonal zusammenzuarbeiten“, sagt Ramazan Salman.
Das Dolmetscher-Projekt in Zahlen
Der Bedarf an Übersetzungen steigt ständig. Die häufigsten Übersetzungen finden derzeit in arabischer Sprache statt. Für das Projekt "Kleine Herzen" waren im Jahr 2025 insgesamt 57 Dolmetscher für 148 Einsätze tätig. Dabei wurde in insgesamt 18 Sprachen gedolmetscht. „Bisher haben wir etwa 40.000 Euro für unser Dolmetscher-Projekt aus Spendenmitteln eingesetzt.“, erläutert Thorsting.
Der kleine Farhad muss noch etwa eine Woche in der Kinderklinik zur Beobachtung bleiben. Mohsen Ataey übersetzt, dass die Eltern dankbar sind, dass sie alle Fragen stellen durften und fachkundige Antworten bekamen, die sie auch verstanden. Da die Familie aus Salzgitter kommt und damit sie täglich bei ihrem Kind sein können, brachte Ira Thorsting die Eltern im „Haus Schutzengel“ in direkter Nachbarschaft zur Medizinischen Hochschule unter – ein weiteres Projekt der „Kleinen Herzen“.
Notaufnahme der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH): Der einjährige Farhad und seine Eltern sind vor dem Taliban-Regime in Afghanistan geflohen. Farhad schwitzt ständig, nimmt nicht zu und trinkt zu wenig. Die diensthabende Ärztin vermutet einen Herzfehler, spricht aber kein Dari. Sie benötigt jedoch dringend weitere Informationen, und auch die Eltern haben Fragen.
Die Ärztin weiß sich zu helfen. Sie ruft beim Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. (EMZ) in Hannover an. Dort wird kurzfristig ein Dolmetscher mit medizinischen Kenntnissen vermittelt.
Mohsen Ataey ist medizinisch geschulter Dolmetscher und übersetzt Dari und Farsi in der Kinderklinik der MHH. Ataey erzählt, dass er gerade von einem Einsatz kommt: “Der wurde mir heute Morgen um acht Uhr bekannt gegeben. Es war für das Jugendamt und es ging um eine Familie, die viele Konflikte mit ihrem schwer erziehbaren Sohn haben. Danach hatte ich einen Einsatz in einer Zahnklinik, es ging um die Narkoseansprache für ein fünfjähriges iranisches Mädchen.“ Und jetzt der Einsatz in der Kinderklinik. Mohsen Ataey geht gerne in die Kinderklinik, denn seine Tochter war auch einmal ein Herzkind, ihr wurde ein Loch in der Herzkammerwand geschlossen.
Zwei Vereine starten ein gemeinsames Projekt
Es ist exakt 15 Jahre her, 2011, als das Dolmetscher-Projekt an der Kinderklinik der MHH ins Leben gerufen wurde. Ira Thorsting vom Verein „Kleine Herzen Hannover“ hat damals das Problem erkannt und für Abhilfe gesorgt. Sie sammelte Spendengelder, um die Finanzierung der Dolmetscher-Einsätze sicherzustellen. Und sie nahm Kontakt zum EMZ auf. Sie hatte schon für das Zentrum als freie Journalistin gearbeitet und kannte den Geschäftsführer Ramazan Salman. Beide starteten das Dolmetscher Projekt für die MHH, das EMZ übernahm die Organisation, die „Kleinen Herzen“ die Finanzierung.
„Gerade wenn es um die Gesundheit geht, um Diagnosen, Therapien, Medikamente und Heilungsprognosen, ist es enorm wichtig sich richtig zu verstehen“, so die Vereinsvorsitzende. Und Dr. Michael Sasse, leitender Oberarzt der Pädiatrischen Kardiologie und Intensivmedizin ergänzt: „Der muttersprachliche Austausch ist für uns die einzige Möglichkeit, auf die Familien zuzugehen, den gemeinsamen Weg aufzuzeigen und die Ängste zu nehmen. Die Arbeit der Dolmetscherinnen und Dolmetscher verbessert die Zusammenarbeit zwischen dem Stationsteam, den Kindern und deren Eltern deutlich.“
Das Dolmetscher-Projekt der „Kleinen Herzen“ wirkte als Vorbild für andere Stationen der MHH und weiterer Kliniken bundesweit. “Nach dem Zuzug der vielen Flüchtlinge haben wir unser Angebot noch mal erweitert und haben jetzt bis zu 300 Dolmetscher für 50 Sprachen in Hannover und anderen Teilen von Niedersachsen“, sagt Ramazan Salman.
Das Dolmetscher-Projekt der „Kleinen Herzen Hannover“ wurde auch schon ausgezeichnet: „Gleich nach der Gründung bekam unser Projekt den Integrationspreis des „Deutsch-Türkischen Netzwerkes“, 2016 bekamen wir unter anderem für das Dolmetscher-Projekt den Sonderpreis „Bildung und Soziales“ des Innovationspreises des Landkreises Göttingen und 2022 waren die „Kleinen Herzen“ Platz 1 der Charity-Aktion 2022/23 "Holtzmann & Friends. Gemeinsam stark!" Immerhin wurden damals 82 gemeinnützige Projekte eingereicht“, freut sich Ira Thorsting.
Und auch aus dem kollegialen Umfeld gibt es Anerkennung, so schrieb Sebastian Kahnt, Geschäftsführer des Bundesverbands Herzkranke Kinder e.V. (BVHK): “Es freut mich sehr zu hören, wie erfolgreich und wertvoll das Dolmetscher-Projekt von „Kleine Herzen Hannover“ ist und wie es inzwischen auch überregional als Vorbild wahrgenommen wird. Dass andere Vereine, sogar aus Süddeutschland, sich bereits nach euren Erfahrungen erkundigen und du Kontakte weiter vermittelst, zeigt, wie groß der Bedarf und das Interesse an dieser Idee ist.
Umfangreiche Schulungen sind nötig
Das EMZ tut viel, damit ihre Dolmetscher gut geschult werden. Denn sie müssen nicht nur die jeweilige Sprache gut beherrschen, sondern sich auch mit den oft komplizierten Krankheitsbildern und der Kultur der Patienten auskennen: “Wir üben sogar, wie man sich als Dolmetscher ans Bett stellt oder wie man in bestimmten Kulturen Begrüßungsformeln macht. Dabei ist Neutralität oberstes Gebot. Sie dürfen nichts verschweigen, aber auch nichts hinzufügen. Und wir bringen ihnen bei, dass Ordnung, Qualität und Pünktlichkeit deutsche Tugenden sind, die es ihnen erleichtern, gut mit den Ärzten und dem Pflegepersonal zusammenzuarbeiten“, sagt Ramazan Salman.
Das Dolmetscher-Projekt in Zahlen
Der Bedarf an Übersetzungen steigt ständig. Die häufigsten Übersetzungen finden derzeit in arabischer Sprache statt. Für das Projekt "Kleine Herzen" waren im Jahr 2025 insgesamt 57 Dolmetscher für 148 Einsätze tätig. Dabei wurde in insgesamt 18 Sprachen gedolmetscht. „Bisher haben wir etwa 40.000 Euro für unser Dolmetscher-Projekt aus Spendenmitteln eingesetzt.“, erläutert Thorsting.
Der kleine Farhad muss noch etwa eine Woche in der Kinderklinik zur Beobachtung bleiben. Mohsen Ataey übersetzt, dass die Eltern dankbar sind, dass sie alle Fragen stellen durften und fachkundige Antworten bekamen, die sie auch verstanden. Da die Familie aus Salzgitter kommt und damit sie täglich bei ihrem Kind sein können, brachte Ira Thorsting die Eltern im „Haus Schutzengel“ in direkter Nachbarschaft zur Medizinischen Hochschule unter – ein weiteres Projekt der „Kleinen Herzen“.
Knapp einen Monat später fand die Scheckübergabe statt. Die Vereinsvorsitzende Ira Thorsting nahm den Scheck über 190 Euro entgegen: „Damit werden wir einen Monat lang den Wasserspender im Patientenwartebereich der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule (MHH) finanzieren, den die „Kleinen Herzen“ im Rahmen des vom Verein finanzierten Umbau des Wartebereichs aufgestellt haben. Denn unsere vielen Herzkinder und ihre Familien müssen natürlich auch während der oftmals längeren Wartezeiten auch etwas trinken können.“
Hallyunover war eine Studenten-Clubparty. „Hallyu“ bedeutet „Koreanische Welle“. Dieser Begriff steht für den kometenhaften Aufstieg und die globale Verbreitung der südkoreanischen Popkultur. Gebündelt wird diese Musik mit Showelementen aus elektronischen Musikveranstaltungen sowie lokalem Flair der niedersächsischen Landeshauptstadt.
Doch die Veranstaltung hielt einige Hürden für die Studierenden bereit. Extremhitze, eine fehlende Klimaanlage sowie ein eng getaktetes Semester mit Parallelveranstaltungen führten dazu, dass der Ticketverkauf eher verhalten lief. Ira Thorsting freut sich trotzdem: “Für uns sind auch kleinere Spenden enorm wichtig und wir sind dankbar für das soziale Engagement der Jungs.“
Und auch die Besucher waren nach Auswertung einer Umfrage mit einer Gesamtwertung von 4 von 5 sehr zufrieden mit dem Programm der Veranstaltung, trotz widriger Umstände. Dazu soll die Geschichte schon bald weitergehen, worin sich auch wieder eine Charity verstecken wird.
Knapp einen Monat später fand die Scheckübergabe statt. Die Vereinsvorsitzende Ira Thorsting nahm den Scheck über 190 Euro entgegen: „Damit werden wir einen Monat lang den Wasserspender im Patientenwartebereich der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule (MHH) finanzieren, den die „Kleinen Herzen“ im Rahmen des vom Verein finanzierten Umbau des Wartebereichs aufgestellt haben. Denn unsere vielen Herzkinder und ihre Familien müssen natürlich auch während der oftmals längeren Wartezeiten auch etwas trinken können.“
Hallyunover war eine Studenten-Clubparty. „Hallyu“ bedeutet „Koreanische Welle“. Dieser Begriff steht für den kometenhaften Aufstieg und die globale Verbreitung der südkoreanischen Popkultur. Gebündelt wird diese Musik mit Showelementen aus elektronischen Musikveranstaltungen sowie lokalem Flair der niedersächsischen Landeshauptstadt.
Doch die Veranstaltung hielt einige Hürden für die Studierenden bereit. Extremhitze, eine fehlende Klimaanlage sowie ein eng getaktetes Semester mit Parallelveranstaltungen führten dazu, dass der Ticketverkauf eher verhalten lief. Ira Thorsting freut sich trotzdem: “Für uns sind auch kleinere Spenden enorm wichtig und wir sind dankbar für das soziale Engagement der Jungs.“
Und auch die Besucher waren nach Auswertung einer Umfrage mit einer Gesamtwertung von 4 von 5 sehr zufrieden mit dem Programm der Veranstaltung, trotz widriger Umstände. Dazu soll die Geschichte schon bald weitergehen, worin sich auch wieder eine Charity verstecken wird.
"Diese wunderbare Summe werden wir für unsere Weiterbildung zur Krisenbegleitung nutzen", erklärt Ira Thorsting, Gründerin und Vorsitzende von "Kleine Herzen Hannover", bei der Spendenscheckübergabe am 13. Juli in der MHH. Aus Hildesheim angereist waren mit dem schönen Spendenscheck Jana Freter, Vertriebsmanagement/Produktmanagerin, und Boris Böcker, Leiter VB Marke und Events.
Dr. Michael Sasse, Ltd. Oberarzt der Päd. Intensivmedizin, begrüßte die Gäste, freute sich ebenso über diese Spende und zeigte den Gästen seinen Bereich in der MHH. "Es ist die größte Kinderintensivstation im deutschsprachigen Raum", erzählt Dr. Sasse. "Damit sein Team noch besser mit dem Erlebten umgehen kann, dafür haben wir vor über 13 Jahren in Absprache mit Dr. Sasse diese spezielle Weiterbildung ins Leben gerufen", betont Thorsting. Und weiter: "Es haben mittlerweile über 1.000 Pflegekräfte, Ärzte, Therapeuten und viele weitere Personen, die tagtäglich im medizinischen Dienst in deutschen Kliniken arbeiten, an unserer Weiterbildung teilgenommen, für die wir bundesweit viele Preise gewonnen haben. Teilnehmende Ärzte können sich dafür auch ihre wichtigen Weiterbildungspunkte eintragen lassen und immer wieder nach einem 4-tägigen Grundkurs an allen Weiterbildungskursen fast kostenfrei teilnehmen." Für dieses Vereinsprojekt benötigen "Kleine Herzen Hannover" jährlich mehr als 85.000 Euro an Spendengelder.
"Diese wunderbare Summe werden wir für unsere Weiterbildung zur Krisenbegleitung nutzen", erklärt Ira Thorsting, Gründerin und Vorsitzende von "Kleine Herzen Hannover", bei der Spendenscheckübergabe am 13. Juli in der MHH. Aus Hildesheim angereist waren mit dem schönen Spendenscheck Jana Freter, Vertriebsmanagement/Produktmanagerin, und Boris Böcker, Leiter VB Marke und Events.
Dr. Michael Sasse, Ltd. Oberarzt der Päd. Intensivmedizin, begrüßte die Gäste, freute sich ebenso über diese Spende und zeigte den Gästen seinen Bereich in der MHH. "Es ist die größte Kinderintensivstation im deutschsprachigen Raum", erzählt Dr. Sasse. "Damit sein Team noch besser mit dem Erlebten umgehen kann, dafür haben wir vor über 13 Jahren in Absprache mit Dr. Sasse diese spezielle Weiterbildung ins Leben gerufen", betont Thorsting. Und weiter: "Es haben mittlerweile über 1.000 Pflegekräfte, Ärzte, Therapeuten und viele weitere Personen, die tagtäglich im medizinischen Dienst in deutschen Kliniken arbeiten, an unserer Weiterbildung teilgenommen, für die wir bundesweit viele Preise gewonnen haben. Teilnehmende Ärzte können sich dafür auch ihre wichtigen Weiterbildungspunkte eintragen lassen und immer wieder nach einem 4-tägigen Grundkurs an allen Weiterbildungskursen fast kostenfrei teilnehmen." Für dieses Vereinsprojekt benötigen "Kleine Herzen Hannover" jährlich mehr als 85.000 Euro an Spendengelder.
Das Familienunternehmen Wucherpfennig möchte den Verein, der sich seit 20 Jahren für herzkranke Kinder in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) einsetzt, unterstützen. „Wir werden das Pfandprojekt mehrere Wochen laufen lassen. Unsere Erfahrung mit ähnlichen Aktionen in der Vergangenheit zeigt, dass wir mit einer fünfstelligen Summe rechnen dürfen“, sagt Thorsten Wucherpfennig, einer der beiden Inhaber.
Ira Thorsting, Gründerin und Vorsitzende des Vereins, ist begeistert: „Wir brauchen jeden Cent für unsere wichtigen Projekte und sind dankbar für jede Spende. Alleine 65.000 Euro pro Jahr benötigen wir für unser Projekt „Kriseninterventionshelfer im Krankenhaus“, mit dem wir das behandelnde Personal unterstützen. Deren Arbeit kann sehr anstrengend und belastend sein.“
Vielen Hannoveranern ist der Name Wucherpfennig ein Begriff, denn die Stadt wird seit über 110 Jahren mit Lebensmitteln aus dem Unternehmen versorgt. Die Cousins Stefan und Thorsten Wucherpfennig leiten das erfolgreiche Unternehmen in der fünften Generation. Das Traditionsunternehmen setzt neben Altbewährtem auch immer auf Innovation. Nachhaltigkeit und neue Foodtrends gehören genauso dazu wie Fürsorge für Mitarbeitende, Kundenfreundlichkeit und soziale Verantwortung.
„Es ist nicht so einfach, einen geeigneten Verein zu finden, den man unterstützen möchte. Wir haben schon einige soziale Projekte unterstützt; dabei gibt es bei Edeka Wucherpfennig feste Vorgaben. Ganz wichtig ist für uns, dass das Geld in Hannover bleibt, in der Region für die Region ist da einer unserer stillen Leitsätze. Die Kleinen Herzen Hannover sind ein toller Verein, bei dem wir ein sehr gutes Gefühl haben, dass das gespendete Geld an der richtigen Stelle ankommt. Wir sind auch sehr beeindruckt, mit wie viel Engagement und Leidenschaft Frau Thorsting und ihr Team, seit immerhin schon 20 Jahren engagiert so viele Projekte vorantreiben, für die betroffenen Kinder, aber auch für die Eltern und auch für das behandelnde Personal. Von daher sind wir sehr froh, dass wir dieses Pfandspendenprojekt gemeinsam machen können.“
Pfand für Kleine Herzen, Kleine Herzen Hannover e.V. c/o Ira Thorsting, Story - lifePR
Das Familienunternehmen Wucherpfennig möchte den Verein, der sich seit 20 Jahren für herzkranke Kinder in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) einsetzt, unterstützen. „Wir werden das Pfandprojekt mehrere Wochen laufen lassen. Unsere Erfahrung mit ähnlichen Aktionen in der Vergangenheit zeigt, dass wir mit einer fünfstelligen Summe rechnen dürfen“, sagt Thorsten Wucherpfennig, einer der beiden Inhaber.
Ira Thorsting, Gründerin und Vorsitzende des Vereins, ist begeistert: „Wir brauchen jeden Cent für unsere wichtigen Projekte und sind dankbar für jede Spende. Alleine 65.000 Euro pro Jahr benötigen wir für unser Projekt „Kriseninterventionshelfer im Krankenhaus“, mit dem wir das behandelnde Personal unterstützen. Deren Arbeit kann sehr anstrengend und belastend sein.“
Vielen Hannoveranern ist der Name Wucherpfennig ein Begriff, denn die Stadt wird seit über 110 Jahren mit Lebensmitteln aus dem Unternehmen versorgt. Die Cousins Stefan und Thorsten Wucherpfennig leiten das erfolgreiche Unternehmen in der fünften Generation. Das Traditionsunternehmen setzt neben Altbewährtem auch immer auf Innovation. Nachhaltigkeit und neue Foodtrends gehören genauso dazu wie Fürsorge für Mitarbeitende, Kundenfreundlichkeit und soziale Verantwortung.
„Es ist nicht so einfach, einen geeigneten Verein zu finden, den man unterstützen möchte. Wir haben schon einige soziale Projekte unterstützt; dabei gibt es bei Edeka Wucherpfennig feste Vorgaben. Ganz wichtig ist für uns, dass das Geld in Hannover bleibt, in der Region für die Region ist da einer unserer stillen Leitsätze. Die Kleinen Herzen Hannover sind ein toller Verein, bei dem wir ein sehr gutes Gefühl haben, dass das gespendete Geld an der richtigen Stelle ankommt. Wir sind auch sehr beeindruckt, mit wie viel Engagement und Leidenschaft Frau Thorsting und ihr Team, seit immerhin schon 20 Jahren engagiert so viele Projekte vorantreiben, für die betroffenen Kinder, aber auch für die Eltern und auch für das behandelnde Personal. Von daher sind wir sehr froh, dass wir dieses Pfandspendenprojekt gemeinsam machen können.“
Pfand für Kleine Herzen, Kleine Herzen Hannover e.V. c/o Ira Thorsting, Story - lifePR

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Seine Lieder haben oftmals einen Hannover-Bezug und treffen ins Herz. Auch sein neuer Hannover-Song ist ein schönes Beispiel für seine sehr guten Texte mit guten Tönen. „Wir haben Christian im letzten gebeten, uns einen Song für unser Projekt „Segeln für die Seele“ zu schreiben“, erzählt Ira Thorsting, Vorsitzende von „Kleine Herzen Hannover e.V.“. „Im Sommer bieten wir nämlich auf dem Maschsee Segelausflüge für Herzkinder und ihre Familien, für Pflegekräfte, Ärzte und für alle, die in der Medizinischen Hochschule Hannover arbeiten, an. Es ist ein zauberhafter Song mit Tiefgang entstanden“, freut sich Thorsting. Ein Film und die Musik sind hier zu sehen und hören: https://youtu.be/fzwg1yPK61g
Tabea Zimmermann arbeitet als Honorarkraft als Musiktherapeutin für „Kleine Herzen Hannover“. Sie erklärt im Interview dem Radiomoderator Henning Lühr, warum diese Therapieform so wichtig ist und mit welchen Instrumenten sie die Seelen und Herzen der kranken Kinder in der Medizinischen Hochschule Hannover bewegen kann. Warum beruhigt und hilft Musik- und Klangtherapie auch in sehr schlimmen Lebenssituationen? Ein Film von einer Spendenübergabe zugunsten „Musiktherapie in der MHH-Kinderklinik“ ist hier zu sehen: https://youtu.be/rq1L5HEIxng
„Er hatte sofort meine Anfrage für meinen Wunsch für die Übernahme einer Schirmherrschaft für unser Musikprojekt sofort bestätigt“, freut sich Ira Thorsting, Gründerin und Vorsitzende von „Kleine Herzen Hannover e.V.“. Und immer wieder unterstützen diese wunderbaren Musiker von „Fury in the Slaughterhouse“ viele Vereine, die auf Spendengelder angewiesen sind, da oftmals der Staat sagt: „Dafür ist kein Geld übrig!“ Und seit 20 Jahren sammeln somit die „Kleinen Herzen“ bei vielen großen Herzen ehrenamtlich Spendengelder ein und haben bereits viele und wichtige Preise für ihre bundesweit oftmals einmaligen Projekte gewonnen, die alle „Hilfe zur Selbsthilfe“ bedeuten. „Diese großen Herzen wie Christof Stein-Schneider und seine Band passen doch perfekt zu den Kleinen Herzen Hannover, die seit 20 Jahren viele Projekte ins Leben gerufen haben, um herzkranken Kindern, ihren Familien, Pflegekräften, Therapeuten und Ärzten in der Medizinischen Hochschule Hannover zu helfen. Ehrenamt bedeutet für unseren Verein, wichtige gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, denn jeder kann ein wenig in seinem Umfeld die Welt ein wenig besser machen.“
Was bedeutet es für die gesamte Familie, wenn die Diagnose „schwerer Herzfehler“ bei einem Baby festgestellt wird? Oftmals heißt es: Rettung in höchster Not! Wie wurde dem Herzkind Felix geholfen? Wo gibt es in Deutschland seit einigen Jahren diese Kinderherz-Zentren, in denen Hochleistungsmedizin in Herzchirurgie und in der Kinderkardiologie angeboten wird? Die Medizinische Hochschule Hannover gehört zu den führenden Zentren in Deutschland, denn der Kinderkardiologie Prof. Dr. Hanns Carlo Kallfelz hatte gemeinsam mit zwei weiteren Ärzten diese lebensnotwendige Behandlung und Operation für unsere Herzkinder in Deutschland vor über 50 Jahren eingeführt. Ihm verdanken viele tausend Kinder ihr Leben.
Weitere Sendungen der „Kleinen Herzen Hannover“ folgen im Bürgerradio „Leibniz.fm - immer am vierten Sonntag im Monat. Die Sendungen produziert der Verein in Eigenregie, unterstützt vom Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen/Bremen. Start war am 22. März 2026. Anschließend findet man die Sendung in der Mediathek. Weitere Termine: 26.07.2026, 23.08.2026. Auf UKW 106,5, DAB+ und im Stream.
Seine Lieder haben oftmals einen Hannover-Bezug und treffen ins Herz. Auch sein neuer Hannover-Song ist ein schönes Beispiel für seine sehr guten Texte mit guten Tönen. „Wir haben Christian im letzten gebeten, uns einen Song für unser Projekt „Segeln für die Seele“ zu schreiben“, erzählt Ira Thorsting, Vorsitzende von „Kleine Herzen Hannover e.V.“. „Im Sommer bieten wir nämlich auf dem Maschsee Segelausflüge für Herzkinder und ihre Familien, für Pflegekräfte, Ärzte und für alle, die in der Medizinischen Hochschule Hannover arbeiten, an. Es ist ein zauberhafter Song mit Tiefgang entstanden“, freut sich Thorsting. Ein Film und die Musik sind hier zu sehen und hören: https://youtu.be/fzwg1yPK61g
Tabea Zimmermann arbeitet als Honorarkraft als Musiktherapeutin für „Kleine Herzen Hannover“. Sie erklärt im Interview dem Radiomoderator Henning Lühr, warum diese Therapieform so wichtig ist und mit welchen Instrumenten sie die Seelen und Herzen der kranken Kinder in der Medizinischen Hochschule Hannover bewegen kann. Warum beruhigt und hilft Musik- und Klangtherapie auch in sehr schlimmen Lebenssituationen? Ein Film von einer Spendenübergabe zugunsten „Musiktherapie in der MHH-Kinderklinik“ ist hier zu sehen: https://youtu.be/rq1L5HEIxng
„Er hatte sofort meine Anfrage für meinen Wunsch für die Übernahme einer Schirmherrschaft für unser Musikprojekt sofort bestätigt“, freut sich Ira Thorsting, Gründerin und Vorsitzende von „Kleine Herzen Hannover e.V.“. Und immer wieder unterstützen diese wunderbaren Musiker von „Fury in the Slaughterhouse“ viele Vereine, die auf Spendengelder angewiesen sind, da oftmals der Staat sagt: „Dafür ist kein Geld übrig!“ Und seit 20 Jahren sammeln somit die „Kleinen Herzen“ bei vielen großen Herzen ehrenamtlich Spendengelder ein und haben bereits viele und wichtige Preise für ihre bundesweit oftmals einmaligen Projekte gewonnen, die alle „Hilfe zur Selbsthilfe“ bedeuten. „Diese großen Herzen wie Christof Stein-Schneider und seine Band passen doch perfekt zu den Kleinen Herzen Hannover, die seit 20 Jahren viele Projekte ins Leben gerufen haben, um herzkranken Kindern, ihren Familien, Pflegekräften, Therapeuten und Ärzten in der Medizinischen Hochschule Hannover zu helfen. Ehrenamt bedeutet für unseren Verein, wichtige gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, denn jeder kann ein wenig in seinem Umfeld die Welt ein wenig besser machen.“
Was bedeutet es für die gesamte Familie, wenn die Diagnose „schwerer Herzfehler“ bei einem Baby festgestellt wird? Oftmals heißt es: Rettung in höchster Not! Wie wurde dem Herzkind Felix geholfen? Wo gibt es in Deutschland seit einigen Jahren diese Kinderherz-Zentren, in denen Hochleistungsmedizin in Herzchirurgie und in der Kinderkardiologie angeboten wird? Die Medizinische Hochschule Hannover gehört zu den führenden Zentren in Deutschland, denn der Kinderkardiologie Prof. Dr. Hanns Carlo Kallfelz hatte gemeinsam mit zwei weiteren Ärzten diese lebensnotwendige Behandlung und Operation für unsere Herzkinder in Deutschland vor über 50 Jahren eingeführt. Ihm verdanken viele tausend Kinder ihr Leben.
Weitere Sendungen der „Kleinen Herzen Hannover“ folgen im Bürgerradio „Leibniz.fm - immer am vierten Sonntag im Monat. Die Sendungen produziert der Verein in Eigenregie, unterstützt vom Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen/Bremen. Start war am 22. März 2026. Anschließend findet man die Sendung in der Mediathek. Weitere Termine: 26.07.2026, 23.08.2026. Auf UKW 106,5, DAB+ und im Stream.
"Das Haus Schutzengel ist für den Verein Kleine Herzen ganz besonders wichtig, weil hier können unsere Eltern wunderbar unterkommen, wenn sie manchmal tage-, wochen- oder sogar monatelang auf ihr Kind warten müssen, das hier direkt nebenan in der Kinderklinik der medizinischen Hochschule Hannover bestens behandelt wird", betont Ira Thorsting, sie ist die Gründerin und Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins "Kleine Herzen Hannover - Hilfe für kranke Kinderherzen".
"Wir unterstützen diese Möglichkeit jährlich mit 15.000 Euro an Spendenmitteln und kümmern uns auch sonst um einige Dinge. So zum Beispiel haben wir jetzt einen neuen Strandkorb für den Garten gekauft", erzählt Thorsting. Dafür hat der Verein 5.500 Euro an Spendenmitteln eingeworben.
"Für Menschen ist es ganz wichtig, einfach einen Ort zu haben, wo sie Kraft schöpfen können, wo sie zur Ruhe kommen können, wo sie im Austausch Erlebtes einfach noch mal aussprechen oder noch mal Unterstützung bekommen können. Und es ist uns ganz wichtig, Ansprechpartner zu sein für große und kleine Sorgen. Das „Haus Schutzengel“ besteht jetzt seit fast 20 Jahren. Wir versuchen Bewohnern einfach einen Schutz und eine Sicherheit zu geben, in der Klinik agieren zu können und sich hierher zurückziehen zu können und eine Auszeit zu bekommen", betont Helga Nolte. Die Sozialpädagogin ist quasi seit vielen Jahren die "Hausherrin" und organisiert den gesamten Ablauf im "Haus Schutzengel" - und das oftmals rund-um-die-Uhr!
Weitere Informationen über das "Haus Schutzengel" unter: www.muko.info/was-wir-tun/haus-schutzengel
"Das Haus Schutzengel ist für den Verein Kleine Herzen ganz besonders wichtig, weil hier können unsere Eltern wunderbar unterkommen, wenn sie manchmal tage-, wochen- oder sogar monatelang auf ihr Kind warten müssen, das hier direkt nebenan in der Kinderklinik der medizinischen Hochschule Hannover bestens behandelt wird", betont Ira Thorsting, sie ist die Gründerin und Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins "Kleine Herzen Hannover - Hilfe für kranke Kinderherzen".
"Wir unterstützen diese Möglichkeit jährlich mit 15.000 Euro an Spendenmitteln und kümmern uns auch sonst um einige Dinge. So zum Beispiel haben wir jetzt einen neuen Strandkorb für den Garten gekauft", erzählt Thorsting. Dafür hat der Verein 5.500 Euro an Spendenmitteln eingeworben.
"Für Menschen ist es ganz wichtig, einfach einen Ort zu haben, wo sie Kraft schöpfen können, wo sie zur Ruhe kommen können, wo sie im Austausch Erlebtes einfach noch mal aussprechen oder noch mal Unterstützung bekommen können. Und es ist uns ganz wichtig, Ansprechpartner zu sein für große und kleine Sorgen. Das „Haus Schutzengel“ besteht jetzt seit fast 20 Jahren. Wir versuchen Bewohnern einfach einen Schutz und eine Sicherheit zu geben, in der Klinik agieren zu können und sich hierher zurückziehen zu können und eine Auszeit zu bekommen", betont Helga Nolte. Die Sozialpädagogin ist quasi seit vielen Jahren die "Hausherrin" und organisiert den gesamten Ablauf im "Haus Schutzengel" - und das oftmals rund-um-die-Uhr!
Weitere Informationen über das "Haus Schutzengel" unter: www.muko.info/was-wir-tun/haus-schutzengel




„Unsere Veranstaltung ist eine Studenten-Clubparty und trägt den Namen "Hallyunover", „Hallyu“ bedeutet „Koreanische Welle“. Dieser Begriff steht für den kometenhaften Aufstieg und der globalen Verbreitung der südkoreanischen Popkultur“, erklärt Dario Pietsch. Das SAE Institute Hannover, an dem die vier studieren, ist eine private Bildungseinrichtung für kreative Medienberufe mit einem starken Praxisbezug.
Die vier engagierten Studenten, alle zwischen 20 und 22 Jahren alt, haben sich in der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover fast drei Stunden lang die vielen Vereinsprojekte von "Kleine Herzen Hannover" zeigen lassen. "Und wir konnten noch längst nicht alles zeigen und erklären. Das werden wir bald nachholen, denn dieses Team wird demnächst eine ganz tolle Geschichte für unseren Verein umsetzen", freut sich Ira Thorsting, Gründerin und Vorsitzende von "Kleine Herzen", der in diesem Jahr den 20. Geburtstag feiert. Nebenbei erläuterten Luca Henke, Abel Polo, Dario Pietsch und André Nolte ihr Projekt. Dario Pietsch studiert Audio Engineering, Luca Henke, Fachbereich Film, begleitet das Projekt videografisch. Abel Polo, Fachbereich Game Art, unterstützt als Designer und André Nolte hat die technische Leitung des Projektes, er kommt aus dem Fachbereich Event Engineering.
Die vier Jungs wollen in diesem Semester im Rahmen eines Teamprojektes eine Veranstaltung durchführen, deren Gewinne einem guten Zweck zugeführt werden sollen, den „Kleinen Herzen Hannover“. Auf den Verein sind sie durch eine Aktion mit dem Palmenhof Ilten aufmerksam geworden.
Mit Hallyunover wird in der 60er-Jahre Halle der Faust eine K-Pop-Oase entstehen, geschmückt mit elektronischen Sounds, von House bis Techno. Die “Korean Wave” (Hallyu), die mit K-Pop, K-Dramen und anderen kulturellen Exporten verbunden ist, hat die weltweite Wahrnehmung Koreas stark verbessert. K-Pop-Konzerte und -Festivals ziehen Fans aus der ganzen Welt an.
Ira Thorsting ist gespannt auf das Event in der Faust am 26. Juni ab 22 Uhr: “Die Jungs sind unglaublich engagiert. Erst kürzlich waren sie nochmal in der Kinderklinik, um einen Videotrailer zu drehen, der für Hallyunover laufen soll.“
Weitere Informationen: www.kulturzentrum-faust.de/veranstaltungen/juni/260626-hallyunover.html
Links: www.instagram.com/hallyunover/ oder
www.kulturzentrum-faust.de/veranstaltungen/juni/260626-hallyunover.html oder
HALLYUNOVER (K-Pop Rave) in Hannover | Student party Party oder
Hallyunover – K-Pop x EDM: K-Pop Party mit elektronischer Musik von House bis Techno | STADTKIND Hannover oder
Hallyunover – Veranstaltungskalender Hannover oder
HALLYUNOVER (K-Pop Rave) | 26.06.2026 - HannoverHALLYUNOVER (K-Pop Rave) | 26.06.2026 - Hannover
und www.instagram.com/p/DYwRDu7sx2q/ und
Reels kleine Herzen x Hallyunover – Google Drive
Kontaktmail: support@hallyunover.de
„Unsere Veranstaltung ist eine Studenten-Clubparty und trägt den Namen "Hallyunover", „Hallyu“ bedeutet „Koreanische Welle“. Dieser Begriff steht für den kometenhaften Aufstieg und der globalen Verbreitung der südkoreanischen Popkultur“, erklärt Dario Pietsch. Das SAE Institute Hannover, an dem die vier studieren, ist eine private Bildungseinrichtung für kreative Medienberufe mit einem starken Praxisbezug.
Die vier engagierten Studenten, alle zwischen 20 und 22 Jahren alt, haben sich in der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover fast drei Stunden lang die vielen Vereinsprojekte von "Kleine Herzen Hannover" zeigen lassen. "Und wir konnten noch längst nicht alles zeigen und erklären. Das werden wir bald nachholen, denn dieses Team wird demnächst eine ganz tolle Geschichte für unseren Verein umsetzen", freut sich Ira Thorsting, Gründerin und Vorsitzende von "Kleine Herzen", der in diesem Jahr den 20. Geburtstag feiert. Nebenbei erläuterten Luca Henke, Abel Polo, Dario Pietsch und André Nolte ihr Projekt. Dario Pietsch studiert Audio Engineering, Luca Henke, Fachbereich Film, begleitet das Projekt videografisch. Abel Polo, Fachbereich Game Art, unterstützt als Designer und André Nolte hat die technische Leitung des Projektes, er kommt aus dem Fachbereich Event Engineering.
Die vier Jungs wollen in diesem Semester im Rahmen eines Teamprojektes eine Veranstaltung durchführen, deren Gewinne einem guten Zweck zugeführt werden sollen, den „Kleinen Herzen Hannover“. Auf den Verein sind sie durch eine Aktion mit dem Palmenhof Ilten aufmerksam geworden.
Mit Hallyunover wird in der 60er-Jahre Halle der Faust eine K-Pop-Oase entstehen, geschmückt mit elektronischen Sounds, von House bis Techno. Die “Korean Wave” (Hallyu), die mit K-Pop, K-Dramen und anderen kulturellen Exporten verbunden ist, hat die weltweite Wahrnehmung Koreas stark verbessert. K-Pop-Konzerte und -Festivals ziehen Fans aus der ganzen Welt an.
Ira Thorsting ist gespannt auf das Event in der Faust am 26. Juni ab 22 Uhr: “Die Jungs sind unglaublich engagiert. Erst kürzlich waren sie nochmal in der Kinderklinik, um einen Videotrailer zu drehen, der für Hallyunover laufen soll.“
Weitere Informationen: www.kulturzentrum-faust.de/veranstaltungen/juni/260626-hallyunover.html
Links: www.instagram.com/hallyunover/ oder
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HALLYUNOVER (K-Pop Rave) in Hannover | Student party Party oder
Hallyunover – K-Pop x EDM: K-Pop Party mit elektronischer Musik von House bis Techno | STADTKIND Hannover oder
Hallyunover – Veranstaltungskalender Hannover oder
HALLYUNOVER (K-Pop Rave) | 26.06.2026 - HannoverHALLYUNOVER (K-Pop Rave) | 26.06.2026 - Hannover
und www.instagram.com/p/DYwRDu7sx2q/ und
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Kontaktmail: support@hallyunover.de
Vereinsvorsitzende Ira Thorsting ist begeistert: “Die Feldjäger sind für unseren Verein ein treuer Partner. Seit 17 Jahren geht immer ein großzügiger Scheck an die „Kleinen Herzen“, aber diesmal ist er mit 5.520 Euro so groß wie noch nie. Die Spende werden wir für unser Projekt „Weiterbildung zur Krisenbegleitung“ einsetzen, zu dem sich dieses Jahr auch Soldaten angemeldet haben.“
Alles fing 2009 an, damals wurde die Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr aus dem bayrischen Sonthofen nach Hannover an den Kugelfangtrift verlegt. „Zum Festakt der Aufnahme des Schulbetriebes gab es ein Benefizkonzert. Damals ging eine Hälfte der Einnahmen an das Soldatenhilfswerk und die andere Hälfte an die „Kleinen Herzen“, erzählt Stabsfeldwebel Habekost. Seitdem hat sich diese Aufteilung nicht verändert. Jedes Jahr gibt es auf dem Kasernengelände einen großen Weihnachtsmarkt. Alle Einnahmen aus dem Verkauf von Bratwurst, Glühwein und Zuckerwatte werden gespendet. Aufgestockt wird die Summe durch Spenden bei den regelmäßigen Blutspende-Terminen. Und es gibt noch einen persönlichen Bezug, denn die Tochter des Kommandeurs, Oberst Heiko Thieser, ist selber ein Herzkind und wurde in München am offenen Herzen operiert.
Stabsfeldwebel Sascha Habekost lässt es sich nicht nehmen, den Vertretern des Vereins die Kaserne zu zeigen, denn hier tut sich sehr viel. Die Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr ist eine zentrale Ausbildungseinrichtung der Bundeswehr. Rund 350 Soldatinnen und Soldaten sowie 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für einen reibungslosen Lehrbetrieb. Täglich nutzen bis zu 1.000 militärische und zivile Lehrgangsteilnehmende das aus über 120 Lehrgängen bestehende Aus- und Weiterbildungsangebot der Schule. Die Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr ist eine der modernsten Ausbildungseinrichtungen der Bundeswehr. „Die Teilnehmer der Lehrgänge kommen aus dem gesamten Bundesgebiet, aber auch aus anderen Ländern“, erläutert Habekost.
Und es tut sich einiges auf dem Gelände. In absehbarer Zeit sollen hier weitere über 2.000 Soldatinnen und Soldaten untergebracht werden. Dazu werden Gebäude, die eigentlich abgerissen werden sollten renoviert und die Kaserne wir räumlich erweitert.
Die Schule verfügt über eine moderne Raumschießanlage, eine 42.000 Quadratmeter-Fahrfläche für die Fahrausbildung, Tennisplätze, Fitnessraum und weitere Sporteinrichtungen sowie eine Einrichtung für Kinderbetreuung. Es gibt modern eingerichtete Seminarräume und einen großen Tagungssaal. Ein Standortübungsplatz für die praktische Ausbildung liegt in der Nachbarschaft. Die Soldatinnen und Soldaten sind in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht, auf den Fluren gibt es Gemeinschaftsküchen und neben der Kantine eine gemütliche Betreuungseinrichtung.
Ihren jetzigen Namen trägt die „Hauptfeldwebel-Lagenstein-Kaserne“ seit 2018: Der Feldjäger Tobias Lagenstein kam bei einem Anschlag in Afghanistan ums Leben. Er ist der erste gefallene Feldjäger seit Gründung der Bundeswehr 1956. Die Umbenennung erfolgte auf Initiative der Angehörigen der Schule, die sich einen Namen mit hohem Identifikationsgrad wünschten.
Am Ende des Rundgangs treffen sich alle zusammen mit sechs „Spießen“, vier Männer und zwei Frauen zur Scheckübergabe am Kaserneneingang. Der Kompaniefeldwebel wird oft auch als Spieß bezeichnet oder „Mutter der Kompanie“ genannt. Hier sind meist Soldaten mit Dienstgrad Hauptfeldwebel oder höher eingesetzt, die dem Kompanie- oder Inspektionschef zuarbeiten. Spieße tragen eine goldene Kordel an der rechten Schulter.
Zum Abschied verabreden sich Ira Thorsting und Sascha Habekost zur Scheckübergabe im nächsten Jahr in die MHH: “Wenn ich sehe, mit welchem Herzblut Ira Thorsting dabei ist, dann ist es gar keine Frage, dass wir wieder spenden. Bei den „Kleinen Herzen“ wissen wir ganz genau, wo das Geld ankommt und dass es sinnvoll eingesetzt wird“, so Habekost.
Vereinsvorsitzende Ira Thorsting ist begeistert: “Die Feldjäger sind für unseren Verein ein treuer Partner. Seit 17 Jahren geht immer ein großzügiger Scheck an die „Kleinen Herzen“, aber diesmal ist er mit 5.520 Euro so groß wie noch nie. Die Spende werden wir für unser Projekt „Weiterbildung zur Krisenbegleitung“ einsetzen, zu dem sich dieses Jahr auch Soldaten angemeldet haben.“
Alles fing 2009 an, damals wurde die Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr aus dem bayrischen Sonthofen nach Hannover an den Kugelfangtrift verlegt. „Zum Festakt der Aufnahme des Schulbetriebes gab es ein Benefizkonzert. Damals ging eine Hälfte der Einnahmen an das Soldatenhilfswerk und die andere Hälfte an die „Kleinen Herzen“, erzählt Stabsfeldwebel Habekost. Seitdem hat sich diese Aufteilung nicht verändert. Jedes Jahr gibt es auf dem Kasernengelände einen großen Weihnachtsmarkt. Alle Einnahmen aus dem Verkauf von Bratwurst, Glühwein und Zuckerwatte werden gespendet. Aufgestockt wird die Summe durch Spenden bei den regelmäßigen Blutspende-Terminen. Und es gibt noch einen persönlichen Bezug, denn die Tochter des Kommandeurs, Oberst Heiko Thieser, ist selber ein Herzkind und wurde in München am offenen Herzen operiert.
Stabsfeldwebel Sascha Habekost lässt es sich nicht nehmen, den Vertretern des Vereins die Kaserne zu zeigen, denn hier tut sich sehr viel. Die Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr ist eine zentrale Ausbildungseinrichtung der Bundeswehr. Rund 350 Soldatinnen und Soldaten sowie 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für einen reibungslosen Lehrbetrieb. Täglich nutzen bis zu 1.000 militärische und zivile Lehrgangsteilnehmende das aus über 120 Lehrgängen bestehende Aus- und Weiterbildungsangebot der Schule. Die Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr ist eine der modernsten Ausbildungseinrichtungen der Bundeswehr. „Die Teilnehmer der Lehrgänge kommen aus dem gesamten Bundesgebiet, aber auch aus anderen Ländern“, erläutert Habekost.
Und es tut sich einiges auf dem Gelände. In absehbarer Zeit sollen hier weitere über 2.000 Soldatinnen und Soldaten untergebracht werden. Dazu werden Gebäude, die eigentlich abgerissen werden sollten renoviert und die Kaserne wir räumlich erweitert.
Die Schule verfügt über eine moderne Raumschießanlage, eine 42.000 Quadratmeter-Fahrfläche für die Fahrausbildung, Tennisplätze, Fitnessraum und weitere Sporteinrichtungen sowie eine Einrichtung für Kinderbetreuung. Es gibt modern eingerichtete Seminarräume und einen großen Tagungssaal. Ein Standortübungsplatz für die praktische Ausbildung liegt in der Nachbarschaft. Die Soldatinnen und Soldaten sind in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht, auf den Fluren gibt es Gemeinschaftsküchen und neben der Kantine eine gemütliche Betreuungseinrichtung.
Ihren jetzigen Namen trägt die „Hauptfeldwebel-Lagenstein-Kaserne“ seit 2018: Der Feldjäger Tobias Lagenstein kam bei einem Anschlag in Afghanistan ums Leben. Er ist der erste gefallene Feldjäger seit Gründung der Bundeswehr 1956. Die Umbenennung erfolgte auf Initiative der Angehörigen der Schule, die sich einen Namen mit hohem Identifikationsgrad wünschten.
Am Ende des Rundgangs treffen sich alle zusammen mit sechs „Spießen“, vier Männer und zwei Frauen zur Scheckübergabe am Kaserneneingang. Der Kompaniefeldwebel wird oft auch als Spieß bezeichnet oder „Mutter der Kompanie“ genannt. Hier sind meist Soldaten mit Dienstgrad Hauptfeldwebel oder höher eingesetzt, die dem Kompanie- oder Inspektionschef zuarbeiten. Spieße tragen eine goldene Kordel an der rechten Schulter.
Zum Abschied verabreden sich Ira Thorsting und Sascha Habekost zur Scheckübergabe im nächsten Jahr in die MHH: “Wenn ich sehe, mit welchem Herzblut Ira Thorsting dabei ist, dann ist es gar keine Frage, dass wir wieder spenden. Bei den „Kleinen Herzen“ wissen wir ganz genau, wo das Geld ankommt und dass es sinnvoll eingesetzt wird“, so Habekost.




Was: 5. Shanty-Chor-Festival am Silbersee 2026
Wann: 9. Mai ab 14 Uhr und am 10. Mai ab 11 Uhr, vorher um 10 Uhr Strandgottesdienst mit den Kirchengemeinden in Langenhagen
Wo: StrandAlm Silbersee | Bothfelder Str. 95 | 30851 Langenhagen | Mobil: +49 151 4035 0444 | E-Mail: info@team-aulich.de
„Einen großen Zulauf zur Laien-Gesangsszene erhielten in den letzten Jahren die Shantychöre in der Region Hannover, die sich als Sammelbecken für sich auflösende Laien-Chöre, besonders für Männer-Chöre, erwiesen hat. Shanty-Gesang und maritime Unterhaltungsmusik in den vielen Facetten ist nicht nur dem Zeitgeist entsprechend, sondern ein typisches norddeutsches Merkmal, das hier die Chöre bieten und leisten“, betonen Harald Luther und Dirk Elmenthaler. Sie teilen sich den Vorsitz des Störte-Bäcker Hannover, ein Shanty-Chor der Bäcker-Innung Hannover von 1981, ehemals Silcherbund Hannover von 1846, Männerchor der Bäcker Innung Hannover von 1878, und ihre Übungsstätte ist die St. Paulus Kirche Langenhagen. Dirk Elmenthaler war auch Vorsitzender dieses Silcherbundes und ist zudem auch aktuell der Vorsitzende des Kreis Chor Verbandes Hannover.
Das Shanty-Festival am Silbersee Langenhagen in der StrandAlm hat sich mittlerweile zu einem festen Bestandteil der eigenen frühen Standortbestimmung der Shanty-Chöre zu Beginn der Konzert Saison 2026 entwickelt. Ein besonderes Merkmal dieser Veranstaltungsreihe ist es, dass alle Shanty-Chöre auf eigene Gagen zu Gunsten einer karitativen Einrichtung verzichten und eine Sammlung unter den Zuhörern gestartet wird. „In diesem Jahr möchten wir den Verein Kleine Herzen Hannover unterstützen, der sich ehrenamtlich auch um die Kinderherzklinik in der Medizinischen Hochschule Hannover kümmert“, so Harald Luther. Und weiter: „In den vergangenen Jahren konnten wir mit den eingenommenen Spendengeldern auch die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und die Uli Stein Stiftung ein Herz für Tiere unterstützen.“
Diese 14 Shanty-Chöre sind am 9. und 10. Mai 2026 auf dem Festival dabei: Shanty Sänger Langenhagen, Shantychor Isernhagen, Störte-Bäcker Hannover, Seemannschor Hannover, Shantychor Lohnde, Just for Fun Lohnde, What shall we do Hannover, Graf Luckner Burgdorf, de Leineschipper´s Hannover, Blaue Jungs Bolzum, Frische Brise Lauenau und als Gastchor am Samstag die Marinekameradschaft Salzgitter“, freut sich Harald Luther vom Störte-Bäcker Chanty-Chor, der dieses Festival organisiert und betont: „Ein ganz besonderer Dank der Shanty-Chöre für die vielfältige Unterstützung dieser Charity-Veranstaltung geht an Lisa Aulich von der StrandAlm am Silbersee, an den Langehagener Bürgermeister Mirko Heuer und an den Kulturring Langenhagen.“
„Bereits seit 20 Jahren unterstützt uns Harald Luther immer wieder mit wunderbaren Spendenaktionen oder ist sogar im Redaktionsteam „Kleine Herzen on Air“, eine Radiosendung, die jeden 4. Sonntag im Monat unter Leibniz.fm gesendet wird“, freut sich Ira Thorsting, die Vorsitzende von „Kleine Herzen Hannover e.V.“.
Weitere Informationen über die Störte-Bäcker: https://chorstadt-hannover.com/index.php/choere/maennerchoere/die-stoerte-baecker und www.facebook.com/Stoertebaecker
Video-Rückblicke mit dem Störte-Bäcker Shanty-Chor am Silbersee am 9. + 10.5.2026: www.instagram.com/p/DYkha5UMm4h/ und auf dem Maschseefest 2025: https://youtu.be/ibL-gZ9H5bc und https://youtu.be/9y6zewPa2EI
Was: 5. Shanty-Chor-Festival am Silbersee 2026
Wann: 9. Mai ab 14 Uhr und am 10. Mai ab 11 Uhr, vorher um 10 Uhr Strandgottesdienst mit den Kirchengemeinden in Langenhagen
Wo: StrandAlm Silbersee | Bothfelder Str. 95 | 30851 Langenhagen | Mobil: +49 151 4035 0444 | E-Mail: info@team-aulich.de
„Einen großen Zulauf zur Laien-Gesangsszene erhielten in den letzten Jahren die Shantychöre in der Region Hannover, die sich als Sammelbecken für sich auflösende Laien-Chöre, besonders für Männer-Chöre, erwiesen hat. Shanty-Gesang und maritime Unterhaltungsmusik in den vielen Facetten ist nicht nur dem Zeitgeist entsprechend, sondern ein typisches norddeutsches Merkmal, das hier die Chöre bieten und leisten“, betonen Harald Luther und Dirk Elmenthaler. Sie teilen sich den Vorsitz des Störte-Bäcker Hannover, ein Shanty-Chor der Bäcker-Innung Hannover von 1981, ehemals Silcherbund Hannover von 1846, Männerchor der Bäcker Innung Hannover von 1878, und ihre Übungsstätte ist die St. Paulus Kirche Langenhagen. Dirk Elmenthaler war auch Vorsitzender dieses Silcherbundes und ist zudem auch aktuell der Vorsitzende des Kreis Chor Verbandes Hannover.
Das Shanty-Festival am Silbersee Langenhagen in der StrandAlm hat sich mittlerweile zu einem festen Bestandteil der eigenen frühen Standortbestimmung der Shanty-Chöre zu Beginn der Konzert Saison 2026 entwickelt. Ein besonderes Merkmal dieser Veranstaltungsreihe ist es, dass alle Shanty-Chöre auf eigene Gagen zu Gunsten einer karitativen Einrichtung verzichten und eine Sammlung unter den Zuhörern gestartet wird. „In diesem Jahr möchten wir den Verein Kleine Herzen Hannover unterstützen, der sich ehrenamtlich auch um die Kinderherzklinik in der Medizinischen Hochschule Hannover kümmert“, so Harald Luther. Und weiter: „In den vergangenen Jahren konnten wir mit den eingenommenen Spendengeldern auch die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und die Uli Stein Stiftung ein Herz für Tiere unterstützen.“
Diese 14 Shanty-Chöre sind am 9. und 10. Mai 2026 auf dem Festival dabei: Shanty Sänger Langenhagen, Shantychor Isernhagen, Störte-Bäcker Hannover, Seemannschor Hannover, Shantychor Lohnde, Just for Fun Lohnde, What shall we do Hannover, Graf Luckner Burgdorf, de Leineschipper´s Hannover, Blaue Jungs Bolzum, Frische Brise Lauenau und als Gastchor am Samstag die Marinekameradschaft Salzgitter“, freut sich Harald Luther vom Störte-Bäcker Chanty-Chor, der dieses Festival organisiert und betont: „Ein ganz besonderer Dank der Shanty-Chöre für die vielfältige Unterstützung dieser Charity-Veranstaltung geht an Lisa Aulich von der StrandAlm am Silbersee, an den Langehagener Bürgermeister Mirko Heuer und an den Kulturring Langenhagen.“
„Bereits seit 20 Jahren unterstützt uns Harald Luther immer wieder mit wunderbaren Spendenaktionen oder ist sogar im Redaktionsteam „Kleine Herzen on Air“, eine Radiosendung, die jeden 4. Sonntag im Monat unter Leibniz.fm gesendet wird“, freut sich Ira Thorsting, die Vorsitzende von „Kleine Herzen Hannover e.V.“.
Weitere Informationen über die Störte-Bäcker: https://chorstadt-hannover.com/index.php/choere/maennerchoere/die-stoerte-baecker und www.facebook.com/Stoertebaecker
Video-Rückblicke mit dem Störte-Bäcker Shanty-Chor am Silbersee am 9. + 10.5.2026: www.instagram.com/p/DYkha5UMm4h/ und auf dem Maschseefest 2025: https://youtu.be/ibL-gZ9H5bc und https://youtu.be/9y6zewPa2EI
Schülertombola für Herzkinder
„In dieser Sendung berichten Schülervertreter der Humboldtschule Hannover über ihre Spendenaktion und über einen fast abenteuerlichen Rundgang in der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover“, berichtet Ira Thorsting, Gründerin und Vorsitzende von „Kleine Herzen Hannover e.V.“. Drei junge Schülervertreter der Humboldtschule aus Hannover-Linden übergaben vor dem Kinderkrankenhaus der MHH einen Scheck über 500 Euro an den Verein. Das Geld hatten die engagierten Schüler in einer Verlosung gesammelt.
Schülerspende für „Farben für die Seele“
Jedes Jahr macht die Schülervertretung der Humboldtschule eine Tombola bei der Lose verkauft werden. Bei gut 1.000 Schülern kamen so 500 Euro zusammen. „Wir spenden das Geld immer für einen sozialen Zweck“, erläuterten die Schülervertreter Lasse Klöver, Alexandra Precht und Mara Calderaro, „im letzten Jahr ging es an den Obdachenlosenbus und dieses Jahr wollten wir etwas für Kinder tun und bei der Recherche fielen uns die `Kleinen Herzen´ auf.“ Ira Thorsting ließ es sich auch dieses Mal nicht nehmen, die Schüler zu einem in einem Rundgang einzuladen: “So können wir in etwa zwei Stunden die Bereiche zeigen, die wir mit enormen Spendenmitteln aus- oder umbauen konnten“, betont die Vereinsgründerin. Video-Rückblick: https://youtu.be/z8n_GBEMDG4
Herzkind interviewt Tastenteufel
„Unser 10jähriger Reporter Felix Lang führte ein Interview mit dem Rock`n`Roll-Musiker Andy Lee. Bekannt auch als Tastenteufel beantwortete er dem musikbegeisterten Felix seine Fragen. Auch über sein ehrenamtliches Engagement als Ehrenmitglied von `Kleinen Herzen´ erzählt Andy Lee“, berichtet Thorsting. Und weiter: „Dieser Musiker hat ein ganz großes Herz für alle kleinen Herzen und unterstützt uns seit 20 Jahren“.
Zukunftswunsch?
Jung-Reporter Felix ist ein Herzkind, er wurde mit einem Herzfehler geboren und in der Medizinischen Hochschule Hannover bestens behandelt. „Angeregt durch die vielen Musiker, die uns seit so vielen Jahren unterstützen, möchte nun auch Felix ein großer Musiker werden. Er übt seit vielen Monaten auf verschiedenen Musikinstrumenten, spielt nach Gehör und trifft immer die richtigen Töne. „Wir werden also in einen unserer nächsten Hörfunksendungen von unserem Herzkind Felix mehr hören und freuen uns dabei auch auf seine Töne“, so Thorsting.
Maritime Klänge für herzkranke Kinder
In dieser Sendung kommen auch Harald Luther und Dirk Elmenthaler zu Wort. Sie gehören zu dem sangeskräftigen Shanty-Chor der Störte-Bäcker, die jährlich viele Auftritte haben. Sie singen nicht nur für die zahlreichen Zuschauer, sondern auch zugunsten für „Kleine Herzen Hannover“. „Wir freuen uns auf die nächsten Auftritte, und am 9. Mai ab 14 Uhr und am 10. Mai ab 11 Uhr jeweils in der Strand Alm am Silbersee in Langenhagen. Und viele weitere Auftrittstermine folgen in 2026, die wir rechtzeitig bekanntgeben“, betont Ira Thorsting.Video-Rückblicke 2015: https://youtu.be/9y6zewPa2EI und https://youtu.be/ibL-gZ9H5bc
Segeln für die Seele“
Für die alle kleinen und großen Patientinnen und Patienten in der MHH-Kinderklinik gibt es jetzt ein ganz besonderes Angebot. Die Yachtschule Hannover will Jungen und Mädchen kostenlos an den Segelsport heranführen. „Segeln für die Seele“ nennt sich das ehrenamtliche Projekt, das von der MHH und dem gemeinnützigen Projektverein „Kleine Herzen Hannover“ unterstützt wird.
Termine 2026 für „Segeln für die Seele“
Am 4.5., 8.6., 13.7., 24.8. und am 28. September startet jeweils um 17 Uhr der zweistündige Segeltörn auf dem Maschsee. Die Kinder sollen einmal Abstand gewinnen vom Klinikalltag und auf andere Gedanken kommen. „Segeln beruhigt die Seele, stärkt das Gemeinschaftsgefühl und fördert die Wahrnehmung der eigenen Umgebung“, schreibt die Yachtschule in der Einladung. Das Angebot gilt aber nicht nur für die Kinder und ihre Eltern oder Angehörigen, sondern auch für Pflegekräfte, Ärzte und alle, die in der MHH-Kinderklinik tätig sind.
Der Song vom Musiker Christian Fahrenheit begleitet dieses neue Projekt „Segeln für die Seele“:https://youtu.be/fzwg1yPK61g
Weitere Sendetermine in 2026 von „Kleine Herzen On Air“
Weitere Sendungen der „Kleinen Herzen Hannover“ folgen im Bürgerradio „Leibniz.fm - immer am vierten Sonntag im Monat. Die Sendungen produziert der Verein in Eigenregie, unterstützt vom Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen/Bremen. Start war am 22. März 2026. Anschließend findet man die Sendung in der Mediathek.
Weitere Termine: 26.04.2026, 24.05.2026, 28.06.2026, 26.07.2026, 23.08.2026. Auf UKW 106,5, DAB+ und im Stream.Hör-Rückblick auf die Sendung "Kleine Herzen On Air" vom 22. März 2026: https://youtu.be/X6Kycu6OGPM
Schülertombola für Herzkinder
„In dieser Sendung berichten Schülervertreter der Humboldtschule Hannover über ihre Spendenaktion und über einen fast abenteuerlichen Rundgang in der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover“, berichtet Ira Thorsting, Gründerin und Vorsitzende von „Kleine Herzen Hannover e.V.“. Drei junge Schülervertreter der Humboldtschule aus Hannover-Linden übergaben vor dem Kinderkrankenhaus der MHH einen Scheck über 500 Euro an den Verein. Das Geld hatten die engagierten Schüler in einer Verlosung gesammelt.
Schülerspende für „Farben für die Seele“
Jedes Jahr macht die Schülervertretung der Humboldtschule eine Tombola bei der Lose verkauft werden. Bei gut 1.000 Schülern kamen so 500 Euro zusammen. „Wir spenden das Geld immer für einen sozialen Zweck“, erläuterten die Schülervertreter Lasse Klöver, Alexandra Precht und Mara Calderaro, „im letzten Jahr ging es an den Obdachenlosenbus und dieses Jahr wollten wir etwas für Kinder tun und bei der Recherche fielen uns die `Kleinen Herzen´ auf.“ Ira Thorsting ließ es sich auch dieses Mal nicht nehmen, die Schüler zu einem in einem Rundgang einzuladen: “So können wir in etwa zwei Stunden die Bereiche zeigen, die wir mit enormen Spendenmitteln aus- oder umbauen konnten“, betont die Vereinsgründerin. Video-Rückblick: https://youtu.be/z8n_GBEMDG4
Herzkind interviewt Tastenteufel
„Unser 10jähriger Reporter Felix Lang führte ein Interview mit dem Rock`n`Roll-Musiker Andy Lee. Bekannt auch als Tastenteufel beantwortete er dem musikbegeisterten Felix seine Fragen. Auch über sein ehrenamtliches Engagement als Ehrenmitglied von `Kleinen Herzen´ erzählt Andy Lee“, berichtet Thorsting. Und weiter: „Dieser Musiker hat ein ganz großes Herz für alle kleinen Herzen und unterstützt uns seit 20 Jahren“.
Zukunftswunsch?
Jung-Reporter Felix ist ein Herzkind, er wurde mit einem Herzfehler geboren und in der Medizinischen Hochschule Hannover bestens behandelt. „Angeregt durch die vielen Musiker, die uns seit so vielen Jahren unterstützen, möchte nun auch Felix ein großer Musiker werden. Er übt seit vielen Monaten auf verschiedenen Musikinstrumenten, spielt nach Gehör und trifft immer die richtigen Töne. „Wir werden also in einen unserer nächsten Hörfunksendungen von unserem Herzkind Felix mehr hören und freuen uns dabei auch auf seine Töne“, so Thorsting.
Maritime Klänge für herzkranke Kinder
In dieser Sendung kommen auch Harald Luther und Dirk Elmenthaler zu Wort. Sie gehören zu dem sangeskräftigen Shanty-Chor der Störte-Bäcker, die jährlich viele Auftritte haben. Sie singen nicht nur für die zahlreichen Zuschauer, sondern auch zugunsten für „Kleine Herzen Hannover“. „Wir freuen uns auf die nächsten Auftritte, und am 9. Mai ab 14 Uhr und am 10. Mai ab 11 Uhr jeweils in der Strand Alm am Silbersee in Langenhagen. Und viele weitere Auftrittstermine folgen in 2026, die wir rechtzeitig bekanntgeben“, betont Ira Thorsting.Video-Rückblicke 2015: https://youtu.be/9y6zewPa2EI und https://youtu.be/ibL-gZ9H5bc
Segeln für die Seele“
Für die alle kleinen und großen Patientinnen und Patienten in der MHH-Kinderklinik gibt es jetzt ein ganz besonderes Angebot. Die Yachtschule Hannover will Jungen und Mädchen kostenlos an den Segelsport heranführen. „Segeln für die Seele“ nennt sich das ehrenamtliche Projekt, das von der MHH und dem gemeinnützigen Projektverein „Kleine Herzen Hannover“ unterstützt wird.
Termine 2026 für „Segeln für die Seele“
Am 4.5., 8.6., 13.7., 24.8. und am 28. September startet jeweils um 17 Uhr der zweistündige Segeltörn auf dem Maschsee. Die Kinder sollen einmal Abstand gewinnen vom Klinikalltag und auf andere Gedanken kommen. „Segeln beruhigt die Seele, stärkt das Gemeinschaftsgefühl und fördert die Wahrnehmung der eigenen Umgebung“, schreibt die Yachtschule in der Einladung. Das Angebot gilt aber nicht nur für die Kinder und ihre Eltern oder Angehörigen, sondern auch für Pflegekräfte, Ärzte und alle, die in der MHH-Kinderklinik tätig sind.
Der Song vom Musiker Christian Fahrenheit begleitet dieses neue Projekt „Segeln für die Seele“:https://youtu.be/fzwg1yPK61g
Weitere Sendetermine in 2026 von „Kleine Herzen On Air“
Weitere Sendungen der „Kleinen Herzen Hannover“ folgen im Bürgerradio „Leibniz.fm - immer am vierten Sonntag im Monat. Die Sendungen produziert der Verein in Eigenregie, unterstützt vom Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen/Bremen. Start war am 22. März 2026. Anschließend findet man die Sendung in der Mediathek.
Weitere Termine: 26.04.2026, 24.05.2026, 28.06.2026, 26.07.2026, 23.08.2026. Auf UKW 106,5, DAB+ und im Stream.Hör-Rückblick auf die Sendung "Kleine Herzen On Air" vom 22. März 2026: https://youtu.be/X6Kycu6OGPM
In den nächsten Monaten folgen weitere Sendungen – immer am vierten Sonntag im Monat. Die Sendungen produziert der Verein in Eigenregie, unterstützt vom Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen/Bremen.
„Alles fing mit einer ganz normalen Anfrage an“, erläutert Ira Thorsting, Vorsitzende des Vereins: „Ich wurde im letzten Herbst von Henning Lühr vom „Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen/Bremen“ angefragt, ob sie sich einmal die MHH-Kinderklinik anschauen können. Sie wollten einen Beitrag über den Verein „Kleine Herzen“ für das Bürgerradio „Leibniz.fm“ machen.“
Lühr war beeindruckt von dem Rundgang durch die Kinderklinik, machte mit Thorsting ein Interview und schlug vor, regelmäßig eine Sendung zu produzieren: “Ein Verein, der so viel Power hat, das ist etwas für eine Stundensendung. Alles für einen guten Zweck und alles ehrenamtlich, das ist schon eine Seltenheit. Also haben wir uns zusammengesetzt und ich meinte: „Ira, trommle mal ein paar Leute zusammen: Wir machen Radio“.
Das ließ sich Ira Thorsting nicht zweimal sagen, und so entstand an einem Wochenende Anfang März im ekn-Studio die erste Sendung: „Unter Henning Lührs einfühlsamer Anleitung lernte unser „Kleine-Herzen-Radioteam“ Programmplanung, Sendeplan, Moderation, Aufnahme, Audioschnitt und viel mehr. In unserer ersten Sendung bekommt der Hörer jede Menge Informationen über die Herzkinder auf die Ohren; über den Verein, die aktuellsten Projekte und prominente Unterstützer kommen zu Wort. Dazu gibt es Herzens-Musik. Mehr sei noch nicht verraten“, so Ira Thorsting.
Rund um die Vereinsvorsitzende Ira Thorsting engagieren sich für diese neue Hörfunksendung die Vereinsmitglieder Jenny und Felix Lang und Xenia Seeger. Auch der Vorsitzende vom Störte-Bäcker-Chanty Chor, Harald Luther ist dabei, denn er unterstützt und kennt die „Kleinen Herzen“ seit 20 Jahren. „Für mich ist das eine wichtige Herzsache“, betont Luther, der zudem als Bäckermeister immer wieder für köstliche Nahrung während der Hörfunkproduktionen sorgt. Zu den Moderatoren der Sendung gehört auch der hannoversche Musiker Christian Fahrenheit, und um die technische Begleitung kümmert sich der Fotograf und Videokünstler Martin Tönnies.
Mit Leibniz.fm wurde man sich schnell handelseinig, die „Kleinen Herzen Hannover“ bekommen monatlich jeden vierten Sonntag im Monat von 15 bis 16 Uhr eine Stunde Sendeplatz, Start ist am 22. März 2026. Anschließend findet man die Sendung in der Mediathek.
Weitere Termine: 26.04.2026, 24.05.2026, 28.06.2026, 26.07.2026, 23.08.2026. Auf UKW 106,5, DAB+ und im Stream.
In den nächsten Monaten folgen weitere Sendungen – immer am vierten Sonntag im Monat. Die Sendungen produziert der Verein in Eigenregie, unterstützt vom Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen/Bremen.
„Alles fing mit einer ganz normalen Anfrage an“, erläutert Ira Thorsting, Vorsitzende des Vereins: „Ich wurde im letzten Herbst von Henning Lühr vom „Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen/Bremen“ angefragt, ob sie sich einmal die MHH-Kinderklinik anschauen können. Sie wollten einen Beitrag über den Verein „Kleine Herzen“ für das Bürgerradio „Leibniz.fm“ machen.“
Lühr war beeindruckt von dem Rundgang durch die Kinderklinik, machte mit Thorsting ein Interview und schlug vor, regelmäßig eine Sendung zu produzieren: “Ein Verein, der so viel Power hat, das ist etwas für eine Stundensendung. Alles für einen guten Zweck und alles ehrenamtlich, das ist schon eine Seltenheit. Also haben wir uns zusammengesetzt und ich meinte: „Ira, trommle mal ein paar Leute zusammen: Wir machen Radio“.
Das ließ sich Ira Thorsting nicht zweimal sagen, und so entstand an einem Wochenende Anfang März im ekn-Studio die erste Sendung: „Unter Henning Lührs einfühlsamer Anleitung lernte unser „Kleine-Herzen-Radioteam“ Programmplanung, Sendeplan, Moderation, Aufnahme, Audioschnitt und viel mehr. In unserer ersten Sendung bekommt der Hörer jede Menge Informationen über die Herzkinder auf die Ohren; über den Verein, die aktuellsten Projekte und prominente Unterstützer kommen zu Wort. Dazu gibt es Herzens-Musik. Mehr sei noch nicht verraten“, so Ira Thorsting.
Rund um die Vereinsvorsitzende Ira Thorsting engagieren sich für diese neue Hörfunksendung die Vereinsmitglieder Jenny und Felix Lang und Xenia Seeger. Auch der Vorsitzende vom Störte-Bäcker-Chanty Chor, Harald Luther ist dabei, denn er unterstützt und kennt die „Kleinen Herzen“ seit 20 Jahren. „Für mich ist das eine wichtige Herzsache“, betont Luther, der zudem als Bäckermeister immer wieder für köstliche Nahrung während der Hörfunkproduktionen sorgt. Zu den Moderatoren der Sendung gehört auch der hannoversche Musiker Christian Fahrenheit, und um die technische Begleitung kümmert sich der Fotograf und Videokünstler Martin Tönnies.
Mit Leibniz.fm wurde man sich schnell handelseinig, die „Kleinen Herzen Hannover“ bekommen monatlich jeden vierten Sonntag im Monat von 15 bis 16 Uhr eine Stunde Sendeplatz, Start ist am 22. März 2026. Anschließend findet man die Sendung in der Mediathek.
Weitere Termine: 26.04.2026, 24.05.2026, 28.06.2026, 26.07.2026, 23.08.2026. Auf UKW 106,5, DAB+ und im Stream.
In den nächsten Monaten folgen weitere Sendungen – immer am vierten Sonntag im Monat. Die Sendungen produziert der Verein in Eigenregie, unterstützt vom Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen/Bremen.
„Alles fing mit einer ganz normalen Anfrage an“, erläutert Ira Thorsting, Vorsitzende des Vereins: „Ich wurde im letzten Herbst von Henning Lühr vom „Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen/Bremen“ angefragt, ob sie sich einmal die MHH-Kinderklinik anschauen können. Sie wollten einen Beitrag über den Verein „Kleine Herzen“ für das Bürgerradio „Leibniz.fm“ machen.“
Lühr war beeindruckt von dem Rundgang durch die Kinderklinik, machte mit Thorsting ein Interview und schlug vor, regelmäßig eine Sendung zu produzieren: “Ein Verein, der so viel Power hat, das ist etwas für eine Stundensendung. Alles für einen guten Zweck und alles ehrenamtlich, das ist schon eine Seltenheit. Also haben wir uns zusammengesetzt und ich meinte: „Ira, trommel mal ein paar Leute zusammen: Wir machen Radio“.
Das ließ sich Ira Thorsting nicht zweimal sagen, und so entstand an einem Wochenende Anfang März im ekn-Studio die erste Sendung: „Unter Henning Lührs einfühlsamer Anleitung lernte unser „Kleine-Herzen-Radioteam“ Programmplanung, Sendeplan, Moderation, Aufnahme, Audioschnitt und viel mehr. In unserer ersten Sendung bekommt der Hörer jede Menge Informationen über die Herzkinder auf die Ohren; über den Verein, die aktuellsten Projekte und prominente Unterstützer kommen zu Wort. Dazu gibt es Herzens-Musik. Mehr sei noch nicht verraten“, so Ira Thorsting.
Mit Leibniz.fm wurde man sich schnell handelseinig, die „Kleinen Herzen“ bekommen monatlich jeden vierten Sonntag im Monat von 15 bis 16 Uhr eine Stunde Sendeplatz, Start ist am 22. März 2026. Anschließend findet man die Sendung in der Mediathek.
Weitere Termine auf UKW 106,5, DAB+ und im Stream:
26.04.2026, 24.05.2026, 28.06.2026, 26.07.2026, 23.08.2026.
In den nächsten Monaten folgen weitere Sendungen – immer am vierten Sonntag im Monat. Die Sendungen produziert der Verein in Eigenregie, unterstützt vom Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen/Bremen.
„Alles fing mit einer ganz normalen Anfrage an“, erläutert Ira Thorsting, Vorsitzende des Vereins: „Ich wurde im letzten Herbst von Henning Lühr vom „Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen/Bremen“ angefragt, ob sie sich einmal die MHH-Kinderklinik anschauen können. Sie wollten einen Beitrag über den Verein „Kleine Herzen“ für das Bürgerradio „Leibniz.fm“ machen.“
Lühr war beeindruckt von dem Rundgang durch die Kinderklinik, machte mit Thorsting ein Interview und schlug vor, regelmäßig eine Sendung zu produzieren: “Ein Verein, der so viel Power hat, das ist etwas für eine Stundensendung. Alles für einen guten Zweck und alles ehrenamtlich, das ist schon eine Seltenheit. Also haben wir uns zusammengesetzt und ich meinte: „Ira, trommel mal ein paar Leute zusammen: Wir machen Radio“.
Das ließ sich Ira Thorsting nicht zweimal sagen, und so entstand an einem Wochenende Anfang März im ekn-Studio die erste Sendung: „Unter Henning Lührs einfühlsamer Anleitung lernte unser „Kleine-Herzen-Radioteam“ Programmplanung, Sendeplan, Moderation, Aufnahme, Audioschnitt und viel mehr. In unserer ersten Sendung bekommt der Hörer jede Menge Informationen über die Herzkinder auf die Ohren; über den Verein, die aktuellsten Projekte und prominente Unterstützer kommen zu Wort. Dazu gibt es Herzens-Musik. Mehr sei noch nicht verraten“, so Ira Thorsting.
Mit Leibniz.fm wurde man sich schnell handelseinig, die „Kleinen Herzen“ bekommen monatlich jeden vierten Sonntag im Monat von 15 bis 16 Uhr eine Stunde Sendeplatz, Start ist am 22. März 2026. Anschließend findet man die Sendung in der Mediathek.
Weitere Termine auf UKW 106,5, DAB+ und im Stream:
26.04.2026, 24.05.2026, 28.06.2026, 26.07.2026, 23.08.2026.
Jedes Jahr macht die Schülervertretung der Humboldtschule eine Tombola bei der Lose verkauft werden. Bei gut 1.000 Schülern kamen so 500 Euro zusammen. „Wir spenden das Geld immer für einen sozialen Zweck“, erläuterten die Schülervertreter Lasse Klöver, Alexandra Precht und Mara Calderaro, „im letzten Jahr ging es an den Obdachenlosenbus und dieses Jahr wollten wir etwas für Kinder tun und bei der Recherche fielen uns die „Kleinen Herzen“ auf.“ Ira Thorsting ließ es sich auch dieses Mal nicht nehmen, die Schüler zu einem in einem Rundgang einzuladen: “So können wir in etwa zwei Stunden die Bereiche zeigen, die wir mit enormen Spendenmitteln aus- oder umbauen konnten“, betonte Thorsting.
Besonders imponierte den Schülern die vielfältigen farbigen Gestaltungen, die der Verein in der Klinik vorgenommen hat: “So etwas habe ich noch in keinem Krankenhaus gesehen, da ist meist alles Grau in Grau“, meinte Lasse Klöver und Mara Calderaro ergänzte: “Farben sind so wichtig für die Seele. Ich kann mir vorstellen, dass für die Familien, für das Geschwisterkind oder für die Patienten die Zeit hier eine sehr graue Zeit sein kann und dass die ganzen Farben alles etwas aufhellen, so dass es einem definitiv besser geht.“
Auf die Frage der drei Schüler, warum ein Verein solche Projekte finanzieren muss und die MHH das nicht selbst übernimmt erläuterte Ira Thorsting: “Die Kinderklinik der MHH Hannover hat Weltgeltung, Spitzenmediziner, hoch motivierte Mitarbeiter, modernste Diagnose-, Operations- und Behandlungsverfahren. Aber für eine bessere Betreuung der Patienten und ihrer Angehörigen fehlt oft das nötige Geld.“
Aber auch der Abschiedsraum und die Räumlichkeiten, die die Kleinen Herzen für Eltern und Angehörige eingerichtet haben begeisterte: “Ich finde es toll, an wie viel Details hier vom Verein gedacht wurde“, sagte Alexandra Precht.
Highlight war aber sicher die Telemedizin, wo „Doc Henning“, alias Dr. Henning Rathert, es sich nicht nehmen ließ, Mara, Alexandra und Lasse ausführlich das Projekt vorstellte, das mittlerweile 53 Kliniken per sicherer Audio-Video-Verbindung für den direkten interklinischen Austausch verbindet.
Beim gemeinsamen Kaffee bedankten sich die drei Schüler bei Ira Thorsting, dass sie sich so viel Zeit genommen hat: „Es war ein einmaliger Einblick, den man so schnell nicht wieder bekommt. Die ganze Bandbreite an Projekten, an denen Sie mit beteiligt sind und was Sie alles geschaffen haben, hat uns heute fasziniert.“
Hintergrund: Humboldtschule Hannover
Sie wurde 1899 gegründet und ist seit 1902 unter dem Namen Humboldtschule in Hannover-Linden beheimatet. 120 Jahre später besuchen über tausend Schülerinnen und Schüler das Gymnasium, das nach Wilhelm und Alexander von Humboldt benannt wurde. Als eine von zwei Eliteschulen des Sports in Niedersachsen unterstützt die Humboldtschule die Vereinbarkeit von Leistungssport und gymnasialer Schulbildung. Knapp über hundert Lehrkräfte unterrichten in den Jahrgängen 5 bis 13.
Jedes Jahr macht die Schülervertretung der Humboldtschule eine Tombola bei der Lose verkauft werden. Bei gut 1.000 Schülern kamen so 500 Euro zusammen. „Wir spenden das Geld immer für einen sozialen Zweck“, erläuterten die Schülervertreter Lasse Klöver, Alexandra Precht und Mara Calderaro, „im letzten Jahr ging es an den Obdachenlosenbus und dieses Jahr wollten wir etwas für Kinder tun und bei der Recherche fielen uns die „Kleinen Herzen“ auf.“ Ira Thorsting ließ es sich auch dieses Mal nicht nehmen, die Schüler zu einem in einem Rundgang einzuladen: “So können wir in etwa zwei Stunden die Bereiche zeigen, die wir mit enormen Spendenmitteln aus- oder umbauen konnten“, betonte Thorsting.
Besonders imponierte den Schülern die vielfältigen farbigen Gestaltungen, die der Verein in der Klinik vorgenommen hat: “So etwas habe ich noch in keinem Krankenhaus gesehen, da ist meist alles Grau in Grau“, meinte Lasse Klöver und Mara Calderaro ergänzte: “Farben sind so wichtig für die Seele. Ich kann mir vorstellen, dass für die Familien, für das Geschwisterkind oder für die Patienten die Zeit hier eine sehr graue Zeit sein kann und dass die ganzen Farben alles etwas aufhellen, so dass es einem definitiv besser geht.“
Auf die Frage der drei Schüler, warum ein Verein solche Projekte finanzieren muss und die MHH das nicht selbst übernimmt erläuterte Ira Thorsting: “Die Kinderklinik der MHH Hannover hat Weltgeltung, Spitzenmediziner, hoch motivierte Mitarbeiter, modernste Diagnose-, Operations- und Behandlungsverfahren. Aber für eine bessere Betreuung der Patienten und ihrer Angehörigen fehlt oft das nötige Geld.“
Aber auch der Abschiedsraum und die Räumlichkeiten, die die Kleinen Herzen für Eltern und Angehörige eingerichtet haben begeisterte: “Ich finde es toll, an wie viel Details hier vom Verein gedacht wurde“, sagte Alexandra Precht.
Highlight war aber sicher die Telemedizin, wo „Doc Henning“, alias Dr. Henning Rathert, es sich nicht nehmen ließ, Mara, Alexandra und Lasse ausführlich das Projekt vorstellte, das mittlerweile 53 Kliniken per sicherer Audio-Video-Verbindung für den direkten interklinischen Austausch verbindet.
Beim gemeinsamen Kaffee bedankten sich die drei Schüler bei Ira Thorsting, dass sie sich so viel Zeit genommen hat: „Es war ein einmaliger Einblick, den man so schnell nicht wieder bekommt. Die ganze Bandbreite an Projekten, an denen Sie mit beteiligt sind und was Sie alles geschaffen haben, hat uns heute fasziniert.“
Hintergrund: Humboldtschule Hannover
Sie wurde 1899 gegründet und ist seit 1902 unter dem Namen Humboldtschule in Hannover-Linden beheimatet. 120 Jahre später besuchen über tausend Schülerinnen und Schüler das Gymnasium, das nach Wilhelm und Alexander von Humboldt benannt wurde. Als eine von zwei Eliteschulen des Sports in Niedersachsen unterstützt die Humboldtschule die Vereinbarkeit von Leistungssport und gymnasialer Schulbildung. Knapp über hundert Lehrkräfte unterrichten in den Jahrgängen 5 bis 13.




Eigentlich sollte der Spendenmarathon im Dezember bei 100.000 Euro enden. Doch auch danach spendeten viele Hörerinnen und Hörer weiter, so dass „Antenne“ letztlich einen Scheck über unglaubliche 156.500 Euro in der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover übergeben konnte. Zusätzlich unterstützten der Landesapothekerverband und die Apothekerkammer Niedersachsen die Aktion mit 2.360 Euro. Der Verband hatte über sein Netzwerk niedersächsischer Apotheken die Kleine-Herzen-Flyer verteilt und so zu Spenden aufgerufen.
„Ich bin platt und sehr gerührt, ganz lieben und herzlichen Dank für das unglaubliche Engagement des Antenne-Niedersachsen-Senders! Mit dieser Summe hatte ich nicht gerechnet, die durch diese tolle Hörermarathon-Spendenaktion und zudem noch mit dem Landesapotheker-Verband zustande kam! Wunderbar!“, freute sich Ira Thorsting.
Auch bei „Antenne Niedersachsen“ ist die Dankbarkeit groß. Geschäftsführer Carsten Hoyer sprach von einer „unglaublichen Hilfsbereitschaft“, Programmdirektor Markus Poppe nannte die Summe ein starkes Zeichen: "Was unsere Hörerinnen und Hörer gemeinsam mit unseren Partnern hier möglich gemacht haben, ist einfach beeindruckend."
„Diese enormen Summen werden wir unter anderem auch für ein ganz neues Hilfsprojekt einsetzen, das in dieser Form bisher bundesweit wieder einmal einmalig ist“, ergänzte Ira Thorsting: Für das neue Projekt "Krisenhilfe für Eltern herzkranker Kinder" hat der Verein eine Psychologin eingestellt, die selber mit ihrem Herzkind in der MHH Patientin war und von daher ganz genau weiß, was dort passiert und wie es den Patienten und Angehörigen geht. Das Projekt wird hybrid angeboten; einen Präsenztag monatlich in der Kinderklinik und ansonsten digital am Bildschirm. „Übrigens: Die Idee für dieses Projekt entstand während des Spendenmarathons im Studio von Antenne“, sagte Thorsting.
Die Ankündigung kam gut an: „Wir vom Landesapothekerverband finden auch dieses Projekt total klasse und freuen uns, es unterstützen zu können“, sagte Frank Germeshausen, Mitglied des Vorstands beim Landesapothekerverband Niedersachsen.
Weitere Informationen auch unter: www.antenne.com/mitmachen/Großer-Scheck-für-die-„Kleinen-Herzen“-id1595099.htmlwww.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7430164124787027968/
Eigentlich sollte der Spendenmarathon im Dezember bei 100.000 Euro enden. Doch auch danach spendeten viele Hörerinnen und Hörer weiter, so dass „Antenne“ letztlich einen Scheck über unglaubliche 156.500 Euro in der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover übergeben konnte. Zusätzlich unterstützten der Landesapothekerverband und die Apothekerkammer Niedersachsen die Aktion mit 2.360 Euro. Der Verband hatte über sein Netzwerk niedersächsischer Apotheken die Kleine-Herzen-Flyer verteilt und so zu Spenden aufgerufen.
„Ich bin platt und sehr gerührt, ganz lieben und herzlichen Dank für das unglaubliche Engagement des Antenne-Niedersachsen-Senders! Mit dieser Summe hatte ich nicht gerechnet, die durch diese tolle Hörermarathon-Spendenaktion und zudem noch mit dem Landesapotheker-Verband zustande kam! Wunderbar!“, freute sich Ira Thorsting.
Auch bei „Antenne Niedersachsen“ ist die Dankbarkeit groß. Geschäftsführer Carsten Hoyer sprach von einer „unglaublichen Hilfsbereitschaft“, Programmdirektor Markus Poppe nannte die Summe ein starkes Zeichen: "Was unsere Hörerinnen und Hörer gemeinsam mit unseren Partnern hier möglich gemacht haben, ist einfach beeindruckend."
„Diese enormen Summen werden wir unter anderem auch für ein ganz neues Hilfsprojekt einsetzen, das in dieser Form bisher bundesweit wieder einmal einmalig ist“, ergänzte Ira Thorsting: Für das neue Projekt "Krisenhilfe für Eltern herzkranker Kinder" hat der Verein eine Psychologin eingestellt, die selber mit ihrem Herzkind in der MHH Patientin war und von daher ganz genau weiß, was dort passiert und wie es den Patienten und Angehörigen geht. Das Projekt wird hybrid angeboten; einen Präsenztag monatlich in der Kinderklinik und ansonsten digital am Bildschirm. „Übrigens: Die Idee für dieses Projekt entstand während des Spendenmarathons im Studio von Antenne“, sagte Thorsting.
Die Ankündigung kam gut an: „Wir vom Landesapothekerverband finden auch dieses Projekt total klasse und freuen uns, es unterstützen zu können“, sagte Frank Germeshausen, Mitglied des Vorstands beim Landesapothekerverband Niedersachsen.
Weitere Informationen auch unter: www.antenne.com/mitmachen/Großer-Scheck-für-die-„Kleinen-Herzen“-id1595099.htmlwww.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7430164124787027968/




Anfang Februar fuhren zwei große VW-Transporter bei der Kinderklinik vor. An Bord waren neun Auszubildende und sehr viele Pakete voller Trösterchen: Kuscheltiere für die kleinen Patienten der Klinik. Die Jugend- und Auszubildendenvertretung bei Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) in Hannover führt jedes Jahr zum Jahresende das Projekt „Winter mit Herz“ durch. „Dabei möchten wir gemeinsam mit Auszubildenden und Mitarbeitenden Gutes für unsere Region tun. In diesem Jahr wollten wir Kinder in Krankenhäusern ein wenig aufmuntern und den Alltag bunter gestalten, so wurden wir auf die „Kleinen Herzen“ aufmerksam“, sagte Selenay Yildiz, Schriftführerin der Jugend- und Auszubildendenvertretung bei VWN: „Die Kuscheltierspenden kamen von der gesamten Belegschaft von Volkswagen Nutzfahrzeuge, das sind derzeit etwa 14.000 Mitarbeitende.“
Zur Spendenübergabe hatte die Vereinsvorsitzende Ira Thorsting das VWN-Team in die Kinderherzklinik der Medizinischen Hochschule Hannover eingeladen. Professor Dr. Philipp Beerbaum, Klinikdirektor der Pädiatrischen Kardiologie und Pädiatrischen Intensivmedizin der MHH und der leitende Oberarzt Dr. Michael Sasse hatten sich auch die Zeit genommen, bei der Übergabe der Spenden dabei zu sein. Und so lief jeder der zehn Auszubildenden mit Eisbären, Krokodilen, Dinos, Teddys und Einhörnern auf dem Arm bei einem anderthalbstündigen Rundgang durch das Klinikum. Jedes Kind, das ihnen unterwegs begegnete, durfte sich ein Kuscheltier aussuchen.
Ira Thorsting stellte bei dem Rundgang die zahlreichen unterschiedlichen Vereinsprojekte vor. Wie wichtig die Arbeit des Vereins ist, erläuterte Professor Beerbaum: "Ohne die enorme Unterstützung seit vielen Jahren durch die „Kleinen Herzen“ mit den innovativen Projekten hätten wir viele wichtige Umbau-Maßnahmen nicht umsetzen können. Für die Familien herzkranker Kinder ist die Herz-OP mit dem anschließenden Aufenthalt auf der Kinderherzstation immer eine große Herausforderung. Doch diese besondere Situation soll für alle kein Trauma werden. Die Kuscheltiere werden den Kindern in Notsituationen zur Seite stehen und helfen, Traumata vorzubeugen.“
Ira Thorsting ergänzte noch: „Wir haben uns riesig über den Besuch in der MHH-Kinderklinik gefreut und bedanken uns für das großartige Engagement des gesamten Teams! Diese zauberhaften Plüschtier-Trösterchen werden viele kranke Kinder in der MHH-Kinderklinik erfreuen. Selenay Yildiz bedankte sich für die herzliche Begrüßung bei der MHH und die „tolle Rundführung! Wir haben uns sehr darüber gefreut, einen Einblick in Ihre Arbeit zu bekommen und auch ein paar Kinder vor Ort besuchen zu dürfen.“
Anfang Februar fuhren zwei große VW-Transporter bei der Kinderklinik vor. An Bord waren neun Auszubildende und sehr viele Pakete voller Trösterchen: Kuscheltiere für die kleinen Patienten der Klinik. Die Jugend- und Auszubildendenvertretung bei Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) in Hannover führt jedes Jahr zum Jahresende das Projekt „Winter mit Herz“ durch. „Dabei möchten wir gemeinsam mit Auszubildenden und Mitarbeitenden Gutes für unsere Region tun. In diesem Jahr wollten wir Kinder in Krankenhäusern ein wenig aufmuntern und den Alltag bunter gestalten, so wurden wir auf die „Kleinen Herzen“ aufmerksam“, sagte Selenay Yildiz, Schriftführerin der Jugend- und Auszubildendenvertretung bei VWN: „Die Kuscheltierspenden kamen von der gesamten Belegschaft von Volkswagen Nutzfahrzeuge, das sind derzeit etwa 14.000 Mitarbeitende.“
Zur Spendenübergabe hatte die Vereinsvorsitzende Ira Thorsting das VWN-Team in die Kinderherzklinik der Medizinischen Hochschule Hannover eingeladen. Professor Dr. Philipp Beerbaum, Klinikdirektor der Pädiatrischen Kardiologie und Pädiatrischen Intensivmedizin der MHH und der leitende Oberarzt Dr. Michael Sasse hatten sich auch die Zeit genommen, bei der Übergabe der Spenden dabei zu sein. Und so lief jeder der zehn Auszubildenden mit Eisbären, Krokodilen, Dinos, Teddys und Einhörnern auf dem Arm bei einem anderthalbstündigen Rundgang durch das Klinikum. Jedes Kind, das ihnen unterwegs begegnete, durfte sich ein Kuscheltier aussuchen.
Ira Thorsting stellte bei dem Rundgang die zahlreichen unterschiedlichen Vereinsprojekte vor. Wie wichtig die Arbeit des Vereins ist, erläuterte Professor Beerbaum: "Ohne die enorme Unterstützung seit vielen Jahren durch die „Kleinen Herzen“ mit den innovativen Projekten hätten wir viele wichtige Umbau-Maßnahmen nicht umsetzen können. Für die Familien herzkranker Kinder ist die Herz-OP mit dem anschließenden Aufenthalt auf der Kinderherzstation immer eine große Herausforderung. Doch diese besondere Situation soll für alle kein Trauma werden. Die Kuscheltiere werden den Kindern in Notsituationen zur Seite stehen und helfen, Traumata vorzubeugen.“
Ira Thorsting ergänzte noch: „Wir haben uns riesig über den Besuch in der MHH-Kinderklinik gefreut und bedanken uns für das großartige Engagement des gesamten Teams! Diese zauberhaften Plüschtier-Trösterchen werden viele kranke Kinder in der MHH-Kinderklinik erfreuen. Selenay Yildiz bedankte sich für die herzliche Begrüßung bei der MHH und die „tolle Rundführung! Wir haben uns sehr darüber gefreut, einen Einblick in Ihre Arbeit zu bekommen und auch ein paar Kinder vor Ort besuchen zu dürfen.“




Ärzte und Pflegekräfte in den Krankenhäusern gehen fast jeden Tag an die Grenzen ihrer psychischen Belastung. Vor allem die Arbeit mit erkrankten Kindern stellt für sie immer wieder eine große Herausforderung dar. Um sich selbst persönlich zu schützen und in Krisensituationen angemessen und richtig zu reagieren, können sich diese Mitarbeiter kostenlos schulen lassen. Der gemeinnützige Verein „Kleine Herzen Hannover“ bietet kostenlose Seminare in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) an. „Wir sehen uns nicht nur als Spendensammler, sondern auch als Ideenfabrik“, so Vereinsvorsitzende Ira Thorsting, die die Kurse vor elf Jahren erfunden hatte. Inzwischen wurde „Kleine Herzen Hannover“ für das Projekt vom Bund, vom Land Niedersachsen, der Wirtschaft und auf regionaler Ebene mit diversen Preisen ausgezeichnet. Die Schulung findet täglich in Seminarräumen im Hotel Leonardo Medical Park in Hannover von 9 bis 16 Uhr statt.
Im Mittelpunkt der Fortbildung steht der Alltag auf Kinderintensivstationen. Hier wird das Personal immer wieder mit Situationen konfrontiert, in denen sie sich mit akuten Krisensituationen wie dem plötzlichen Tod oder einer akuten schweren oder chronischen Erkrankung ihrer Patienten auseinandersetzen müssen. Dozent Martin Turowski verfügt über eine Menge Erfahrung mit den Herausforderungen im Umgang mit den Eltern, den Kollegen und sich selber. Der Gründer der Akademie Ratzeburg hat Kommunikations- und Betriebspsychologie studiert sowie eine systemische Coaching-Ausbildung absolviert. „Diese Kurse sind überlebenswichtig. Denn wir dürfen eines nicht vergessen: Sobald eine Pflegekraft überlastet ist, fällt sie aus. Die Folge ist, dass weniger Kinder auf der Intensivstation behandelt werden können“, sagt der 53-jährige Kursleiter.
Im Durchschnitt bleiben Pflegekräfte nur fünf Jahre auf so einer Intensivstation – länger halten es die meisten emotional nicht aus. „Ohne Selbstfürsorge und Achtsamkeit ist dieser so stark fordernde Beruf nicht durchzuhalten“, sagt der Leitende Oberarzt der Kinderintensivstation, Dr. Michael Sasse. Denn oft brauchen auch die Eltern eine fachkundige und empathische Hilfe, wenn ihnen gesagt wird, dass ihr Kind vielleicht sterben oder mit einer Behinderung leben muss. Dann ist es absolut wichtig, dass Ärzte und Pflegekräfte richtig damit umgehen und die Eltern in dieser sensiblen Situation beistehen und auffangen können. Seit 2015 finanziert „Kleine Herzen“ das Projekt – inzwischen haben mehr als 1.200 Mitarbeiter aus etlichen Krankenhäusern in ganz Deutschland daran teilgenommen.
Die zum Krisenbegleiter ausgebildeten Ärzte und Pflegekräfte können nach dem Kursus auch im pädiatrischen Netzwerk „PIN“ mitarbeiten. 53 Kliniken im gesamten Norden Deutschlands haben sich inzwischen darin zusammengeschlossen, um im Notfall mit einer neuen Form von Telemedizin zusammenzuarbeiten. Über Kameras und Bildschirme sind die Krankenhäuser dann verbunden, um das erkrankte oder verletzte Kind schnell und professionell zu behandeln. 430 Kinder werden jedes Jahr über diesen Weg versorgt. Oberarzt Dr. Michael Sasse ist froh, dass es die Telemedizin und das es das „PIN“ gibt. Sasse: „Bevor wir mit dem Netzwerk angefangen haben, lag die Sterblichkeit der gemeinsam behandelten Patienten bei 15 bis 20 Prozent. Mittlerweile sind wir auf unter fünf Prozent angekommen.“
Die Seminarkosten für Teilnehmer aus den 53 beteiligten Krankenhäusern im Netzwerk „PIN“ übernimmt der Verein „Kleine Herzen Hannover“. Hier entsteht nur ein Auslagenbeitrag von 50 Euro für die Kosten von Snacks und Getränken. Für die Teilnehmer, die nicht im „PIN“ tätig sind, fallen Kosten von 200 Euro für die Kurse an. Die Kosten für den Krisenbegleitergrundkurs für jeden Kursteilnehmer in Höhe von 950 Euro und 490 Euro für die Aufbaukurse werden seit der Gründung vor über elf Jahren vom Verein „Kleine Herzen Hannover e.V.“ getragen.
Auch noch wichtig für die Teilnehmer: Seit 2020 kann ein offizielles Zertifikat für die Qualifikation zum Krisenbegleiter ausgestellt werden. Dies kann durch die Teilnahme am Grundkurs und zwei 2-tägigen Folgekursen erreicht werden. Die Teilnahme am Grundkurs oder den Folgekursen kann aber selbstverständlich auch ohne das Ziel der Erlangung des Zertifikats erfolgen.
Die Anmeldung erfolgt über www.krisenbegleitung-kleineherzen.de
Ihr Ansprechpartner: Martin Turowski | info@akrz.de 0 45 41 - 885 86 50
„Krisenbegleiter im Krankenhaus“ ist ein Projekt von „Kleine Herzen Hannover e.V. – Hilfe für kranke Kinderherzen: https://kleineherzen.de/krisenbegleiter-kurse
Filmische Rückblicke auf Krisenbegleiterkurse von „Kleine Herzen Hannover“:
2016: https://youtu.be/kRevyL8-DDY
2023: https://youtu.be/B_EELJk_qjU
2024: https://youtu.be/XzzDW8L8w8k
2024: https://youtu.be/VoiWF0W_Tcw
2024: https://youtu.be/2wz7dOBPf9E
2024: https://youtu.be/nTW4wroMR7o
2024: https://youtu.be/EDzHh1XAhZg
2024: https://youtu.be/rZ3dc9M-FG8
Rückblicke in den Medien:
https://www.klamm.de/news/10000-euro-fuer-krisenbegleiter-kurse-19N1002793.html
https://www.burgwedel-aktuell.de/2024/10/16/10000-euro-fuer-krisenbegleiter-kurse/
https://cne.thieme.de/cne-webapp/p/news/details/00eecd6c-af73-47bf-ae77-d9b571f3becd
http://365-orte.land-der-ideen.de/projekt/kleine-herzen-krisennetzwerk-fuer-schwerstkranke-kinder-und-ihre-familien-241
https://fitnessmagazin-online.de/2024/09/13/jubilaum-zehn-jahre-krisenbegleiter/
http://www.familie-kind-journal.de/2021/09/22/kleine-herzen-leistet-unschaetzbare-hilfe-7075/
https://www.sehnde-news.de/freizeit/vereine/kleine-herzen-hannover-fuer-deutschen-engagementpreis-2020-nominiert/
https://www.sehnde-news.de/meinung/klinik-mitarbeiter-bauen-stress-ab-seminar-an-der-mhh/
https://www.weser-kurier.de/niedersachsen/aerzte-lernen-zu-troesten-doc7e4bvmwaw60t96u0oxu
https://www.lifepr.de/pressemitteilung/kleine-herzen-hannover-ev/Akku-aufladen-fuers-kranke-Kind-Kleine-Herzen-Hannover-startet-kostenlose-Online-Seminare-fuer-Eltern-und-Angehoerige-herzkranker-Kinder/boxid/806491
https://hannover.citynews-online.de/aktuelles/notfall-kinderintensivpflege/
https://hannover.citynews-online.de/aktuelles/heisser-sommer-und-coole-idee/
https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-62902-4_6
https://www.leine-con.de/region/archiv-nachricht/biker-herzen-schlagen-fuer-kleine-herzen
u.v.m.
Ärzte und Pflegekräfte in den Krankenhäusern gehen fast jeden Tag an die Grenzen ihrer psychischen Belastung. Vor allem die Arbeit mit erkrankten Kindern stellt für sie immer wieder eine große Herausforderung dar. Um sich selbst persönlich zu schützen und in Krisensituationen angemessen und richtig zu reagieren, können sich diese Mitarbeiter kostenlos schulen lassen. Der gemeinnützige Verein „Kleine Herzen Hannover“ bietet kostenlose Seminare in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) an. „Wir sehen uns nicht nur als Spendensammler, sondern auch als Ideenfabrik“, so Vereinsvorsitzende Ira Thorsting, die die Kurse vor elf Jahren erfunden hatte. Inzwischen wurde „Kleine Herzen Hannover“ für das Projekt vom Bund, vom Land Niedersachsen, der Wirtschaft und auf regionaler Ebene mit diversen Preisen ausgezeichnet. Die Schulung findet täglich in Seminarräumen im Hotel Leonardo Medical Park in Hannover von 9 bis 16 Uhr statt.
Im Mittelpunkt der Fortbildung steht der Alltag auf Kinderintensivstationen. Hier wird das Personal immer wieder mit Situationen konfrontiert, in denen sie sich mit akuten Krisensituationen wie dem plötzlichen Tod oder einer akuten schweren oder chronischen Erkrankung ihrer Patienten auseinandersetzen müssen. Dozent Martin Turowski verfügt über eine Menge Erfahrung mit den Herausforderungen im Umgang mit den Eltern, den Kollegen und sich selber. Der Gründer der Akademie Ratzeburg hat Kommunikations- und Betriebspsychologie studiert sowie eine systemische Coaching-Ausbildung absolviert. „Diese Kurse sind überlebenswichtig. Denn wir dürfen eines nicht vergessen: Sobald eine Pflegekraft überlastet ist, fällt sie aus. Die Folge ist, dass weniger Kinder auf der Intensivstation behandelt werden können“, sagt der 53-jährige Kursleiter.
Im Durchschnitt bleiben Pflegekräfte nur fünf Jahre auf so einer Intensivstation – länger halten es die meisten emotional nicht aus. „Ohne Selbstfürsorge und Achtsamkeit ist dieser so stark fordernde Beruf nicht durchzuhalten“, sagt der Leitende Oberarzt der Kinderintensivstation, Dr. Michael Sasse. Denn oft brauchen auch die Eltern eine fachkundige und empathische Hilfe, wenn ihnen gesagt wird, dass ihr Kind vielleicht sterben oder mit einer Behinderung leben muss. Dann ist es absolut wichtig, dass Ärzte und Pflegekräfte richtig damit umgehen und die Eltern in dieser sensiblen Situation beistehen und auffangen können. Seit 2015 finanziert „Kleine Herzen“ das Projekt – inzwischen haben mehr als 1.200 Mitarbeiter aus etlichen Krankenhäusern in ganz Deutschland daran teilgenommen.
Die zum Krisenbegleiter ausgebildeten Ärzte und Pflegekräfte können nach dem Kursus auch im pädiatrischen Netzwerk „PIN“ mitarbeiten. 53 Kliniken im gesamten Norden Deutschlands haben sich inzwischen darin zusammengeschlossen, um im Notfall mit einer neuen Form von Telemedizin zusammenzuarbeiten. Über Kameras und Bildschirme sind die Krankenhäuser dann verbunden, um das erkrankte oder verletzte Kind schnell und professionell zu behandeln. 430 Kinder werden jedes Jahr über diesen Weg versorgt. Oberarzt Dr. Michael Sasse ist froh, dass es die Telemedizin und das es das „PIN“ gibt. Sasse: „Bevor wir mit dem Netzwerk angefangen haben, lag die Sterblichkeit der gemeinsam behandelten Patienten bei 15 bis 20 Prozent. Mittlerweile sind wir auf unter fünf Prozent angekommen.“
Die Seminarkosten für Teilnehmer aus den 53 beteiligten Krankenhäusern im Netzwerk „PIN“ übernimmt der Verein „Kleine Herzen Hannover“. Hier entsteht nur ein Auslagenbeitrag von 50 Euro für die Kosten von Snacks und Getränken. Für die Teilnehmer, die nicht im „PIN“ tätig sind, fallen Kosten von 200 Euro für die Kurse an. Die Kosten für den Krisenbegleitergrundkurs für jeden Kursteilnehmer in Höhe von 950 Euro und 490 Euro für die Aufbaukurse werden seit der Gründung vor über elf Jahren vom Verein „Kleine Herzen Hannover e.V.“ getragen.
Auch noch wichtig für die Teilnehmer: Seit 2020 kann ein offizielles Zertifikat für die Qualifikation zum Krisenbegleiter ausgestellt werden. Dies kann durch die Teilnahme am Grundkurs und zwei 2-tägigen Folgekursen erreicht werden. Die Teilnahme am Grundkurs oder den Folgekursen kann aber selbstverständlich auch ohne das Ziel der Erlangung des Zertifikats erfolgen.
Die Anmeldung erfolgt über www.krisenbegleitung-kleineherzen.de
Ihr Ansprechpartner: Martin Turowski | info@akrz.de 0 45 41 - 885 86 50
„Krisenbegleiter im Krankenhaus“ ist ein Projekt von „Kleine Herzen Hannover e.V. – Hilfe für kranke Kinderherzen: https://kleineherzen.de/krisenbegleiter-kurse
Filmische Rückblicke auf Krisenbegleiterkurse von „Kleine Herzen Hannover“:
2016: https://youtu.be/kRevyL8-DDY
2023: https://youtu.be/B_EELJk_qjU
2024: https://youtu.be/XzzDW8L8w8k
2024: https://youtu.be/VoiWF0W_Tcw
2024: https://youtu.be/2wz7dOBPf9E
2024: https://youtu.be/nTW4wroMR7o
2024: https://youtu.be/EDzHh1XAhZg
2024: https://youtu.be/rZ3dc9M-FG8
Rückblicke in den Medien:
https://www.klamm.de/news/10000-euro-fuer-krisenbegleiter-kurse-19N1002793.html
https://www.burgwedel-aktuell.de/2024/10/16/10000-euro-fuer-krisenbegleiter-kurse/
https://cne.thieme.de/cne-webapp/p/news/details/00eecd6c-af73-47bf-ae77-d9b571f3becd
http://365-orte.land-der-ideen.de/projekt/kleine-herzen-krisennetzwerk-fuer-schwerstkranke-kinder-und-ihre-familien-241
https://fitnessmagazin-online.de/2024/09/13/jubilaum-zehn-jahre-krisenbegleiter/
http://www.familie-kind-journal.de/2021/09/22/kleine-herzen-leistet-unschaetzbare-hilfe-7075/
https://www.sehnde-news.de/freizeit/vereine/kleine-herzen-hannover-fuer-deutschen-engagementpreis-2020-nominiert/
https://www.sehnde-news.de/meinung/klinik-mitarbeiter-bauen-stress-ab-seminar-an-der-mhh/
https://www.weser-kurier.de/niedersachsen/aerzte-lernen-zu-troesten-doc7e4bvmwaw60t96u0oxu
https://www.lifepr.de/pressemitteilung/kleine-herzen-hannover-ev/Akku-aufladen-fuers-kranke-Kind-Kleine-Herzen-Hannover-startet-kostenlose-Online-Seminare-fuer-Eltern-und-Angehoerige-herzkranker-Kinder/boxid/806491
https://hannover.citynews-online.de/aktuelles/notfall-kinderintensivpflege/
https://hannover.citynews-online.de/aktuelles/heisser-sommer-und-coole-idee/
https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-62902-4_6
https://www.leine-con.de/region/archiv-nachricht/biker-herzen-schlagen-fuer-kleine-herzen
u.v.m.




Zur Person: Journalist Thorsten Windus-Dörr
In Hannover geboren, zwischenzeitlich immer mal weg gewesen und doch immer zurück gekommen. Der studierte Geisteswissenschaftler und gelernte Journalist Thorsten Windus-Dörr, wechselte 1990 nach einigen Jahren journalistischer Tätigkeit für Zeitungen und Zeitschriften die Seiten des Schreibtisches und ging in die Öffentlichkeitsarbeit.
Zunächst war er als Referent in einer großen Landesbehörde tätig. Später arbeitete er als PR-Berater in mehreren Agenturen für Kunden im Energie- und Multimediabereich, bis er 1995 zur Preussag AG kam. Dort hat Windus-Dörr kommunikativ den Change Prozess vom klassischen Mehrbereichskonzern alter Prägung zum modernen internationalen Touristikunternehmen Tui begleitet. Zuletzt war er dort Leiter Public Relations. Seit April 2008 ist er Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Eins A Kommunikation GmbH.
Ansonsten bewegen noch sieben Frauen sein Leben: Ehefrau Bettina, sowie die Töchter Lucie Willa, Charlotte, Lena, die Enkelinnen Linda und Marla und nicht zuletzt Katze Luna.
Zur Person: Journalist Thorsten Windus-Dörr
In Hannover geboren, zwischenzeitlich immer mal weg gewesen und doch immer zurück gekommen. Der studierte Geisteswissenschaftler und gelernte Journalist Thorsten Windus-Dörr, wechselte 1990 nach einigen Jahren journalistischer Tätigkeit für Zeitungen und Zeitschriften die Seiten des Schreibtisches und ging in die Öffentlichkeitsarbeit.
Zunächst war er als Referent in einer großen Landesbehörde tätig. Später arbeitete er als PR-Berater in mehreren Agenturen für Kunden im Energie- und Multimediabereich, bis er 1995 zur Preussag AG kam. Dort hat Windus-Dörr kommunikativ den Change Prozess vom klassischen Mehrbereichskonzern alter Prägung zum modernen internationalen Touristikunternehmen Tui begleitet. Zuletzt war er dort Leiter Public Relations. Seit April 2008 ist er Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Eins A Kommunikation GmbH.
Ansonsten bewegen noch sieben Frauen sein Leben: Ehefrau Bettina, sowie die Töchter Lucie Willa, Charlotte, Lena, die Enkelinnen Linda und Marla und nicht zuletzt Katze Luna.



