Unser Tagebuch

Die Aktionen des Kleine Herzen Hannover e.V.
2012
27.12.2012

Gemeinsam für die gute Sache!

Spendenaktion zugunsten herzkranker Kinder in der MHH

Ein kleiner Laden in der Hannoverschen Altstadt: Gudrun Jestrzembski-Radzuweit bietet dort pfiffige „Festideen“ an, Andreas Schneider hat unter dem Geschäftsnamen „trendi-go“ die passenden kleinen Präsente dazu. Und sie machen unter ihren vielen Kunden Werbung für eine Idee: Weil die beiden schon lange zu den Unterstützern der „Kleinen Herzen“ gehören, gingen 2012 bei jedem Verkauf 20 Cent an den Verein. Dessen Vorsitzende Ira Thorsting und Schatzmeister Volker Radke sagten danke.

27.12.2012

Gemeinsam für die gute Sache!

Spendenaktion zugunsten herzkranker Kinder in der MHH

Ein kleiner Laden in der Hannoverschen Altstadt: Gudrun Jestrzembski-Radzuweit bietet dort pfiffige „Festideen“ an, Andreas Schneider hat unter dem Geschäftsnamen „trendi-go“ die passenden kleinen Präsente dazu. Und sie machen unter ihren vielen Kunden Werbung für eine Idee: Weil die beiden schon lange zu den Unterstützern der „Kleinen Herzen“ gehören, gingen 2012 bei jedem Verkauf 20 Cent an den Verein. Dessen Vorsitzende Ira Thorsting und Schatzmeister Volker Radke sagten danke.

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21.12.2012

„Check it, Baby“

Benefiz-CD HerzStücke zugunsten herzkranker Kinder

Eigentlich dürfte die Benefiz-CD „HerzStücke“, mit der sich Hannoversche Künstler für die Patienten der MHH-Kinderkardiologie und Kinderherzchirurgie einsetzen, nicht ein „Silberling“ sein; sie müsste golden glänzen! Gerade drei Wochen, nachdem sie auf den Markt gekommen war, konnte Ira Thorsting als Vorsitzende des Vereins „Kleine Herzen“ schon den ersten Scheck über 5.300 Euro in Empfang nehmen. Das lag an den Künstlern, die unentgeltlich mitgemacht hatten: Andy Lee, Lothar Krist, Dete Kuhlmann, Marquess, Knut Richter, Anca Graterol, Deja nero, Freddy Caruso, Jeremy Bro, Robby Ballhause, Christof Stein-Schneider und die Wohnraumhelden, Clear Rats, Ralf Grabowski und die DeisterJungens, Ayni, Osssy Pfeiffer und der 96-Spielerchor.

Aber auch an dem Vertriebsweg, für den der Initiator und Koordinator der Musikproduktion, Uwe Schreiner, gesorgt hatte: Die CD wurde in den REWE- und Penny-Märkten der Region Hannover verkauft.

Ein wahrer Künstler am Grafik-PC hat ebenfalls Anteil am Erfolg: Volker Hehner (hehner kommunikationsdesign) hatte sozusagen Tag und Nacht am Cover und am Booklet gearbeitet.

21.12.2012

„Check it, Baby“

Benefiz-CD HerzStücke zugunsten herzkranker Kinder

Eigentlich dürfte die Benefiz-CD „HerzStücke“, mit der sich Hannoversche Künstler für die Patienten der MHH-Kinderkardiologie und Kinderherzchirurgie einsetzen, nicht ein „Silberling“ sein; sie müsste golden glänzen! Gerade drei Wochen, nachdem sie auf den Markt gekommen war, konnte Ira Thorsting als Vorsitzende des Vereins „Kleine Herzen“ schon den ersten Scheck über 5.300 Euro in Empfang nehmen. Das lag an den Künstlern, die unentgeltlich mitgemacht hatten: Andy Lee, Lothar Krist, Dete Kuhlmann, Marquess, Knut Richter, Anca Graterol, Deja nero, Freddy Caruso, Jeremy Bro, Robby Ballhause, Christof Stein-Schneider und die Wohnraumhelden, Clear Rats, Ralf Grabowski und die DeisterJungens, Ayni, Osssy Pfeiffer und der 96-Spielerchor.

Aber auch an dem Vertriebsweg, für den der Initiator und Koordinator der Musikproduktion, Uwe Schreiner, gesorgt hatte: Die CD wurde in den REWE- und Penny-Märkten der Region Hannover verkauft.

Ein wahrer Künstler am Grafik-PC hat ebenfalls Anteil am Erfolg: Volker Hehner (hehner kommunikationsdesign) hatte sozusagen Tag und Nacht am Cover und am Booklet gearbeitet.

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19.12.2012

Klingen und Klingeln!

Weihnachtslieder und eine Überraschung

Geplant war ein besinnliches Weihnachtsliedersingen. „Kleine Herzen“-Ehrenmitglied Andy Lee hatte sein E-Piano mitgebracht, Broschüren mit Texten und Noten wurden verteilt, Keks-Herzen standen zum Naschen bereit. Stationsleiterin Swanette Zwafink und ihre Kolleginnen auf 68b sangen kräftig mit, und manche Tür zu einem Krankenzimmer öffnete sich.

In der Spieloase der MHH-Kinderklinik ging es dann weiter. Traditionelle Weihnachtslieder, aber auch Raum für ein wenig Schmunzeln: „Santa looked a lot like Daddy“ sang Andy Lee, und seine Finger flogen über die Pianotasten.

Die wahre Überraschung aber kam dann: Lothar Grothe aus Gronau war mit seiner Enkelin gekommen, um den „Kleinen Herzen“ einen Spendenscheck zu übergeben – wie er es schon ein Jahr zuvor getan hatte. Der selbständige Physiotherapeut hatte wieder darauf verzichtet, seinen Geschäftsfreunden ein Weihnachtspaket zu schicken und stellte das Geld der guten Sache zur Verfügung: 750 Euro!

Und weil Andy Lee auch einen Song für die Benefiz-CD „Herzstücke“ eingespielt hat, deren Erlös zur Hälfte an die „Kleinen Herzen“ geht, kaufte Grothe gleich vor Ort noch ein paar der gefragten Scheiben. Wie könnte das besser zusammenpassen: soziales Engagement und Lust auf Rock´n´Roll?

Danke, Lothar!

19.12.2012

Klingen und Klingeln!

Weihnachtslieder und eine Überraschung

Geplant war ein besinnliches Weihnachtsliedersingen. „Kleine Herzen“-Ehrenmitglied Andy Lee hatte sein E-Piano mitgebracht, Broschüren mit Texten und Noten wurden verteilt, Keks-Herzen standen zum Naschen bereit. Stationsleiterin Swanette Zwafink und ihre Kolleginnen auf 68b sangen kräftig mit, und manche Tür zu einem Krankenzimmer öffnete sich.

In der Spieloase der MHH-Kinderklinik ging es dann weiter. Traditionelle Weihnachtslieder, aber auch Raum für ein wenig Schmunzeln: „Santa looked a lot like Daddy“ sang Andy Lee, und seine Finger flogen über die Pianotasten.

Die wahre Überraschung aber kam dann: Lothar Grothe aus Gronau war mit seiner Enkelin gekommen, um den „Kleinen Herzen“ einen Spendenscheck zu übergeben – wie er es schon ein Jahr zuvor getan hatte. Der selbständige Physiotherapeut hatte wieder darauf verzichtet, seinen Geschäftsfreunden ein Weihnachtspaket zu schicken und stellte das Geld der guten Sache zur Verfügung: 750 Euro!

Und weil Andy Lee auch einen Song für die Benefiz-CD „Herzstücke“ eingespielt hat, deren Erlös zur Hälfte an die „Kleinen Herzen“ geht, kaufte Grothe gleich vor Ort noch ein paar der gefragten Scheiben. Wie könnte das besser zusammenpassen: soziales Engagement und Lust auf Rock´n´Roll?

Danke, Lothar!

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17.12.2012

So viel Interesse!

„Kleine Herzen“ auf dem International Migrants Day 2012

Politiker-Besuche sind meist mit ziemlicher Hektik verbunden. So auch auf dem „International Migrants Day“ in der Hannoverschen Stadthalle, ausgerichtet vom renommierten Ethno-Medizinischen Zentrum. Aber manche, die sich dort präsentierten, konnten sich über besondere Zuwendung freuen. Ganz besonders die „Kleinen Herzen“! Vizekanzler Philipp Rösler erinnerte sich noch gerne daran, dass er vor knapp zwei Jahren bei der „Art for Heart“-Kunstaktion des Vereins den Auktionshammer geschwungen hat. SPD-Chef Sigmar Gabriel ließ besonders herzlich grüßen, und einige niedersächsische Landesminister kamen gleich selbst vorbei. Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) ließ sich zusammen mit Umweltminister Stefan Birkner (FDP) über die neuesten Projekte der „Kleinen Herzen“ informieren. Aygül Özkan: „Dieses Engagement ist wichtig. Machen Sie unbedingt weiter!“

Beide Minister sprachen lange mit Dr. Nilgün Kimil, die seit September 2012 als „Sozialbetreuerin mit Herz“ (SomitH) in der Kinderkardiologie der MHH tätig ist. Für dieses Projekt der „Kleinen Herzen“ interessierte sich auch Innenminister Uwe Schünemann, der gleich anschließend vorbeischaute.

Nilgün Kimil soll die Familien der herzkranken Kinder in einer Zeit der besonderen Sorge bei lästigen, aber nötigen Kontakten zu Behörden, Kassen und Verbänden unterstützen, Freiräume schaffen, Mut zusprechen und sich manchmal auch mit einem Vorlese-Buch an ein Krankenbett setzen. Das Ganze auf Deutsch und Türkisch, damit auch Migrantenfamilien einen Ansprechpartner haben. Wenn es um medizinische Themen und andere Sprachen geht, springt nach wie vor der Dolmetscherdienst ein, den die „Kleinen Herzen“ zusammen mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum eingerichtet haben.

Ein Besuch aber machte den „Kleinen Herzen“ ganz besondere Freude: Hannovers Erster Bürgermeister Bernd Strauch will sich auch im nächsten Jahr als Ehrenmitglied aktiv für den Verein einsetzen!

17.12.2012

So viel Interesse!

„Kleine Herzen“ auf dem International Migrants Day 2012

Politiker-Besuche sind meist mit ziemlicher Hektik verbunden. So auch auf dem „International Migrants Day“ in der Hannoverschen Stadthalle, ausgerichtet vom renommierten Ethno-Medizinischen Zentrum. Aber manche, die sich dort präsentierten, konnten sich über besondere Zuwendung freuen. Ganz besonders die „Kleinen Herzen“! Vizekanzler Philipp Rösler erinnerte sich noch gerne daran, dass er vor knapp zwei Jahren bei der „Art for Heart“-Kunstaktion des Vereins den Auktionshammer geschwungen hat. SPD-Chef Sigmar Gabriel ließ besonders herzlich grüßen, und einige niedersächsische Landesminister kamen gleich selbst vorbei. Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) ließ sich zusammen mit Umweltminister Stefan Birkner (FDP) über die neuesten Projekte der „Kleinen Herzen“ informieren. Aygül Özkan: „Dieses Engagement ist wichtig. Machen Sie unbedingt weiter!“

Beide Minister sprachen lange mit Dr. Nilgün Kimil, die seit September 2012 als „Sozialbetreuerin mit Herz“ (SomitH) in der Kinderkardiologie der MHH tätig ist. Für dieses Projekt der „Kleinen Herzen“ interessierte sich auch Innenminister Uwe Schünemann, der gleich anschließend vorbeischaute.

Nilgün Kimil soll die Familien der herzkranken Kinder in einer Zeit der besonderen Sorge bei lästigen, aber nötigen Kontakten zu Behörden, Kassen und Verbänden unterstützen, Freiräume schaffen, Mut zusprechen und sich manchmal auch mit einem Vorlese-Buch an ein Krankenbett setzen. Das Ganze auf Deutsch und Türkisch, damit auch Migrantenfamilien einen Ansprechpartner haben. Wenn es um medizinische Themen und andere Sprachen geht, springt nach wie vor der Dolmetscherdienst ein, den die „Kleinen Herzen“ zusammen mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum eingerichtet haben.

Ein Besuch aber machte den „Kleinen Herzen“ ganz besondere Freude: Hannovers Erster Bürgermeister Bernd Strauch will sich auch im nächsten Jahr als Ehrenmitglied aktiv für den Verein einsetzen!

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17.12.2012

Nicht nur Akten!

Statt Geschenke lieber eine Spende für herzkranke Kinder in der MHH

Das Unternehmen Regis (www.regis.de) – gegründet 1901 – beschäftigt sich mit allem, was mit Akten und ihrer Registrierung zu tun hat. Dass die Verantwortlichen aber keineswegs trockene „Bürohengste“ sind, bewiesen sie vor Weihnachten 2012. Statt die üblichen Präsente an Geschäftsfreunde zu verschicken, überwiesen sie 400 Euro an den Verein „Kleine Herzen Hannover“. Ein willkommener Beitrag, um die Unterbringung und Betreuung von herzkranken Kindern in der Medizinischen Hochschule Hannover zu verbessern.

17.12.2012

Nicht nur Akten!

Statt Geschenke lieber eine Spende für herzkranke Kinder in der MHH

Das Unternehmen Regis (www.regis.de) – gegründet 1901 – beschäftigt sich mit allem, was mit Akten und ihrer Registrierung zu tun hat. Dass die Verantwortlichen aber keineswegs trockene „Bürohengste“ sind, bewiesen sie vor Weihnachten 2012. Statt die üblichen Präsente an Geschäftsfreunde zu verschicken, überwiesen sie 400 Euro an den Verein „Kleine Herzen Hannover“. Ein willkommener Beitrag, um die Unterbringung und Betreuung von herzkranken Kindern in der Medizinischen Hochschule Hannover zu verbessern.

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14.12.2012

„Hört, ihr Leut…“

Nachtwächterrundgang zugunsten „Kleine Herzen“

Langer schwerer Mantel, Horn, Laterne und Hellebarde: Fertig ist ein Nachtwächter, wie wir ihn uns alle vorstellen. In diesem Falle „Ratsnachtwächter Heinerich“, der Einwohnern und Gästen von Springe mit lauter und wohltönender Stimme sagt, was die Stunde geschlagen hat. Gerhard Mestwerdt, wie der Gewappnete im Auftrag der Stadt wirklich heißt, hat viele Bücher gewälzt, um den Teilnehmern seines nächtlichen Rundgangs so manches Wissenswerte zu erzählen.

So berichtet er seinem Publikum auch, dass 2010 in Springe der Verein „Kleine Herzen“ gegründet wurde, der sich um die Betreuung von herzkranken Kindern und ihren Verwandten in der Medizinischen Hochschule Hannover kümmert. Und weil er dieses Engagement so wichtig findet, spendet Mestwerth die „silbergerandeten Goldtaler“, die er für seine Bemühungen bekommt, gerne auch mal für besagten guten Zweck.

Diesmal wurde der Nachtwächter-Rundgang von einem bösen kalten Regen unterbrochen, der die Leute schneller von der Straße trieb als marodierendes Kriegsvolk aus längst vergangener Zeit.

Macht aber nichts: Im Frühjahr, wenn es wieder etwas wärmer und trockener ist, will Ratsnachtwächter Heinerich wieder für die „Kleinen Herzen“ ins Horn stoßen. Der Termin wird rechtzeitig auf dieser Seite bekannt gegeben!

14.12.2012

„Hört, ihr Leut…“

Nachtwächterrundgang zugunsten „Kleine Herzen“

Langer schwerer Mantel, Horn, Laterne und Hellebarde: Fertig ist ein Nachtwächter, wie wir ihn uns alle vorstellen. In diesem Falle „Ratsnachtwächter Heinerich“, der Einwohnern und Gästen von Springe mit lauter und wohltönender Stimme sagt, was die Stunde geschlagen hat. Gerhard Mestwerdt, wie der Gewappnete im Auftrag der Stadt wirklich heißt, hat viele Bücher gewälzt, um den Teilnehmern seines nächtlichen Rundgangs so manches Wissenswerte zu erzählen.

So berichtet er seinem Publikum auch, dass 2010 in Springe der Verein „Kleine Herzen“ gegründet wurde, der sich um die Betreuung von herzkranken Kindern und ihren Verwandten in der Medizinischen Hochschule Hannover kümmert. Und weil er dieses Engagement so wichtig findet, spendet Mestwerth die „silbergerandeten Goldtaler“, die er für seine Bemühungen bekommt, gerne auch mal für besagten guten Zweck.

Diesmal wurde der Nachtwächter-Rundgang von einem bösen kalten Regen unterbrochen, der die Leute schneller von der Straße trieb als marodierendes Kriegsvolk aus längst vergangener Zeit.

Macht aber nichts: Im Frühjahr, wenn es wieder etwas wärmer und trockener ist, will Ratsnachtwächter Heinerich wieder für die „Kleinen Herzen“ ins Horn stoßen. Der Termin wird rechtzeitig auf dieser Seite bekannt gegeben!

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12.12.2012

Zu Weihnachten:

Spenden statt Geschenke

Anstelle von vielen kleinen Geschenken hat sich 4Com auch in diesem Jahr erneut dafür entschieden, gezielt zwei karitative Einrichtungen aus der Region Hannover zu unterstützen. Im Namen aller Kunden und Geschäftspartner bedenkt 4Com daher zu Weihnachten den Verein „Kleine Herzen Hannover – Hilfe für kranke Kinderherzen e.V.“ sowie das „Uhlhorn Hospiz“, ebenfalls in Hannover.

Das „Uhlhorn-Hospiz“ existiert seit dem Jahr 2000 und bemüht sich seither erfolgreich darum, einen „Raum zu schaffen, der mehr ist als eine Einrichtung: Ein letztes Zuhause" für Menschen, die zuhause nicht versorgt werden können.

Der Verein „Kleine Herzen Hannover“ unterstützt Eltern seit 2006 bei der Betreuung ihrer herzkranken Kinder, insbesondere durch die Errichtung und Einrichtung von Eltern-Kind-Zimmern auf den kardiologischen Stationen der Medizinischen Hochschule Hannover MHH. Der Verein ist für seine Arbeit allein auf Spenden angewiesen. Die Vorsitzende von „Kleine Herzen Hannover“ Ira Thorsting nutzte daher die Gelegenheit zu einem Besuch vor Ort und bedankte sich persönlich bei den 4Com-Geschäftsführern Oliver Bohl und Holger Klewe: „Wir freuen uns wirklich sehr über die großzügige Unterstützung und sind besonders froh darüber, dass hier mit Hand, Herz und Verstand gespendet wird“, so Thorsting. „Kleine Herzen brauchen große Herzen – und die habe ich hier vorgefunden!“ [Text: 4com GmbH, Susanne Feldt]

12.12.2012

Zu Weihnachten:

Spenden statt Geschenke

Anstelle von vielen kleinen Geschenken hat sich 4Com auch in diesem Jahr erneut dafür entschieden, gezielt zwei karitative Einrichtungen aus der Region Hannover zu unterstützen. Im Namen aller Kunden und Geschäftspartner bedenkt 4Com daher zu Weihnachten den Verein „Kleine Herzen Hannover – Hilfe für kranke Kinderherzen e.V.“ sowie das „Uhlhorn Hospiz“, ebenfalls in Hannover.

Das „Uhlhorn-Hospiz“ existiert seit dem Jahr 2000 und bemüht sich seither erfolgreich darum, einen „Raum zu schaffen, der mehr ist als eine Einrichtung: Ein letztes Zuhause" für Menschen, die zuhause nicht versorgt werden können.

Der Verein „Kleine Herzen Hannover“ unterstützt Eltern seit 2006 bei der Betreuung ihrer herzkranken Kinder, insbesondere durch die Errichtung und Einrichtung von Eltern-Kind-Zimmern auf den kardiologischen Stationen der Medizinischen Hochschule Hannover MHH. Der Verein ist für seine Arbeit allein auf Spenden angewiesen. Die Vorsitzende von „Kleine Herzen Hannover“ Ira Thorsting nutzte daher die Gelegenheit zu einem Besuch vor Ort und bedankte sich persönlich bei den 4Com-Geschäftsführern Oliver Bohl und Holger Klewe: „Wir freuen uns wirklich sehr über die großzügige Unterstützung und sind besonders froh darüber, dass hier mit Hand, Herz und Verstand gespendet wird“, so Thorsting. „Kleine Herzen brauchen große Herzen – und die habe ich hier vorgefunden!“ [Text: 4com GmbH, Susanne Feldt]

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9.12.2012

Des Glückes Schmiede

Kleine Herzen auf der Pferd & Jagd beim Landesverband Metall

Das Zischen, wenn glühende Eisen auf Pferdehufe gepasst wurden. Das Plingpling der schweren Hämmer auf dem Amboss. Das Fauchen der riesigen schwarzen Esse. Und direkt daneben Kinderlachen und ein leises Tocktocktock! Der Verein „Kleine Herzen“ war wieder Gast des niedersächsischen Landesverbandes Metall auf der „Pferd und Jagd“! Kinder durften – wie schon in den Vorjahren – Glücks-Hufeisen herstellen und gegen eine Spende nach Hause mitnehmen. Die Hufeisen, die Nägel und die Holzträger hatten die Hufschmiede um Mathias Strassner, Michael Metlage und Nils Gehrt gestellt, und Kunstschmied Antoni Krukowski hatte aus einer unscheinbaren Eisenstange blitzschnell ein Brandeisen mit einem Herzen als Symbol gezaubert. Damit wurden die Holzscheiben für die Glücks-Hufeisen verziert.

Es waren aber nicht nur Kinder, die an den Glücksbringern interessiert waren. Nachdem Klaus Nagel, äußerst aktives Mitglied der „Kleinen Herzen“, ihn über die Ziele des Vereins informiert hatte, bestellte ein Aussteller der Messe „Pferd und Jagd“ gleich 30 davon „zum Mitnehmen“ und steckte zusätzlich noch einen größeren Schein in die Spendendose. Auch ihm ist die erkleckliche Summe zu verdanken, die am Ende für die herzkranken Kinder herauskam: 1.230 Euro!

Nachtrag: Matthias Strassner und Nils Gehrt wollen sich in den nächsten Monaten vor Ort ansehen, was die „Kleinen Herzen“ bisher in der Kinderkardiologie der Medizinischen Hochschule Hannover erreicht haben. „Und sie überlegen sich weitere Aktionen zu unserer Unterstützung“, freut sich Ira Thorsting. Vorsitzende von „Kleine Herzen“.

9.12.2012

Des Glückes Schmiede

Kleine Herzen auf der Pferd & Jagd beim Landesverband Metall

Das Zischen, wenn glühende Eisen auf Pferdehufe gepasst wurden. Das Plingpling der schweren Hämmer auf dem Amboss. Das Fauchen der riesigen schwarzen Esse. Und direkt daneben Kinderlachen und ein leises Tocktocktock! Der Verein „Kleine Herzen“ war wieder Gast des niedersächsischen Landesverbandes Metall auf der „Pferd und Jagd“! Kinder durften – wie schon in den Vorjahren – Glücks-Hufeisen herstellen und gegen eine Spende nach Hause mitnehmen. Die Hufeisen, die Nägel und die Holzträger hatten die Hufschmiede um Mathias Strassner, Michael Metlage und Nils Gehrt gestellt, und Kunstschmied Antoni Krukowski hatte aus einer unscheinbaren Eisenstange blitzschnell ein Brandeisen mit einem Herzen als Symbol gezaubert. Damit wurden die Holzscheiben für die Glücks-Hufeisen verziert.

Es waren aber nicht nur Kinder, die an den Glücksbringern interessiert waren. Nachdem Klaus Nagel, äußerst aktives Mitglied der „Kleinen Herzen“, ihn über die Ziele des Vereins informiert hatte, bestellte ein Aussteller der Messe „Pferd und Jagd“ gleich 30 davon „zum Mitnehmen“ und steckte zusätzlich noch einen größeren Schein in die Spendendose. Auch ihm ist die erkleckliche Summe zu verdanken, die am Ende für die herzkranken Kinder herauskam: 1.230 Euro!

Nachtrag: Matthias Strassner und Nils Gehrt wollen sich in den nächsten Monaten vor Ort ansehen, was die „Kleinen Herzen“ bisher in der Kinderkardiologie der Medizinischen Hochschule Hannover erreicht haben. „Und sie überlegen sich weitere Aktionen zu unserer Unterstützung“, freut sich Ira Thorsting. Vorsitzende von „Kleine Herzen“.

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9.12.2012

post festum

Besucheransturm auf dem Iris Marktl

Nach einem Fest wird bekanntlich Bilanz gezogen. So auch nach „Hannovers kleinstem Weihnachtsmarkt“ in der Nordstadt. Die Initiatorin, Iris Hanusa von PlunderWunder: „Es war unglaublich! So viele Besucher waren noch nie da. Nach kurzer Zeit gingen uns schon der Glühwein und die Tassen aus, und der Nachschub rollte nur, weil ich viele freiwillige Helfer hatte.“

Andere „Helfer“ allerdings sorgten erst dafür, dass es so ein fröhliches Gedränge gab: Weil der Erlös des Festes den „Kleinen Herzen“ zugutekommen sollte, heizte das Ehrenmitglied des Vereins, Hannovers Pianorocker Andy Lee, dem Publikum gewaltig ein. Und die DeisterJungens mit Ralf Grabowski brachten die Besucher sogar zum Tanzen. „Die vielen Besucher waren begeistert von den Songs, und für mich war es der schönste Weihnachtsmarkt“, schwärmte Ira Thorsting, Vorsitzende von „Kleine Herzen“.

Auch zwei Wochen nach dem Weihnachtsmarkt war Iris Hanusa die Freude über das gelungene Fest noch anzusehen, als sie mit einem großen Scheck für die „Kleinen Herzen“ in der quirin bank auftauchte. Deren Hannoverscher Repräsentant, Karsten Scholvin, hatte die Vorbereitung des Festes finanziell kräftig unterstützt. Nun war er auch für die Überweisung an die „Kleinen Herzen“ zuständig: 2.100 Euro!

Danke, Iris Hanusa! Danke, Karsten Scholvin! Das Geld ist gut angelegt! Zum Beispiel für den Ausbau des Wartebereichs im Kinderherz-Katheterlabor der Medizinischen Hochschule Hannover!

9.12.2012

post festum

Besucheransturm auf dem Iris Marktl

Nach einem Fest wird bekanntlich Bilanz gezogen. So auch nach „Hannovers kleinstem Weihnachtsmarkt“ in der Nordstadt. Die Initiatorin, Iris Hanusa von PlunderWunder: „Es war unglaublich! So viele Besucher waren noch nie da. Nach kurzer Zeit gingen uns schon der Glühwein und die Tassen aus, und der Nachschub rollte nur, weil ich viele freiwillige Helfer hatte.“

Andere „Helfer“ allerdings sorgten erst dafür, dass es so ein fröhliches Gedränge gab: Weil der Erlös des Festes den „Kleinen Herzen“ zugutekommen sollte, heizte das Ehrenmitglied des Vereins, Hannovers Pianorocker Andy Lee, dem Publikum gewaltig ein. Und die DeisterJungens mit Ralf Grabowski brachten die Besucher sogar zum Tanzen. „Die vielen Besucher waren begeistert von den Songs, und für mich war es der schönste Weihnachtsmarkt“, schwärmte Ira Thorsting, Vorsitzende von „Kleine Herzen“.

Auch zwei Wochen nach dem Weihnachtsmarkt war Iris Hanusa die Freude über das gelungene Fest noch anzusehen, als sie mit einem großen Scheck für die „Kleinen Herzen“ in der quirin bank auftauchte. Deren Hannoverscher Repräsentant, Karsten Scholvin, hatte die Vorbereitung des Festes finanziell kräftig unterstützt. Nun war er auch für die Überweisung an die „Kleinen Herzen“ zuständig: 2.100 Euro!

Danke, Iris Hanusa! Danke, Karsten Scholvin! Das Geld ist gut angelegt! Zum Beispiel für den Ausbau des Wartebereichs im Kinderherz-Katheterlabor der Medizinischen Hochschule Hannover!

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3.12.2012

Schöne Neuigkeiten

Tombola vom Herbstmarkt in Extertal-Almena mit hohen Erlösen zugunsten „Kleine Herzen“

Die kleine Lea strahlt, und ihre Eltern mit ihr. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Der Wichtigste: Lea geht es gut! Die Kleine hat einen angeborenen Herzfehler und wurde Anfang 2012 erfolgreich in der Medizinischen Hochschule Hannover operiert. Wochen verbrachten Andrea Dubbert und ihr Mann Tobias am Bett ihrer Tochter in der Kinderkardiologie. Dabei kamen sie auch mit dem Verein „Kleine Herzen Hannover“ in Berührung, der sich für die Betreuung von herzkranken Kindern und ihren Angehörigen in der MHH engagiert. Womit wir beim zweiten Grund für die allgemeine Fröhlichkeit sind: Andrea Dubbert hatte sich in ihrem Heimatort Extertal-Almena dafür eingesetzt, dass der Erlös der Tombola beim traditionellen Herbstmarkt den „Kleinen Herzen“ zugutekommen sollte. Das stolze Ergebnis: 1.199 Euro! Die übergaben die Dubberts bei einem Besuch in der MHH. Und Lea hat kein einziges Mal gequengelt!

Ihre Mutter: „Wir haben nur gute Erinnerungen an die Klinik. Die Ärzte und die Pfleger haben alles für unser Kind getan. Aber wir haben auch erlebt, wie wichtig privates Engagement für die Ausstattung der Station und für die Betreuung ist.“

3.12.2012

Schöne Neuigkeiten

Tombola vom Herbstmarkt in Extertal-Almena mit hohen Erlösen zugunsten „Kleine Herzen“

Die kleine Lea strahlt, und ihre Eltern mit ihr. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Der Wichtigste: Lea geht es gut! Die Kleine hat einen angeborenen Herzfehler und wurde Anfang 2012 erfolgreich in der Medizinischen Hochschule Hannover operiert. Wochen verbrachten Andrea Dubbert und ihr Mann Tobias am Bett ihrer Tochter in der Kinderkardiologie. Dabei kamen sie auch mit dem Verein „Kleine Herzen Hannover“ in Berührung, der sich für die Betreuung von herzkranken Kindern und ihren Angehörigen in der MHH engagiert. Womit wir beim zweiten Grund für die allgemeine Fröhlichkeit sind: Andrea Dubbert hatte sich in ihrem Heimatort Extertal-Almena dafür eingesetzt, dass der Erlös der Tombola beim traditionellen Herbstmarkt den „Kleinen Herzen“ zugutekommen sollte. Das stolze Ergebnis: 1.199 Euro! Die übergaben die Dubberts bei einem Besuch in der MHH. Und Lea hat kein einziges Mal gequengelt!

Ihre Mutter: „Wir haben nur gute Erinnerungen an die Klinik. Die Ärzte und die Pfleger haben alles für unser Kind getan. Aber wir haben auch erlebt, wie wichtig privates Engagement für die Ausstattung der Station und für die Betreuung ist.“

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22.11.2012

HerzStücke

Hannovers Musiker zeigen Herz

Wenn Mediziner der Medizinischen Hochschule Hannnover und Rockstars aufeinander treffen: Die einen tragen berufsbedingt einen weißen Mantel, die anderen bunte T-Shirts. Aber allen ist ihr Engagement anzumerken – in diesem Fall für herzkranke Kinder. Es war ein langer und fröhlicher Austausch an diesem Morgen in der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover. Anlass: die Vorstellung der CD „HerzStücke“, für die so bekannte hannoversche Künstler wie der Piano-Rocker Andy Lee, die Gruppe Marquess, Rock-Röhre Anca Graterol und die beiden Stadion-Idole Dete Kuhlmann und Osssy Pfeiffer Lieder geliefert haben. Der Koordinator des CD-Projekts, Uwe Schreiner: „Es war erstaunlich. Kein Künstler, den wir angesprochen haben, hat nein gesagt.“

Sogar einige Fußballprofis um Steven Cherundolo waren ins Frida Park Studio gegangen, um die Vereinshymne „Alte Liebe 96“ zu singen. Die Pressekonferenz geriet denn auch zur richtigen Musik-Session. Besonderen Applaus bekam die junge Formation „Jeremy Bro“, die ihren selbst geschriebenen Song „Shaking“ für das Benefiz-Projekt beigesteuert haben. Die drei Brüder sind für den Deutschen Rock- und Pop-Preis 2012 nominiert, der am 8. Dezember in Wiesbaden verliehen wird. Genau eine Woche vorher kommt „HerzStücke“ in die hannoverschen REWE- und Penny-Läden. Der Erlös geht an die beiden Vereine „Kinderherz“ und „Kleine Herzen Hannover“, die sich um die Betreuung herzkranker Kinder und ihrer Angehörigen in der MHH kümmern. Eltern-Kind-Zimmer werden eingerichtet, das Spielzimmer der Station wird neu gestaltet, auch ein Ruheraum für gestresste Papas und Mamas ist geplant. Ira Thorsting, Vorsitzende der „Kleinen Herzen“: „Die Projekte werden uns nie ausgehen. Unserem Verein geht es darum, die Patientenfamilien psychologisch und sozial zu unterstützen. Wir wollen in der Klinik eine Atmosphäre schaffen, die Angst nimmt, Ruhe zurückgibt.“

Das erleichtert auch die Arbeit von Ärzten und Pflegepersonal. Dr. Stefan Schoof, Oberarzt der Kinderkardiologie, zu privatem Engagement im öffentlichen Bereich: „Für uns ist das inzwischen Notwendigkeit. Wir haben wunderschöne Zimmer bekommen, wir haben eine neue Küche, und das wäre ohne die Vereine nicht möglich gewesen.“ – Die beiden MHH-Kinderherzchirurgen, Dr. Alexander Horke und sein Vorgänger, Dr. Thomas Breymann, ergänzen: „Diese Dinge kriegt man schwer im Rahmen einer Krankenhausfinanzierung auf die Reihe. Wir sind in der Lage, das medizinisch Notwendige perfekt und ohne jede Einschränkung zu machen, aber das, was das Leben von Patienten und Angehörigen leichter macht, das ist schwieriger zu finanzieren.“

Ab dem 1. Dezember können alle Hannoveraner ihren Beitrag zur guten Sache leisten – einfach, indem sie schöne Musik hören.

22.11.2012

HerzStücke

Hannovers Musiker zeigen Herz

Wenn Mediziner der Medizinischen Hochschule Hannnover und Rockstars aufeinander treffen: Die einen tragen berufsbedingt einen weißen Mantel, die anderen bunte T-Shirts. Aber allen ist ihr Engagement anzumerken – in diesem Fall für herzkranke Kinder. Es war ein langer und fröhlicher Austausch an diesem Morgen in der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover. Anlass: die Vorstellung der CD „HerzStücke“, für die so bekannte hannoversche Künstler wie der Piano-Rocker Andy Lee, die Gruppe Marquess, Rock-Röhre Anca Graterol und die beiden Stadion-Idole Dete Kuhlmann und Osssy Pfeiffer Lieder geliefert haben. Der Koordinator des CD-Projekts, Uwe Schreiner: „Es war erstaunlich. Kein Künstler, den wir angesprochen haben, hat nein gesagt.“

Sogar einige Fußballprofis um Steven Cherundolo waren ins Frida Park Studio gegangen, um die Vereinshymne „Alte Liebe 96“ zu singen. Die Pressekonferenz geriet denn auch zur richtigen Musik-Session. Besonderen Applaus bekam die junge Formation „Jeremy Bro“, die ihren selbst geschriebenen Song „Shaking“ für das Benefiz-Projekt beigesteuert haben. Die drei Brüder sind für den Deutschen Rock- und Pop-Preis 2012 nominiert, der am 8. Dezember in Wiesbaden verliehen wird. Genau eine Woche vorher kommt „HerzStücke“ in die hannoverschen REWE- und Penny-Läden. Der Erlös geht an die beiden Vereine „Kinderherz“ und „Kleine Herzen Hannover“, die sich um die Betreuung herzkranker Kinder und ihrer Angehörigen in der MHH kümmern. Eltern-Kind-Zimmer werden eingerichtet, das Spielzimmer der Station wird neu gestaltet, auch ein Ruheraum für gestresste Papas und Mamas ist geplant. Ira Thorsting, Vorsitzende der „Kleinen Herzen“: „Die Projekte werden uns nie ausgehen. Unserem Verein geht es darum, die Patientenfamilien psychologisch und sozial zu unterstützen. Wir wollen in der Klinik eine Atmosphäre schaffen, die Angst nimmt, Ruhe zurückgibt.“

Das erleichtert auch die Arbeit von Ärzten und Pflegepersonal. Dr. Stefan Schoof, Oberarzt der Kinderkardiologie, zu privatem Engagement im öffentlichen Bereich: „Für uns ist das inzwischen Notwendigkeit. Wir haben wunderschöne Zimmer bekommen, wir haben eine neue Küche, und das wäre ohne die Vereine nicht möglich gewesen.“ – Die beiden MHH-Kinderherzchirurgen, Dr. Alexander Horke und sein Vorgänger, Dr. Thomas Breymann, ergänzen: „Diese Dinge kriegt man schwer im Rahmen einer Krankenhausfinanzierung auf die Reihe. Wir sind in der Lage, das medizinisch Notwendige perfekt und ohne jede Einschränkung zu machen, aber das, was das Leben von Patienten und Angehörigen leichter macht, das ist schwieriger zu finanzieren.“

Ab dem 1. Dezember können alle Hannoveraner ihren Beitrag zur guten Sache leisten – einfach, indem sie schöne Musik hören.

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14.11.2012

Schweißtreibend und herzerwärmend

Mitarbeiter des DRK-Blutspendedienst spenden zwei Vereinen jeweils 500 Euro vom diesjährigen KKH-Allianz-Lauf

Die 450 Mitarbeiter des DRK-Blutspendedienstes in Springe wissen nur zu gut, wie wichtig Sport für die Gesundheit ist. Jetzt aber haben sie bewiesen, dass eigene gezielte Bewegung sogar anderen Menschen helfen kann: 47 von ihnen nahmen im Sommer 2012 am 9. KKH-Allianz-Lauf rund um den hannoverschen Maschsee teil. Als „Laufstärkstes Firmenteam“ wurden sie mit 1.000 Euro belohnt, die – wieder ganz im Sinne der Gesundheit – nicht in einer gemeinsamen Fete, sondern in guten Taten umgesetzt werden sollten. 500 Euro für den Verein „Kleine Herzen Hannover“ und seine Projekte zur Betreuung von herzkranken Kindern an der MHH, die andere Hälfte für die „Stiftung Hannoversche Kinderheilanstalt“. Der Pressesprecher des DRK-Blutspendedienstes, Thomas Bischoff, bei der Übergabe der Schecks: „Die Kolleginnen und Kollegen waren sich schnell einig, dass sie die beiden Organisationen unterstützen wollen. Beide leisten eine ganz wichtige Arbeit für die kleinen Patienten, deshalb sind wir überzeugt, dass das Geld in gute Hände gegeben wurde.“Ira Thorsting, Vorsitzende der „Kleinen Herzen“, dankte „für den starken finanziellen Baustein, der helfen wird, die Kinderherz-Stationen der Medizinischen Hochschule weiter umzubauen. Es gibt noch viel zu tun. Gerade erst ist im Gespräch mit dem neuen Chef der Kinderkardiologie, Professor Beerbaum, die Idee für ein neues Projekt entstanden, für das unser Verein sich einsetzen will.“ – Ira Thorsting lud die Vertreter des DRK-Blutspendedienstes ein, sich vor Ort vom Umbau der Klinik zu überzeugen: „Es ist uns wichtig, dass alle Spenden ohne Abzug für Verwaltung und ähnliches in konkrete Vorhaben umgesetzt werden.“

Die Einladung galt ausdrücklich auch für Daniela Preußner, Pressesprecherin der KKH-Allianz in Hannover, die den Lauf organisiert hatte und nun Gastgeberin bei der Scheckübergabe war. Mit den Krankenversicherungen möchten die „Kleinen Herzen“ in Zukunft gerne darüber reden, wie den Eltern herzkranker Kinder besser geholfen werden kann: Oft bekommen auch sie durch die jahrelange Sorge um die Kleinen gesundheitliche Probleme.

14.11.2012

Schweißtreibend und herzerwärmend

Mitarbeiter des DRK-Blutspendedienst spenden zwei Vereinen jeweils 500 Euro vom diesjährigen KKH-Allianz-Lauf

Die 450 Mitarbeiter des DRK-Blutspendedienstes in Springe wissen nur zu gut, wie wichtig Sport für die Gesundheit ist. Jetzt aber haben sie bewiesen, dass eigene gezielte Bewegung sogar anderen Menschen helfen kann: 47 von ihnen nahmen im Sommer 2012 am 9. KKH-Allianz-Lauf rund um den hannoverschen Maschsee teil. Als „Laufstärkstes Firmenteam“ wurden sie mit 1.000 Euro belohnt, die – wieder ganz im Sinne der Gesundheit – nicht in einer gemeinsamen Fete, sondern in guten Taten umgesetzt werden sollten. 500 Euro für den Verein „Kleine Herzen Hannover“ und seine Projekte zur Betreuung von herzkranken Kindern an der MHH, die andere Hälfte für die „Stiftung Hannoversche Kinderheilanstalt“. Der Pressesprecher des DRK-Blutspendedienstes, Thomas Bischoff, bei der Übergabe der Schecks: „Die Kolleginnen und Kollegen waren sich schnell einig, dass sie die beiden Organisationen unterstützen wollen. Beide leisten eine ganz wichtige Arbeit für die kleinen Patienten, deshalb sind wir überzeugt, dass das Geld in gute Hände gegeben wurde.“Ira Thorsting, Vorsitzende der „Kleinen Herzen“, dankte „für den starken finanziellen Baustein, der helfen wird, die Kinderherz-Stationen der Medizinischen Hochschule weiter umzubauen. Es gibt noch viel zu tun. Gerade erst ist im Gespräch mit dem neuen Chef der Kinderkardiologie, Professor Beerbaum, die Idee für ein neues Projekt entstanden, für das unser Verein sich einsetzen will.“ – Ira Thorsting lud die Vertreter des DRK-Blutspendedienstes ein, sich vor Ort vom Umbau der Klinik zu überzeugen: „Es ist uns wichtig, dass alle Spenden ohne Abzug für Verwaltung und ähnliches in konkrete Vorhaben umgesetzt werden.“

Die Einladung galt ausdrücklich auch für Daniela Preußner, Pressesprecherin der KKH-Allianz in Hannover, die den Lauf organisiert hatte und nun Gastgeberin bei der Scheckübergabe war. Mit den Krankenversicherungen möchten die „Kleinen Herzen“ in Zukunft gerne darüber reden, wie den Eltern herzkranker Kinder besser geholfen werden kann: Oft bekommen auch sie durch die jahrelange Sorge um die Kleinen gesundheitliche Probleme.

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13.11.2012

Gut gelaufen!

Ultraläufer Frank Niemann übergibt symbolischen Spendenscheck an „Kleine Herzen“ | Neuer Direktor der MHH-Kinderherzklinik Prof. Philipp Beerbaum gratuliert

Frank Niemann aus Hülsede am Deister ist ein „Ultra-Läufer“: Im September nahm er zusammen mit seinem Sport-Partner Oliver Schoiber am 8. Transalpine-Run teil. 320 Kilometer in acht Tagen, auf und ab durch die Alpen, von Ruhpolding bis nach Sexten in Südtirol. Die gelaufenen Kilometer „verkaufte“ Niemann zu einem guten Zweck. 2.417 Euro kamen zusammen, die an den Verein „Kleine Herzen Hannover“ gehen und helfen sollen, die seelische und soziale Betreuung von herzkranken Kindern und ihren Eltern in der MHH zu verbessern. Die Übergabe des karitativen „Kilometergeldes“ fand am 13. November 2012 statt, und der neue MHH-Direktor der Kinderkardiologie und Intensivmedizin Prof. Dr. Philipp Beerbaum gratulierte und freute sich ebenso über das Engagement wie Ira Thorsting, Vorsitzende von „Kleine Herzen“. Schon heute plant Frank Niemann für das nächste Jahr eine neue Aktion - wiederum einen Extremlauf zugunsten herzkranker Kinder in der Medizinischen Hochschule Hannover.

13.11.2012

Gut gelaufen!

Ultraläufer Frank Niemann übergibt symbolischen Spendenscheck an „Kleine Herzen“ | Neuer Direktor der MHH-Kinderherzklinik Prof. Philipp Beerbaum gratuliert

Frank Niemann aus Hülsede am Deister ist ein „Ultra-Läufer“: Im September nahm er zusammen mit seinem Sport-Partner Oliver Schoiber am 8. Transalpine-Run teil. 320 Kilometer in acht Tagen, auf und ab durch die Alpen, von Ruhpolding bis nach Sexten in Südtirol. Die gelaufenen Kilometer „verkaufte“ Niemann zu einem guten Zweck. 2.417 Euro kamen zusammen, die an den Verein „Kleine Herzen Hannover“ gehen und helfen sollen, die seelische und soziale Betreuung von herzkranken Kindern und ihren Eltern in der MHH zu verbessern. Die Übergabe des karitativen „Kilometergeldes“ fand am 13. November 2012 statt, und der neue MHH-Direktor der Kinderkardiologie und Intensivmedizin Prof. Dr. Philipp Beerbaum gratulierte und freute sich ebenso über das Engagement wie Ira Thorsting, Vorsitzende von „Kleine Herzen“. Schon heute plant Frank Niemann für das nächste Jahr eine neue Aktion - wiederum einen Extremlauf zugunsten herzkranker Kinder in der Medizinischen Hochschule Hannover.

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4.11.2012

„Künstlerisches“ Gedränge

Kunsthandwerker zeigen ihre Schätze auf dem KunstSonntag und unterstützen „Kleine Herzen“

Eng ist gemütlich – unter diesem Motto hätte der 2. KunstSonntag im Bennigser Gasthof Schwägermann stehen können. Die beiden Organisatoren Sabine Holger und Willi Ladusch von WiSabi-Kreativ hatten nur mit passgenauer Planung 43 Aussteller aus der Region unterbringen können. 600 Besucher schoben sich durch die Gänge und bekamen viel geboten: Ein Drechsler zeigte sein altes Handwerk, der vorweihnachtliche Duft von Tannengestecken und Bienenwachskerzen zog durchs Haus, selbst Entworfenes, Geklöppeltes, Gestricktes, Gemaltes waren zu bewundern, zu betasten, zu beschnuppern und zu kaufen. Im großen Saal, den viele Besucher noch aus ihrer Tanzschulzeit kennen, war ein großes Kuchenbüffet aufgebaut.

Das Team um Willi Ladusch und Sabine Holger hatte sich bei allem Vorbereitungsstress sogar die Zeit genommen, kleine Tortenherzen zu zaubern. Die sollten daran erinnern, dass zehn Prozent des Erlöses aus der Kaffeetafel an den Verein „Kleine Herzen Hannover“ gingen, der sich um herzkranke Kinder und ihre Familien in der Medizinischen Hochschule kümmert. Auch die Aussteller beteiligten sich, so dass am Ende 300 Euro auf das Konto der guten Taten gingen – überreicht von Laduschs quirligem Neffen, dem achtjährigen Philipp. „Die viele Arbeit hat sich gelohnt. Im letzten Jahr hatten wir 18 Aussteller und 200 Besucher“, sagte Willi Ladusch, der jetzt schon gemeinsam mit Sabine Holger an die Vorbereitung des KunstSonntags 2013 denkt.

4.11.2012

„Künstlerisches“ Gedränge

Kunsthandwerker zeigen ihre Schätze auf dem KunstSonntag und unterstützen „Kleine Herzen“

Eng ist gemütlich – unter diesem Motto hätte der 2. KunstSonntag im Bennigser Gasthof Schwägermann stehen können. Die beiden Organisatoren Sabine Holger und Willi Ladusch von WiSabi-Kreativ hatten nur mit passgenauer Planung 43 Aussteller aus der Region unterbringen können. 600 Besucher schoben sich durch die Gänge und bekamen viel geboten: Ein Drechsler zeigte sein altes Handwerk, der vorweihnachtliche Duft von Tannengestecken und Bienenwachskerzen zog durchs Haus, selbst Entworfenes, Geklöppeltes, Gestricktes, Gemaltes waren zu bewundern, zu betasten, zu beschnuppern und zu kaufen. Im großen Saal, den viele Besucher noch aus ihrer Tanzschulzeit kennen, war ein großes Kuchenbüffet aufgebaut.

Das Team um Willi Ladusch und Sabine Holger hatte sich bei allem Vorbereitungsstress sogar die Zeit genommen, kleine Tortenherzen zu zaubern. Die sollten daran erinnern, dass zehn Prozent des Erlöses aus der Kaffeetafel an den Verein „Kleine Herzen Hannover“ gingen, der sich um herzkranke Kinder und ihre Familien in der Medizinischen Hochschule kümmert. Auch die Aussteller beteiligten sich, so dass am Ende 300 Euro auf das Konto der guten Taten gingen – überreicht von Laduschs quirligem Neffen, dem achtjährigen Philipp. „Die viele Arbeit hat sich gelohnt. Im letzten Jahr hatten wir 18 Aussteller und 200 Besucher“, sagte Willi Ladusch, der jetzt schon gemeinsam mit Sabine Holger an die Vorbereitung des KunstSonntags 2013 denkt.

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29.9.2012

Hannibal von der Leine

Spendenlauf zugunsten herzkranker Kinder in der Medizinischen Hochschule Hannover

Der eine war karthagischer Feldherr und wagte es 218 v. Chr., mit einem gewaltigen Heer und 37 Kriegselefanten die Alpen zu überqueren. Der Andere kommt aus der Nähe von Hannover, heißt Frank Niemann, bezeichnet sich selbst als „Ultraläufer“ und will – zusammen mit seinem Sport-Partner Oliver Schoiber - die Strecke zwischen dem bayrischen Ruhpolding und dem südtiroler Sexten in acht Tagen zurücklegen. 320 Kilometer bergauf und bergab, Etappen mit 2.000 Metern Höhenunterschied oder mehr. Die Rede ist vom berüchtigten Gore-Tex Transalpine-Run.

Damit sich die Quälerei nicht nur sportlich lohnt, „verkauft“ Niemann jeden gelaufenen Kilometer zugunsten des Vereins „Kleine Herzen Hannover“, der sich um die Betreuung herzkranker Kinder und ihrer Familien in der MHH kümmert. Zehn Cent für den ersten, 32 Euro für den letzten Kilometer. Zu buchen über die Internetseite www.comfortzone-running.de.

Weil Frank Niemann aber nicht nur als Hochleistungssportler, sondern auch als Mensch ein riesengroßes Herz hat, wollte er wissen, wohin sein karitatives „Kilometergeld“ fließt. Und darum nutzte er die Ruhephase vor dem Rennen, um die Kinderherzstation der Medizinischen Hochschule Hannover zu besuchen. Zusammen mit der Vorsitzenden der Kleinen Herzen, Ira Thorsting, stand er am Bett von Amalia. Die Siebenmonatige hat einen angeborenen Herzfehler. Akuter Befund: Wasser im Herzbeutel. Mutter Nadine Hannig kann Tag und Nacht bei ihrem Kind bleiben, weil die Station mit Mittel der Kleinen Herzen und eines Partnervereins familienfreundlich umgebaut wurde. Nur noch zwei Betten pro Zimmer, wo früher vier standen, neue helle Möbel, ein Schrankbett für die Mutter, lustige Deckengemälde im Sichtbereich der kleinen Patienten. In ein paar Tagen wird die Stationsküche neu gestaltet, in der die Kinder essen können, sobald sie das Bett verlassen dürfen.

Auch darüber ließ sich Niemann informieren: Eine Psychologin kümmert sich um die Eltern, hilft, Angst, Verzweiflung, im äußersten Fall auch Trauer zu überstehen. Eine Sozialbetreuerin wird künftig als Bindeglied zwischen Ärzten, Pflegern und Angehörigen zur Verfügung stehen. Und für ausländische Patientenfamilien gibt es einen Dolmetscherdienst. Alles aus Spendenmitteln.

Frank Niemann: „Auf den langen Etappen des Transalpine-Run werde ich viel Zeit zum Nachdenken haben. Ich weiß auch, worüber: Wie wichtig privates Engagement ist!“

Übrigens: Auf seinem Hannibalslauf wird er nur einen winzigen Rucksack bei sich haben. Die Elefanten bleiben in Hannover und bewachen den Eingang der MHH-Kinderklinik! Wie schon seit Jahren.

Die „Kleinen Herzen“ haben also allen Grund, öfters die Internet-Seite www.comfortzone-running.de anzuklicken. Dort wird fortlaufend angezeigt, welche Streckenkilometer schon verkauft wurden und welche noch auf einen „Abnehmer“ warten!

Tagesaktuelle Informationen über das Training unter http://www.facebook.com/ComfortzoneRunning.

29.9.2012

Hannibal von der Leine

Spendenlauf zugunsten herzkranker Kinder in der Medizinischen Hochschule Hannover

Der eine war karthagischer Feldherr und wagte es 218 v. Chr., mit einem gewaltigen Heer und 37 Kriegselefanten die Alpen zu überqueren. Der Andere kommt aus der Nähe von Hannover, heißt Frank Niemann, bezeichnet sich selbst als „Ultraläufer“ und will – zusammen mit seinem Sport-Partner Oliver Schoiber - die Strecke zwischen dem bayrischen Ruhpolding und dem südtiroler Sexten in acht Tagen zurücklegen. 320 Kilometer bergauf und bergab, Etappen mit 2.000 Metern Höhenunterschied oder mehr. Die Rede ist vom berüchtigten Gore-Tex Transalpine-Run.

Damit sich die Quälerei nicht nur sportlich lohnt, „verkauft“ Niemann jeden gelaufenen Kilometer zugunsten des Vereins „Kleine Herzen Hannover“, der sich um die Betreuung herzkranker Kinder und ihrer Familien in der MHH kümmert. Zehn Cent für den ersten, 32 Euro für den letzten Kilometer. Zu buchen über die Internetseite www.comfortzone-running.de.

Weil Frank Niemann aber nicht nur als Hochleistungssportler, sondern auch als Mensch ein riesengroßes Herz hat, wollte er wissen, wohin sein karitatives „Kilometergeld“ fließt. Und darum nutzte er die Ruhephase vor dem Rennen, um die Kinderherzstation der Medizinischen Hochschule Hannover zu besuchen. Zusammen mit der Vorsitzenden der Kleinen Herzen, Ira Thorsting, stand er am Bett von Amalia. Die Siebenmonatige hat einen angeborenen Herzfehler. Akuter Befund: Wasser im Herzbeutel. Mutter Nadine Hannig kann Tag und Nacht bei ihrem Kind bleiben, weil die Station mit Mittel der Kleinen Herzen und eines Partnervereins familienfreundlich umgebaut wurde. Nur noch zwei Betten pro Zimmer, wo früher vier standen, neue helle Möbel, ein Schrankbett für die Mutter, lustige Deckengemälde im Sichtbereich der kleinen Patienten. In ein paar Tagen wird die Stationsküche neu gestaltet, in der die Kinder essen können, sobald sie das Bett verlassen dürfen.

Auch darüber ließ sich Niemann informieren: Eine Psychologin kümmert sich um die Eltern, hilft, Angst, Verzweiflung, im äußersten Fall auch Trauer zu überstehen. Eine Sozialbetreuerin wird künftig als Bindeglied zwischen Ärzten, Pflegern und Angehörigen zur Verfügung stehen. Und für ausländische Patientenfamilien gibt es einen Dolmetscherdienst. Alles aus Spendenmitteln.

Frank Niemann: „Auf den langen Etappen des Transalpine-Run werde ich viel Zeit zum Nachdenken haben. Ich weiß auch, worüber: Wie wichtig privates Engagement ist!“

Übrigens: Auf seinem Hannibalslauf wird er nur einen winzigen Rucksack bei sich haben. Die Elefanten bleiben in Hannover und bewachen den Eingang der MHH-Kinderklinik! Wie schon seit Jahren.

Die „Kleinen Herzen“ haben also allen Grund, öfters die Internet-Seite www.comfortzone-running.de anzuklicken. Dort wird fortlaufend angezeigt, welche Streckenkilometer schon verkauft wurden und welche noch auf einen „Abnehmer“ warten!

Tagesaktuelle Informationen über das Training unter http://www.facebook.com/ComfortzoneRunning.

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26.9.2012

Schöner essen in der Kinderklinik

Zwei Vereine bauen Küche auf MHH-Kinderherzstation um

Man kennt das von zuhause: Die Küche ist ein Ort der Begegnung. Nicht anders auf der Kinderherz-Station der Medizinischen Hochschule Hannover. Morgens Kommunikationszentrale: Ärzte und Pflegerinnen kommen zusammen, um den Tagesablauf zu besprechen. Mittags Essensausgabe: Patienten, die schon wieder aufstehen dürfen, versammeln sich um die Tische, den Schwächeren werden die Portionen ans Bett gebracht; Hochbetrieb für die Schwestern. Nachmittags Pausenraum: Auch die Pflegerinnen sollen zwischendurch mal zur Ruhe kommen.

Doch die Küche der Kinderherz-Station war in die Jahre gekommen, ein Umbau dringend nötig. In dieser Zeit der knappen Kassen geht das nur, wenn private Geldgeber helfen. Die Vereine „Kleine Herzen“ und „Kinderherz“ stellten 30.000 Euro zur Verfügung und beteiligten sich engagiert an der Planung: Elegante weiße Küchenmöbel, neue Geräte und vor allem ein abgetrennter Sitzbereich mit bequemen grauen Kunstlederbänken und gepolsterten Hockern. Ira Thorsting von den „Kleinen Herzen“: „Die beiden Vereine haben schon die Patientenzimmer Familien-tauglich umbauen lassen. Die ganze Station soll hell und freundlich werden, um den Kindern die Angst vor der fremden Klinikumgebung zu nehmen. Da musste auch die Küche ein neues Design bekommen.“

Dr. Harald Bertram, Kommissarischer Leiter der Kinderherzklinik: „Ich hoffe, dass sich die modernere, freundlichere Atmosphäre positiv auf das Arbeitsklima auswirkt, was wiederum den Kindern nützt.“

Pflegeleiterin Swanette Zwafink sieht es ganz praktisch: „Die Küche ist der Lebensmittelpunkt dieser Station. Für die Patienten, aber auch fürs Personal, denn hier ist Raum für Pausen, für kleine Besprechungen des Teams. Die Aufteilung der neuen Küche ist dafür besonders geeignet, weil wir vorne einen Arbeitsbereich haben und hinten den Rückzugsbereich.“

Da wollte auch Dr. Andreas Tecklenburg, im MHH-Vorstand zuständig für den Pflegebereich, nicht mit Lob zurückstehen. Er war zur offiziellen Übergabe in die Kinderklinik geeilt und betonte: „Ich komme, um für das kontinuierliche Engagement der Vereine zu danken, die sich in bewundernswerter Weise für die Kinder einsetzen.“

26.9.2012

Schöner essen in der Kinderklinik

Zwei Vereine bauen Küche auf MHH-Kinderherzstation um

Man kennt das von zuhause: Die Küche ist ein Ort der Begegnung. Nicht anders auf der Kinderherz-Station der Medizinischen Hochschule Hannover. Morgens Kommunikationszentrale: Ärzte und Pflegerinnen kommen zusammen, um den Tagesablauf zu besprechen. Mittags Essensausgabe: Patienten, die schon wieder aufstehen dürfen, versammeln sich um die Tische, den Schwächeren werden die Portionen ans Bett gebracht; Hochbetrieb für die Schwestern. Nachmittags Pausenraum: Auch die Pflegerinnen sollen zwischendurch mal zur Ruhe kommen.

Doch die Küche der Kinderherz-Station war in die Jahre gekommen, ein Umbau dringend nötig. In dieser Zeit der knappen Kassen geht das nur, wenn private Geldgeber helfen. Die Vereine „Kleine Herzen“ und „Kinderherz“ stellten 30.000 Euro zur Verfügung und beteiligten sich engagiert an der Planung: Elegante weiße Küchenmöbel, neue Geräte und vor allem ein abgetrennter Sitzbereich mit bequemen grauen Kunstlederbänken und gepolsterten Hockern. Ira Thorsting von den „Kleinen Herzen“: „Die beiden Vereine haben schon die Patientenzimmer Familien-tauglich umbauen lassen. Die ganze Station soll hell und freundlich werden, um den Kindern die Angst vor der fremden Klinikumgebung zu nehmen. Da musste auch die Küche ein neues Design bekommen.“

Dr. Harald Bertram, Kommissarischer Leiter der Kinderherzklinik: „Ich hoffe, dass sich die modernere, freundlichere Atmosphäre positiv auf das Arbeitsklima auswirkt, was wiederum den Kindern nützt.“

Pflegeleiterin Swanette Zwafink sieht es ganz praktisch: „Die Küche ist der Lebensmittelpunkt dieser Station. Für die Patienten, aber auch fürs Personal, denn hier ist Raum für Pausen, für kleine Besprechungen des Teams. Die Aufteilung der neuen Küche ist dafür besonders geeignet, weil wir vorne einen Arbeitsbereich haben und hinten den Rückzugsbereich.“

Da wollte auch Dr. Andreas Tecklenburg, im MHH-Vorstand zuständig für den Pflegebereich, nicht mit Lob zurückstehen. Er war zur offiziellen Übergabe in die Kinderklinik geeilt und betonte: „Ich komme, um für das kontinuierliche Engagement der Vereine zu danken, die sich in bewundernswerter Weise für die Kinder einsetzen.“

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22.9.2012

Flohmarkt in Bothfeld wieder ein toller Erfolg.

Im Rahmen des diesjährigen Bothfelder Herbstmarktes am 22. September hat die Familie Heybey von der Firma DAN SKAN erneut vor ihrem Geschäft einen Flohmarkt zugunsten des Vereins „Kleine Herzen Hannover“ veranstaltet. Dank der vielen im Vorherein gesammelten Flohmarktartikel und der Verkaufsprofis war es wieder einmal ein voller Erfolg. Trotz des gemischten Wetters konnten viele Träume der überwiegend weiblichen Schnäppchenjäger erfüllt werden. Insgesamt ist ein Erlös von fast 1.000,- € als Unterstützung unserer Vereinsarbeit und der Projekte zugunsten der herzkranken Kinder in der MHH und ihrer Familien zusammen gekommen.

Ein herzliches Dankeschön an Familie Heybey und die drei Helferinnen Monika Hintz, Hannelore Hilbig und Karola Rohmeyer!

Auf ein Neues im nächsten Jahr zum Herbstmarkt.

22.9.2012

Flohmarkt in Bothfeld wieder ein toller Erfolg.

Im Rahmen des diesjährigen Bothfelder Herbstmarktes am 22. September hat die Familie Heybey von der Firma DAN SKAN erneut vor ihrem Geschäft einen Flohmarkt zugunsten des Vereins „Kleine Herzen Hannover“ veranstaltet. Dank der vielen im Vorherein gesammelten Flohmarktartikel und der Verkaufsprofis war es wieder einmal ein voller Erfolg. Trotz des gemischten Wetters konnten viele Träume der überwiegend weiblichen Schnäppchenjäger erfüllt werden. Insgesamt ist ein Erlös von fast 1.000,- € als Unterstützung unserer Vereinsarbeit und der Projekte zugunsten der herzkranken Kinder in der MHH und ihrer Familien zusammen gekommen.

Ein herzliches Dankeschön an Familie Heybey und die drei Helferinnen Monika Hintz, Hannelore Hilbig und Karola Rohmeyer!

Auf ein Neues im nächsten Jahr zum Herbstmarkt.

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19.9.2012

Das kann Schule machen!

Abiturienten der IGS Garbsen spenden

Geschafft! Ein neuer Lebensabschnitt! Nach 12 Jahren, nach Prüfungsstress und erfolgreichem Abschluss hatten die Abiturienten der Integrierten Gesamtschule Garbsen allen Grund zum Feiern! Ein Komitee wurde gegründet, eine Abschlussfahrt geplant, ein Abi-Ball organisiert. Der 19-jährige Florian Volz war für die Finanzen zuständig. Und siehe da: Am Ende blieb sogar ein Überschuss von 1500 Euro!

Was damit tun? Die IGS Garbsen legt viel Wert darauf, ihren Schülern soziales Bewusstsein zu vermitteln. Der Gedanke lag also nahe, das Geld karitativ zu verwenden. Einen Teil zugunsten des Schul-eigenen „Cafe Klappstuhl“ – das war klar. Aber der größere Teil sollte an Vereine gehen, die sich für Kinder engagieren. Im Internet stießen die Abiturienten auf die „Kleinen Herzen Hannover – Hilfe für kranke Kinderherzen“ und auf den „Verein für krebskranke Kinder Hannover“. Florian Volz: „Die Ziele dieser Organisationen haben uns überzeugt. Wir wollten, dass das Geld nicht irgendwo versickert, sondern in den Projekten ankommt.“

Über diese Projekte wurde bei einem Treffen im Konferenzraum der IGS eifrig gesprochen. Ira Thorsting, die Vorsitzende der „Kleinen Herzen“ zählte auf: Eltern-Kind-Zimmer auf den Kinderherzstationen der MHH, psychologische und soziale Betreuung für die Eltern der Patienten, Finanzierung von Forschungsvorhaben, Einrichtung eines Beratungszimmers und eine neue Stationsküche, Dolmetscher für Patienten mit Migrationshintergrund.

Besonders der letzte Punkt interessierte den Leiter der IGS, die zugleich den Titel „Europaschule“ führt. Günther Herweg: „Solche Vereine treffen sich mit dem Selbstverständnis dieser Schule. Unser Motto ist: verschieden sein – gemeinsam lernen. Wir wollen Schülern unterschiedlicher Herkunft und aller sozialen Schichten gleiche Chancen bieten.“ Und Florian Volz fügte hinzu: „Es geht um gelebte Integration.“

Dieses Gefühl der Gemeinsamkeit wurde auf den gerahmten Gruppenfotos des Abiturjahrgangs 2012 sichtbar, die den Vertreter der beiden Vereine überreicht wurden. Am oberen Rand jeweils ein veritabler 500-Euro-Schein!

19.9.2012

Das kann Schule machen!

Abiturienten der IGS Garbsen spenden

Geschafft! Ein neuer Lebensabschnitt! Nach 12 Jahren, nach Prüfungsstress und erfolgreichem Abschluss hatten die Abiturienten der Integrierten Gesamtschule Garbsen allen Grund zum Feiern! Ein Komitee wurde gegründet, eine Abschlussfahrt geplant, ein Abi-Ball organisiert. Der 19-jährige Florian Volz war für die Finanzen zuständig. Und siehe da: Am Ende blieb sogar ein Überschuss von 1500 Euro!

Was damit tun? Die IGS Garbsen legt viel Wert darauf, ihren Schülern soziales Bewusstsein zu vermitteln. Der Gedanke lag also nahe, das Geld karitativ zu verwenden. Einen Teil zugunsten des Schul-eigenen „Cafe Klappstuhl“ – das war klar. Aber der größere Teil sollte an Vereine gehen, die sich für Kinder engagieren. Im Internet stießen die Abiturienten auf die „Kleinen Herzen Hannover – Hilfe für kranke Kinderherzen“ und auf den „Verein für krebskranke Kinder Hannover“. Florian Volz: „Die Ziele dieser Organisationen haben uns überzeugt. Wir wollten, dass das Geld nicht irgendwo versickert, sondern in den Projekten ankommt.“

Über diese Projekte wurde bei einem Treffen im Konferenzraum der IGS eifrig gesprochen. Ira Thorsting, die Vorsitzende der „Kleinen Herzen“ zählte auf: Eltern-Kind-Zimmer auf den Kinderherzstationen der MHH, psychologische und soziale Betreuung für die Eltern der Patienten, Finanzierung von Forschungsvorhaben, Einrichtung eines Beratungszimmers und eine neue Stationsküche, Dolmetscher für Patienten mit Migrationshintergrund.

Besonders der letzte Punkt interessierte den Leiter der IGS, die zugleich den Titel „Europaschule“ führt. Günther Herweg: „Solche Vereine treffen sich mit dem Selbstverständnis dieser Schule. Unser Motto ist: verschieden sein – gemeinsam lernen. Wir wollen Schülern unterschiedlicher Herkunft und aller sozialen Schichten gleiche Chancen bieten.“ Und Florian Volz fügte hinzu: „Es geht um gelebte Integration.“

Dieses Gefühl der Gemeinsamkeit wurde auf den gerahmten Gruppenfotos des Abiturjahrgangs 2012 sichtbar, die den Vertreter der beiden Vereine überreicht wurden. Am oberen Rand jeweils ein veritabler 500-Euro-Schein!

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3.9.2012

Große Herzen gefunden!

“Kleine Herzen Hannover“ präsentierten sich auf Springer Wirtschaftsschau 2012

Klaus Nagel, Besitzer des Ratskeller Springe und Mitglied des Liberalen Mittelstand Calenberg, ist sichtlich erschöpft, aber ebenso erkennbar sehr zufrieden. Zusammen mit den übrigen Mitgliedern des Vereins Kleine Herzen Hannover hat er die zwei Tage der Springer Wirtschaftsschau erfolgreich hinter sich gebracht. Klaus Nagel: „Wir haben unseren Verein 2010 in Springe gegründet. Kleine Herzen Hannover heißt er, weil wir uns ausschließlich um die Betreuung herzkranker Kinder und ihrer Eltern an der Medizinischen Hochschule Hannover kümmern, aber die Verbindung zu Springe ist eng, weil ein Teil unserer Mitglieder aus dieser Stadt kommen und wir wissen, dass die Bürger dieser Stadt immer bereit sind zu helfen.“

Richtig! Der Stand der Kleinen Herzen auf der Wirtschaftsschau war meistens dicht umlagert. Die Erwachsenen ließen sich über die Projekte des Vereins informieren, der unter anderem Eltern-Kind-Zimmer auf den Kinderherz-Stationen der MHH einrichtet und dafür sorgt, dass besorgte Angehörige psychologisch und sozial betreut werden. Die „DeisterJungens“ spielten das Kleine Herzen-Lied, das ihr Gründer Ralf Grabowski eigens für diese karitative Initiative geschrieben hat. Per Video-Schaltung meldete sich „Ultra-Läufer“ Frank Niemann aus Hülsede, der zurzeit für den guten Zweck am berüchtigten Transalpine-Run von Bayern nach Südtirol teilnimmt. Und zwischendurch klimperte es gewaltig in der großen Spendendose - mehr als 500 Euro kamen zusammen. Kinder versuchten sich am Glücksrad oder bewiesen am riesigen Herzspiel ihre Geschicklichkeit.

Der Schöpfer dieses Spiels stand gleich nebenan: Der Springer Künstler Heiko Prodlik-Olbrich arbeitete vor den Augen des Publikums an der hintersinnigen Darstellung eines „zugeknöpften“ Menschen. Das Spendenaufkommen der Kleinen Herzen beweist: In Springe hat Heiko Prodlik-Olbrich das Vorbild für seine Plastik bestimmt nicht gefunden!

3.9.2012

Große Herzen gefunden!

“Kleine Herzen Hannover“ präsentierten sich auf Springer Wirtschaftsschau 2012

Klaus Nagel, Besitzer des Ratskeller Springe und Mitglied des Liberalen Mittelstand Calenberg, ist sichtlich erschöpft, aber ebenso erkennbar sehr zufrieden. Zusammen mit den übrigen Mitgliedern des Vereins Kleine Herzen Hannover hat er die zwei Tage der Springer Wirtschaftsschau erfolgreich hinter sich gebracht. Klaus Nagel: „Wir haben unseren Verein 2010 in Springe gegründet. Kleine Herzen Hannover heißt er, weil wir uns ausschließlich um die Betreuung herzkranker Kinder und ihrer Eltern an der Medizinischen Hochschule Hannover kümmern, aber die Verbindung zu Springe ist eng, weil ein Teil unserer Mitglieder aus dieser Stadt kommen und wir wissen, dass die Bürger dieser Stadt immer bereit sind zu helfen.“

Richtig! Der Stand der Kleinen Herzen auf der Wirtschaftsschau war meistens dicht umlagert. Die Erwachsenen ließen sich über die Projekte des Vereins informieren, der unter anderem Eltern-Kind-Zimmer auf den Kinderherz-Stationen der MHH einrichtet und dafür sorgt, dass besorgte Angehörige psychologisch und sozial betreut werden. Die „DeisterJungens“ spielten das Kleine Herzen-Lied, das ihr Gründer Ralf Grabowski eigens für diese karitative Initiative geschrieben hat. Per Video-Schaltung meldete sich „Ultra-Läufer“ Frank Niemann aus Hülsede, der zurzeit für den guten Zweck am berüchtigten Transalpine-Run von Bayern nach Südtirol teilnimmt. Und zwischendurch klimperte es gewaltig in der großen Spendendose - mehr als 500 Euro kamen zusammen. Kinder versuchten sich am Glücksrad oder bewiesen am riesigen Herzspiel ihre Geschicklichkeit.

Der Schöpfer dieses Spiels stand gleich nebenan: Der Springer Künstler Heiko Prodlik-Olbrich arbeitete vor den Augen des Publikums an der hintersinnigen Darstellung eines „zugeknöpften“ Menschen. Das Spendenaufkommen der Kleinen Herzen beweist: In Springe hat Heiko Prodlik-Olbrich das Vorbild für seine Plastik bestimmt nicht gefunden!

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19.8.2012

Herzklopfen auf dem Alpen-Trail: Spendenlauf zugunsten „Kleine Herzen Hannover“

Herzklopfen auf dem Alpen-Trail: Spendenlauf zugunsten „Kleine Herzen Hannover“

Beruflich hat es Frank Niemann mit stahlharten Fakten zu tun: Der Jurist arbeitet in der Führung des Landesverbandes Metall Niedersachsen/Bremen in Hannover. Aber auch privat liebt der 45-Jährige das Harte: Vom 1. bis 8. September wird er zusammen mit seinem Laufpartner Oliver Schoiber am berüchtigten Gore-Tex Transalpine-Run teilnehmen, einem der strapaziösesten Etappenrennen der Welt. 320,7 Kilometer zwischen Ruhpolding und Sexten. Täglich 40 oder noch mehr Kilometer, auf denen auch noch mindestens 2.000 Höhenmeter zu überstehen sind. Start ist der 1.9.2012. Sportmoderator Jörg Zickfeld von Radio LeineHertz 106einhalb hat Frank Niemann und den Verein „Kleine Herzen“ zum Studio-Gespräch eingeladen, um mehr über das Training, den Ablauf und über die Etappenziele des Transalpine-Run zu erfahren. „Eine gute Werbung, um noch weitere Spendenkilometer zu verkaufen“, betont Ira Thorsting, Vorsitzende der „Kleinen Herzen“, die sich über das große Engagement der beiden Sportler sehr freut.Mehr Informationen unter www.comfortzone-running.de und über aktuelle Entwicklungen unter www.facebook.com/ComfortzoneRunning.

19.8.2012

Herzklopfen auf dem Alpen-Trail: Spendenlauf zugunsten „Kleine Herzen Hannover“

Herzklopfen auf dem Alpen-Trail: Spendenlauf zugunsten „Kleine Herzen Hannover“

Beruflich hat es Frank Niemann mit stahlharten Fakten zu tun: Der Jurist arbeitet in der Führung des Landesverbandes Metall Niedersachsen/Bremen in Hannover. Aber auch privat liebt der 45-Jährige das Harte: Vom 1. bis 8. September wird er zusammen mit seinem Laufpartner Oliver Schoiber am berüchtigten Gore-Tex Transalpine-Run teilnehmen, einem der strapaziösesten Etappenrennen der Welt. 320,7 Kilometer zwischen Ruhpolding und Sexten. Täglich 40 oder noch mehr Kilometer, auf denen auch noch mindestens 2.000 Höhenmeter zu überstehen sind. Start ist der 1.9.2012. Sportmoderator Jörg Zickfeld von Radio LeineHertz 106einhalb hat Frank Niemann und den Verein „Kleine Herzen“ zum Studio-Gespräch eingeladen, um mehr über das Training, den Ablauf und über die Etappenziele des Transalpine-Run zu erfahren. „Eine gute Werbung, um noch weitere Spendenkilometer zu verkaufen“, betont Ira Thorsting, Vorsitzende der „Kleinen Herzen“, die sich über das große Engagement der beiden Sportler sehr freut.Mehr Informationen unter www.comfortzone-running.de und über aktuelle Entwicklungen unter www.facebook.com/ComfortzoneRunning.

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18.8.2012

Kinderkunst zugunsten herzkranker Kinder in der MHH

Künstler Waldemar Mirek hat auch in diesem Jahr wieder im Garten des Galerie-Cafés Webstuhl zauberhaft gestaltete Figuren von Kindern bemalen lassen. Alles für den guten Zweck – für die Ziele des Vereins „Kleine Herzen Hannover“.

18.8.2012

Kinderkunst zugunsten herzkranker Kinder in der MHH

Künstler Waldemar Mirek hat auch in diesem Jahr wieder im Garten des Galerie-Cafés Webstuhl zauberhaft gestaltete Figuren von Kindern bemalen lassen. Alles für den guten Zweck – für die Ziele des Vereins „Kleine Herzen Hannover“.

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18.8.2012

Andy Lee & Rockin´ Country Men: Konzert in Steinhude 2012

Großer und kleiner Star: Andy Lee und Naill

Den einen kennen wir seit Jahren: Andy Lee, Rock´n´Roller mit Herz. Das Publikum vor den Strandterrassen von Steinhude kam nicht nur wegen der sommerlichen Temperaturen beim traditionellen Festlichen Wochenende heftig ins Schwitzen. Andy Lee und seine „Rockin´ Country Men" zogen die Massen an. Aber: Als der Pianorocker auf der Bühne von seinem Engagement für den Verein „Kleine Herzen Hannover" sprach, stahl ihm tatsächlich ein anderer die Show! Naill Mousselli, gerade mal drei Jahre alt, aber überhaupt nicht schüchtern, griff sich einfach die Spendendose und machte die Runde durchs Publikum. So viel kindlicher Charme öffnete viele Herzen und Portemonnaies! Einfach mal was Gutes tun -- der „kleine Star" Naill hat den Sinn der Sache schon begriffen. Und Mutter Steffi Mousselli war sehr, sehr stolz!

18.8.2012

Andy Lee & Rockin´ Country Men: Konzert in Steinhude 2012

Großer und kleiner Star: Andy Lee und Naill

Den einen kennen wir seit Jahren: Andy Lee, Rock´n´Roller mit Herz. Das Publikum vor den Strandterrassen von Steinhude kam nicht nur wegen der sommerlichen Temperaturen beim traditionellen Festlichen Wochenende heftig ins Schwitzen. Andy Lee und seine „Rockin´ Country Men" zogen die Massen an. Aber: Als der Pianorocker auf der Bühne von seinem Engagement für den Verein „Kleine Herzen Hannover" sprach, stahl ihm tatsächlich ein anderer die Show! Naill Mousselli, gerade mal drei Jahre alt, aber überhaupt nicht schüchtern, griff sich einfach die Spendendose und machte die Runde durchs Publikum. So viel kindlicher Charme öffnete viele Herzen und Portemonnaies! Einfach mal was Gutes tun -- der „kleine Star" Naill hat den Sinn der Sache schon begriffen. Und Mutter Steffi Mousselli war sehr, sehr stolz!

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26.7.2012

Herzklopfen auf dem Alpen-Trail

Spendenlauf zugunsten herzkranker Kinder in der Medizinischen Hochschule Hannover

Beruflich hat es Frank Niemann mit stahlharten Fakten zu tun: Der Jurist arbeitet in der Führung des Landesverbandes Metall Niedersachsen/Bremen in Hannover. Aber auch privat liebt der 45-Jährige das Harte: Vom 1.-8. September wird er zusammen mit seinem Laufpartner Oliver Schoiber am berüchtigten Gore-Tex Transalpine-Run teilnehmen, einem der strapaziösesten Etappenrennen der Welt. 320,7 Kilometer zwischen Ruhpolding und Sexten. Täglich 40 oder noch mehr Kilometer, auf denen auch noch mindestens 2.000 Höhenmeter zu überstehen sind.

Die beiden Athleten treten als Team „Komfortzone“ an. Humor haben sie also auch! Niemann: „Seit Januar haben wir uns speziell auf den Transalpine-Run vorbereitet. Wir haben wöchentlich 70-120 Kilometer zurückgelegt.“ Marathonläufe waren da schon „normal“, aber Frank Niemann machte im Juni auch beim Zugspitz Supertrail mit – 69 Kilometer mit insgesamt 3.150 Metern Höhenunterschied. Nur, um sich schon einmal mit den Alpen vertraut zu machen!

Der „harte Frank“ hat aber auch Köpfchen und ein weiches Herz: Weil er möchte, dass kranke Kinder von seiner sportlichen Höchstleistung auf dem Transalpine-Run profitieren, „verkauft“ er gelaufene Kilometer: 10 Cent für den ersten, 32 Euro für den letzten. Natürlich nur, wenn die beiden Läufer so lange durchhalten. Das „Kilometergeld“ geht direkt an den Verein „Kleine Herzen Hannover – Hilfe für kranke Kinderherzen“, der sich für eine Verbesserung der psychischen und sozialen Betreuung von jungen Herzpatienten an der Medizinischen Hochschule Hannover einsetzt. Unter anderem werden die Stationen neu und freundlicher eingerichtet, ein Dolmetscherdienst wird finanziert, eine Sozialbetreuerin soll sich um die Kinder und ihre Angehörigen kümmern.

Die „Kleinen Herzen“ haben also allen Grund, öfters die Internet-Seite www.comfortzone-running.de anzuklicken. Dort wird fortlaufend angezeigt, welche Streckenkilometer schon verkauft wurden und welche noch auf einen „Abnehmer“ warten!

Aktuelle Informationen über das Training auch unter http://www.facebook.com/ComfortzoneRunning.

26.7.2012

Herzklopfen auf dem Alpen-Trail

Spendenlauf zugunsten herzkranker Kinder in der Medizinischen Hochschule Hannover

Beruflich hat es Frank Niemann mit stahlharten Fakten zu tun: Der Jurist arbeitet in der Führung des Landesverbandes Metall Niedersachsen/Bremen in Hannover. Aber auch privat liebt der 45-Jährige das Harte: Vom 1.-8. September wird er zusammen mit seinem Laufpartner Oliver Schoiber am berüchtigten Gore-Tex Transalpine-Run teilnehmen, einem der strapaziösesten Etappenrennen der Welt. 320,7 Kilometer zwischen Ruhpolding und Sexten. Täglich 40 oder noch mehr Kilometer, auf denen auch noch mindestens 2.000 Höhenmeter zu überstehen sind.

Die beiden Athleten treten als Team „Komfortzone“ an. Humor haben sie also auch! Niemann: „Seit Januar haben wir uns speziell auf den Transalpine-Run vorbereitet. Wir haben wöchentlich 70-120 Kilometer zurückgelegt.“ Marathonläufe waren da schon „normal“, aber Frank Niemann machte im Juni auch beim Zugspitz Supertrail mit – 69 Kilometer mit insgesamt 3.150 Metern Höhenunterschied. Nur, um sich schon einmal mit den Alpen vertraut zu machen!

Der „harte Frank“ hat aber auch Köpfchen und ein weiches Herz: Weil er möchte, dass kranke Kinder von seiner sportlichen Höchstleistung auf dem Transalpine-Run profitieren, „verkauft“ er gelaufene Kilometer: 10 Cent für den ersten, 32 Euro für den letzten. Natürlich nur, wenn die beiden Läufer so lange durchhalten. Das „Kilometergeld“ geht direkt an den Verein „Kleine Herzen Hannover – Hilfe für kranke Kinderherzen“, der sich für eine Verbesserung der psychischen und sozialen Betreuung von jungen Herzpatienten an der Medizinischen Hochschule Hannover einsetzt. Unter anderem werden die Stationen neu und freundlicher eingerichtet, ein Dolmetscherdienst wird finanziert, eine Sozialbetreuerin soll sich um die Kinder und ihre Angehörigen kümmern.

Die „Kleinen Herzen“ haben also allen Grund, öfters die Internet-Seite www.comfortzone-running.de anzuklicken. Dort wird fortlaufend angezeigt, welche Streckenkilometer schon verkauft wurden und welche noch auf einen „Abnehmer“ warten!

Aktuelle Informationen über das Training auch unter http://www.facebook.com/ComfortzoneRunning.

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25.7.2012

Punktsieg für die Herzlichkeit

Tippspiel zur Fußball-EM 2012 des Unternehmens Kleinschmidt zugunsten „Kleine Herzen“

Die Fußball-EM ist Vergangenheit. Spaniens Traumelf hat es wieder geschafft. In Hannover aber gibt es erfreuliche Nach-Wirkungen! Die Firma Karl Kleinschmidt, spezialisiert auf Dokumentenmanagement und Bürolösungen für Registratur, Ablage und Archivierung, hatte ihre Kunden aufgefordert, Tipps für die Spiele und somit den Ausgang der Europameisterschaft abzugeben. Wer am dichtesten dran lag, konnte sich über ein Wochenende im VW Beetle, einen iPod Nano oder Karten für die Autostadt Wolfsburg freuen.

Die wirklichen Gewinner aber waren die „Kleinen Herzen“! Denn wo getippt wird, gibt es Punkte. Und diese Punkte setzte KLEINSCHMIDT in Spenden-Euros um! 427 Euro kamen so zusammen, die von der Firma großzügig auf 500 Euro aufgerundet wurden. Inhaber Markus Koch und Stefanie Heise, zuständig für Marketing und Vertrieb, übergaben den Spendenscheck bei einem Besuch in der MHH-Kinderklinik an Ira Thorsting und Volker Radke vom Vorstand der „Kleinen Herzen“. Bei einem Gang über die kinderkardiologische Station konnten sich beide vom Fortgang der Umbaumaßnahmen überzeugen und erfuhren viel über neue Projekte des Vereins. Zum Beispiel die kultursensible Betreuung der Patientenfamilien (SomitH), die im September anlaufen soll. Markus Koch: „Mich erschüttert es, dass so viele sinnvolle und nötige Projekte nur mit Hilfe privater Initiativen verwirklicht werden. Eigentlich wäre die Öffentliche Hand in der Pflicht.“

25.7.2012

Punktsieg für die Herzlichkeit

Tippspiel zur Fußball-EM 2012 des Unternehmens Kleinschmidt zugunsten „Kleine Herzen“

Die Fußball-EM ist Vergangenheit. Spaniens Traumelf hat es wieder geschafft. In Hannover aber gibt es erfreuliche Nach-Wirkungen! Die Firma Karl Kleinschmidt, spezialisiert auf Dokumentenmanagement und Bürolösungen für Registratur, Ablage und Archivierung, hatte ihre Kunden aufgefordert, Tipps für die Spiele und somit den Ausgang der Europameisterschaft abzugeben. Wer am dichtesten dran lag, konnte sich über ein Wochenende im VW Beetle, einen iPod Nano oder Karten für die Autostadt Wolfsburg freuen.

Die wirklichen Gewinner aber waren die „Kleinen Herzen“! Denn wo getippt wird, gibt es Punkte. Und diese Punkte setzte KLEINSCHMIDT in Spenden-Euros um! 427 Euro kamen so zusammen, die von der Firma großzügig auf 500 Euro aufgerundet wurden. Inhaber Markus Koch und Stefanie Heise, zuständig für Marketing und Vertrieb, übergaben den Spendenscheck bei einem Besuch in der MHH-Kinderklinik an Ira Thorsting und Volker Radke vom Vorstand der „Kleinen Herzen“. Bei einem Gang über die kinderkardiologische Station konnten sich beide vom Fortgang der Umbaumaßnahmen überzeugen und erfuhren viel über neue Projekte des Vereins. Zum Beispiel die kultursensible Betreuung der Patientenfamilien (SomitH), die im September anlaufen soll. Markus Koch: „Mich erschüttert es, dass so viele sinnvolle und nötige Projekte nur mit Hilfe privater Initiativen verwirklicht werden. Eigentlich wäre die Öffentliche Hand in der Pflicht.“

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28.6.2012

Das sollte Schule machen!

Schüler backen Kuchen für einen guten Zweck | Erlöse zugunsten herzkranker Kinder | Anschließend Besuch auf den Kinderherzstationen der Medizinischen Hochschule Hannover

Für die Gymnasiasten der Humboldtschule war es der erste gemeinsame Besuch in der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover, und die 15 - 17-Jährigen wurden immer stiller, immer nachdenklicher. Im Krankenbett vor ihnen lag ein Junge, der nur mithilfe eines so genannten „künstlichen Herzens“ am Leben erhalten werden kann. Eine Transplantation ist nötig! Dr. Stephan Schoof, Oberarzt der MHH-Kinderkardiologie, nahm sich viel Zeit, um die jungen Besucher über das ganze Spektrum der Herzfehler, über die rasante Entwicklung von Diagnostik, Chirurgie und Therapie zu informieren. Dass Fehlbildungen des Herzens unter allen angeborenen Leiden am häufigsten sind, war eine ganz neue und unerwartete Information.

Ein pralles Besuchsprogramm: Klinik-Clown Frido zeigte, wie er kranke Kinder zum Lachen bringt, Lehrerin Christine Hinken berichtete über das MHH-Schulangebot, Katja Knox von der MHH-Spieloase stellte ihre Arbeit vor. Ein fröhlicher Nachmittag, aber bei der Abschluss-Fragerunde interessierte vor allem eines: „Wie steht es mit meinem Herzen?“ – Ein Schüler stellte die Frage, an dem zuvor EKG und Computer-Sonografie demonstriert worden waren. Dr. Schoof konnte den jungen Mann beruhigen: „Alles in Ordnung!“

28.6.2012

Das sollte Schule machen!

Schüler backen Kuchen für einen guten Zweck | Erlöse zugunsten herzkranker Kinder | Anschließend Besuch auf den Kinderherzstationen der Medizinischen Hochschule Hannover

Für die Gymnasiasten der Humboldtschule war es der erste gemeinsame Besuch in der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover, und die 15 - 17-Jährigen wurden immer stiller, immer nachdenklicher. Im Krankenbett vor ihnen lag ein Junge, der nur mithilfe eines so genannten „künstlichen Herzens“ am Leben erhalten werden kann. Eine Transplantation ist nötig! Dr. Stephan Schoof, Oberarzt der MHH-Kinderkardiologie, nahm sich viel Zeit, um die jungen Besucher über das ganze Spektrum der Herzfehler, über die rasante Entwicklung von Diagnostik, Chirurgie und Therapie zu informieren. Dass Fehlbildungen des Herzens unter allen angeborenen Leiden am häufigsten sind, war eine ganz neue und unerwartete Information.

Ein pralles Besuchsprogramm: Klinik-Clown Frido zeigte, wie er kranke Kinder zum Lachen bringt, Lehrerin Christine Hinken berichtete über das MHH-Schulangebot, Katja Knox von der MHH-Spieloase stellte ihre Arbeit vor. Ein fröhlicher Nachmittag, aber bei der Abschluss-Fragerunde interessierte vor allem eines: „Wie steht es mit meinem Herzen?“ – Ein Schüler stellte die Frage, an dem zuvor EKG und Computer-Sonografie demonstriert worden waren. Dr. Schoof konnte den jungen Mann beruhigen: „Alles in Ordnung!“

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27.6.2012

„Wenn große Herzen für kleine Herzen schlagen…“

Der Text des Songs von Ralf Grabowski passt zu den Bildern der Fotografin Katharina Lob, die bis zum 2. September im Kunstgang der MHH zu sehen sind. Katharina Lob wurde selbst mit einem schweren Herzfehler geboren. Ihrer Ausstellung von Fotogrammen und Fotocollagen gab sie den Titel „überLEBEN“. Ein tanzender Lichtengel symbolisiert den Weg vom Tod zurück zum Leben – die Genesung. Röntgenbilder und Herzfrequenz-Kurven verbinden sich mit Menschenbildern.

Als die Künstlerin vom Verein „Kleine Herzen Hannover“ erfuhr, der sich für die Einrichtung von Eltern-Kind-Zimmern und für die psycho-soziale Betreuung der Familien von herzkranken Kindern an der MHH einsetzt, stand für sie fest: Dieses Engagement passt zu ihren eigenen Erfahrungen! – „Besuchszeiten 3x in der Woche. Der Arzt, der mich in der Uni-Klinik Münster operierte, schmiss meine Mutter vorher von der Station, weil sie mich ja nervös machen könnte. Diese Zeiten haben Narben hinterlassen, nicht nur äußerliche. Aber auch einen intensiven Lebenswillen!“

Zustände, die an der MHH längst der Vergangenheit angehören – auch dank privaten Engagements wie dem der „Kleinen Herzen“! Bei der Ausstellungseröffnung sangen Ralf Grabowski und seine „DeisterJungens“: „Große Herzen brauchen wir so sehr, und es werden immer mehr!“ Wie wahr!

27.6.2012

„Wenn große Herzen für kleine Herzen schlagen…“

Der Text des Songs von Ralf Grabowski passt zu den Bildern der Fotografin Katharina Lob, die bis zum 2. September im Kunstgang der MHH zu sehen sind. Katharina Lob wurde selbst mit einem schweren Herzfehler geboren. Ihrer Ausstellung von Fotogrammen und Fotocollagen gab sie den Titel „überLEBEN“. Ein tanzender Lichtengel symbolisiert den Weg vom Tod zurück zum Leben – die Genesung. Röntgenbilder und Herzfrequenz-Kurven verbinden sich mit Menschenbildern.

Als die Künstlerin vom Verein „Kleine Herzen Hannover“ erfuhr, der sich für die Einrichtung von Eltern-Kind-Zimmern und für die psycho-soziale Betreuung der Familien von herzkranken Kindern an der MHH einsetzt, stand für sie fest: Dieses Engagement passt zu ihren eigenen Erfahrungen! – „Besuchszeiten 3x in der Woche. Der Arzt, der mich in der Uni-Klinik Münster operierte, schmiss meine Mutter vorher von der Station, weil sie mich ja nervös machen könnte. Diese Zeiten haben Narben hinterlassen, nicht nur äußerliche. Aber auch einen intensiven Lebenswillen!“

Zustände, die an der MHH längst der Vergangenheit angehören – auch dank privaten Engagements wie dem der „Kleinen Herzen“! Bei der Ausstellungseröffnung sangen Ralf Grabowski und seine „DeisterJungens“: „Große Herzen brauchen wir so sehr, und es werden immer mehr!“ Wie wahr!

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5.5.2012

„ART for HEART“ – Kunst als Herzenssache

Am 5. Mai, dem bundesweiten „Tag des herzkranken Kindes“, wird die Kunst-A(u)ktion „ART for HEART“ in der MHH, Gebäude K6 (Bettenhaushalle, gegenüber der Kapelle) stattfinden. Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler hat schon seine Beteiligung zugesagt. Er ist Schirmherr von „ART for HEART“ und eröffnet die Benefiz-Kunst-A(u)ktion um 10.30 Uhr.

5.5.2012

„ART for HEART“ – Kunst als Herzenssache

Am 5. Mai, dem bundesweiten „Tag des herzkranken Kindes“, wird die Kunst-A(u)ktion „ART for HEART“ in der MHH, Gebäude K6 (Bettenhaushalle, gegenüber der Kapelle) stattfinden. Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler hat schon seine Beteiligung zugesagt. Er ist Schirmherr von „ART for HEART“ und eröffnet die Benefiz-Kunst-A(u)ktion um 10.30 Uhr.

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20.4.2012

Mit Handkuss: K.U.S!

Spende vom Verein „Kultur | Unterhaltung | Soziales“ aus Pattensen zugunsten herzkranker Kinder in der MHH

Seit 2006 bemühte sich der Verein „Kultur, Unterhaltung, Soziales“, kurz K.U.S, um das Miteinander in Pattensen. Die 27 Mitglieder veranstalteten Filmabende, holten Theatertruppen in die Kleinstadt vor den Toren Hannovers, kümmerten sich ums Weihnachtsmärchen. Aber es kam wie so oft: Die Aktiven wurden älter, und Nachwuchs für die ehrenamtliche Arbeit gab es nicht. Schweren Herzens wurde beschlossen, den Verein aufzulösen.

Doch was sollte mit dem Vereinsvermögen geschehen? „Immerhin haben wir jährlich, meistens Anfang Juni, auf dem Pferdehof der Familie Peppermüller in Pattensen ein Hoffest veranstaltet, bei dem das meiste Geld erarbeitet wurde“, betont Ingeborg Koß, die Schatzmeisterin des Vereins K.U.S.. Den größten Teil, so beschlossen die Damen vom Vorstand, sollte der DRK-Kindergarten im Ort bekommen, der nach Auflösung des Vereins bedacht werden soll. So sieht es die Satzung vor. Blieben 500 Euro, die an ein soziales Projekt in der Region gehen sollten. Auf der Homepage der „Kleinen Herzen“ fand sich eine wichtige Information: Kein Spenden-Cent geht für Verwaltung drauf! Alles kommt ohne Abzüge den herzkranken Kindern und ihrer Betreuung in der Medizinischen Hochschule Hannover zugute!

Das wollten die Damen aus Pattensen genauer wissen. Und so traf sich der Vorstand von K.U.S unter Leitung der Vorsitzenden Karin Peppermüller mit Ira Thorsting und Volker Radke vom Verein „Kleine Herzen“ in der MHH. Auf einem Rundgang durch die Kinderkardiologie konnten sich die Besucher ein eigenes Bild machen: die funktionale Einrichtung der neuen Eltern-Kind-Zimmer, Klappbetten für begleitende Eltern, fröhliche Deckengemälde, ein behagliches Zimmer für die psychologische und soziale Betreuung der Patienten-Familien. Ein Vater beschrieb, wie beruhigend es sei, dass er seinen kranken Sohn in der Klinik nicht mehr alleine lassen muss.

Die Besucherinnen erfuhren aber auch, dass noch viel zu tun ist: Gleich nebenan werden gerade zwei neue Eltern-Kind-Zimmer eingerichtet. Neun Räume müssen noch umgebaut werden. Auch der triste Stationsflur und die Küche warten auf die Handwerker. Und der Leitende Oberarzt Dr. Stephan Schoof sprach es aus: „Ohne das Geld und das Engagement von Vereinen die den „Kleinen Herzen“ geht es nicht!“

20.4.2012

Mit Handkuss: K.U.S!

Spende vom Verein „Kultur | Unterhaltung | Soziales“ aus Pattensen zugunsten herzkranker Kinder in der MHH

Seit 2006 bemühte sich der Verein „Kultur, Unterhaltung, Soziales“, kurz K.U.S, um das Miteinander in Pattensen. Die 27 Mitglieder veranstalteten Filmabende, holten Theatertruppen in die Kleinstadt vor den Toren Hannovers, kümmerten sich ums Weihnachtsmärchen. Aber es kam wie so oft: Die Aktiven wurden älter, und Nachwuchs für die ehrenamtliche Arbeit gab es nicht. Schweren Herzens wurde beschlossen, den Verein aufzulösen.

Doch was sollte mit dem Vereinsvermögen geschehen? „Immerhin haben wir jährlich, meistens Anfang Juni, auf dem Pferdehof der Familie Peppermüller in Pattensen ein Hoffest veranstaltet, bei dem das meiste Geld erarbeitet wurde“, betont Ingeborg Koß, die Schatzmeisterin des Vereins K.U.S.. Den größten Teil, so beschlossen die Damen vom Vorstand, sollte der DRK-Kindergarten im Ort bekommen, der nach Auflösung des Vereins bedacht werden soll. So sieht es die Satzung vor. Blieben 500 Euro, die an ein soziales Projekt in der Region gehen sollten. Auf der Homepage der „Kleinen Herzen“ fand sich eine wichtige Information: Kein Spenden-Cent geht für Verwaltung drauf! Alles kommt ohne Abzüge den herzkranken Kindern und ihrer Betreuung in der Medizinischen Hochschule Hannover zugute!

Das wollten die Damen aus Pattensen genauer wissen. Und so traf sich der Vorstand von K.U.S unter Leitung der Vorsitzenden Karin Peppermüller mit Ira Thorsting und Volker Radke vom Verein „Kleine Herzen“ in der MHH. Auf einem Rundgang durch die Kinderkardiologie konnten sich die Besucher ein eigenes Bild machen: die funktionale Einrichtung der neuen Eltern-Kind-Zimmer, Klappbetten für begleitende Eltern, fröhliche Deckengemälde, ein behagliches Zimmer für die psychologische und soziale Betreuung der Patienten-Familien. Ein Vater beschrieb, wie beruhigend es sei, dass er seinen kranken Sohn in der Klinik nicht mehr alleine lassen muss.

Die Besucherinnen erfuhren aber auch, dass noch viel zu tun ist: Gleich nebenan werden gerade zwei neue Eltern-Kind-Zimmer eingerichtet. Neun Räume müssen noch umgebaut werden. Auch der triste Stationsflur und die Küche warten auf die Handwerker. Und der Leitende Oberarzt Dr. Stephan Schoof sprach es aus: „Ohne das Geld und das Engagement von Vereinen die den „Kleinen Herzen“ geht es nicht!“

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13.4.2012

Herzlichst, die „Bosselmänner“!

Kunstwerk „Spendenherzbox“ für „Kleine Herzen“

Backen ist nicht nur ein Handwerk, sondern – wenn´s wirklich schmecken soll – eine Herzenssache. Gemessen am wirtschaftlichen Erfolg, hat Dr. Gerhard Bosselmann, Chef der gleichnamigen „Landbäckerei“, also ein großes Herz. Das beweist er auch immer wieder auf karitativem Gebiet: Seit 2006 unterstützt Bosselmann die „Kleinen Herzen“. Aus dem Hintergrund! Die öffentlichen Auftritte überlässt er Harald Luther, dem Pfundskerl mit dem spitzbübischen Lachen und dem kunstvoll gezwirbelten Schnurrbart.

Bäckermeister Harald Luther ist eine Berühmtheit in Hannover. Und auch er ist ein Mann mit Herz! Wann immer die „Kleinen Herzen“ eine öffentliche Aktion planen, ist „das Gesicht“ der Landbäckerei Bosselmann dabei. Mit süßen Gebäckherzen oder herzhaften Snacks. Ob es bei einem Benefiz-Fußballspiel ist, bei einem Konzert im Jazz Club oder bei der Ausstellung „Art for Heart“ in der MHH: Immer kommt der Erlös der Leckereien den herzkranken Kindern zugute.

Aber Harald Luther ist auch ein Mann der guten Ideen! Und so kam ihm der Gedanke, dass die „Kleinen Herzen“ eine schöne große Spendenbox brauchen. Natürlich in Herzform! Die Vorlage gab es schon: Harald hatte sie herstellen lassen, um eine riesige Torte zum 90. Geburtstag seiner Mutter zu gestalten. Aber nun sollte das Herz nicht aus Teig und Buttercreme, sondern aus Acrylglas sein!

Keine leichte Sache, aber Harald Luther hat natürlich die richtigen Verbindungen. Die Firma Phil-Design in Altwarmbüchen kann auch ungewöhnliche Formen umsetzen, und Geschäftsführer Philipp von Badewitz war leicht von dem Projekt zu begeistern. Und damit das transparente Herz nicht verkratzt wird, lieferte die Firma Jobu (Johann Buhrfeind) eine maßgeschneiderte Transporttasche.

Die „Kleinen Herzen“ sagen danke! Besonders Gerhard Bosselmann und Harald Luther, dem Mann, dessen gutes Herz bis in die Bartspitzen pulsiert.

13.4.2012

Herzlichst, die „Bosselmänner“!

Kunstwerk „Spendenherzbox“ für „Kleine Herzen“

Backen ist nicht nur ein Handwerk, sondern – wenn´s wirklich schmecken soll – eine Herzenssache. Gemessen am wirtschaftlichen Erfolg, hat Dr. Gerhard Bosselmann, Chef der gleichnamigen „Landbäckerei“, also ein großes Herz. Das beweist er auch immer wieder auf karitativem Gebiet: Seit 2006 unterstützt Bosselmann die „Kleinen Herzen“. Aus dem Hintergrund! Die öffentlichen Auftritte überlässt er Harald Luther, dem Pfundskerl mit dem spitzbübischen Lachen und dem kunstvoll gezwirbelten Schnurrbart.

Bäckermeister Harald Luther ist eine Berühmtheit in Hannover. Und auch er ist ein Mann mit Herz! Wann immer die „Kleinen Herzen“ eine öffentliche Aktion planen, ist „das Gesicht“ der Landbäckerei Bosselmann dabei. Mit süßen Gebäckherzen oder herzhaften Snacks. Ob es bei einem Benefiz-Fußballspiel ist, bei einem Konzert im Jazz Club oder bei der Ausstellung „Art for Heart“ in der MHH: Immer kommt der Erlös der Leckereien den herzkranken Kindern zugute.

Aber Harald Luther ist auch ein Mann der guten Ideen! Und so kam ihm der Gedanke, dass die „Kleinen Herzen“ eine schöne große Spendenbox brauchen. Natürlich in Herzform! Die Vorlage gab es schon: Harald hatte sie herstellen lassen, um eine riesige Torte zum 90. Geburtstag seiner Mutter zu gestalten. Aber nun sollte das Herz nicht aus Teig und Buttercreme, sondern aus Acrylglas sein!

Keine leichte Sache, aber Harald Luther hat natürlich die richtigen Verbindungen. Die Firma Phil-Design in Altwarmbüchen kann auch ungewöhnliche Formen umsetzen, und Geschäftsführer Philipp von Badewitz war leicht von dem Projekt zu begeistern. Und damit das transparente Herz nicht verkratzt wird, lieferte die Firma Jobu (Johann Buhrfeind) eine maßgeschneiderte Transporttasche.

Die „Kleinen Herzen“ sagen danke! Besonders Gerhard Bosselmann und Harald Luther, dem Mann, dessen gutes Herz bis in die Bartspitzen pulsiert.

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24.1.2012

Ein voller Erfolg!

Ein voller Erfolg!

Der Lions Club Hannover Herrenhausen und das Heeresmusikkorps 1 veranstalteten mit Unterstützung der Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr am 16. November 2011 ein Benefizkonzert in der Emmich-Cambrai-Kaserne. Der Reinerlös des Konzerts sollte direkt und ohne Abzüge zwei besonders förderungswürdigen Institutionen zugute kommen, die sich vor dem Konzert den Zuhörern präsentierten und auch im Foyer des „Konzertsaals“ über ihre Arbeit informierten.

Das Heeresmusikkorps 1 trat mit seiner ganzen Besetzung unter Leitung von Oberstleutnant Manfred Peter auf. Die 55 Musiker boten den 270 Gästen ein abwechselungsreiches Repertoire verschiedener Musikrichtungen, wie es viele der Gäste von einem Militärorchester wohl kaum erwartet hatten. Neben traditioneller Marschmusik wurde Jazz, Musical und Filmmusik geboten. Dass die Künstler sich mit ihren Darbietungen direkt in das Herz der Zuhörer spielten, war an den Zugabewünschen leicht zu erkennen und spiegelte damit auch den wohltätigen Zweck des Abends wieder.

„Kleine Herzen Hannover e.V.“, ein Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, herzkranken Kindern zu helfen und die Eltern herzkranker Kinder in der Betreuung ihrer Kinder zu unterstützen. Der „Verein für krebskranke Kinder Hannover e.V.“ unterstützt die Kinderkrebsstation in Cusco im abgelegenen Andenhochland von Peru. Seit ca. 25 Jahren engagiert sich Prof. Dr. Karl Welte von der Medizinischen Hochschule Hannover dort bei der medizinischen Versorgung der Kleinbauern. Im vergangenen Jahr gelang es ihm, die Krebsstation zu eröffnen.

[Quelle der PR-Meldung: Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr in Hannover | Autor: Ralf Jaep]

24.1.2012

Ein voller Erfolg!

Ein voller Erfolg!

Der Lions Club Hannover Herrenhausen und das Heeresmusikkorps 1 veranstalteten mit Unterstützung der Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr am 16. November 2011 ein Benefizkonzert in der Emmich-Cambrai-Kaserne. Der Reinerlös des Konzerts sollte direkt und ohne Abzüge zwei besonders förderungswürdigen Institutionen zugute kommen, die sich vor dem Konzert den Zuhörern präsentierten und auch im Foyer des „Konzertsaals“ über ihre Arbeit informierten.

Das Heeresmusikkorps 1 trat mit seiner ganzen Besetzung unter Leitung von Oberstleutnant Manfred Peter auf. Die 55 Musiker boten den 270 Gästen ein abwechselungsreiches Repertoire verschiedener Musikrichtungen, wie es viele der Gäste von einem Militärorchester wohl kaum erwartet hatten. Neben traditioneller Marschmusik wurde Jazz, Musical und Filmmusik geboten. Dass die Künstler sich mit ihren Darbietungen direkt in das Herz der Zuhörer spielten, war an den Zugabewünschen leicht zu erkennen und spiegelte damit auch den wohltätigen Zweck des Abends wieder.

„Kleine Herzen Hannover e.V.“, ein Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, herzkranken Kindern zu helfen und die Eltern herzkranker Kinder in der Betreuung ihrer Kinder zu unterstützen. Der „Verein für krebskranke Kinder Hannover e.V.“ unterstützt die Kinderkrebsstation in Cusco im abgelegenen Andenhochland von Peru. Seit ca. 25 Jahren engagiert sich Prof. Dr. Karl Welte von der Medizinischen Hochschule Hannover dort bei der medizinischen Versorgung der Kleinbauern. Im vergangenen Jahr gelang es ihm, die Krebsstation zu eröffnen.

[Quelle der PR-Meldung: Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr in Hannover | Autor: Ralf Jaep]

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